Milow ist nun schon 14 Monate alt und ich finde ja, dass er auf manchen Bildern schon richtig erwachsen wirkt.
Wenn ich ihn dann über den Hundeplatz laufen sehen, merkt man ihm seine Flausen noch deutlich an. Dabei hat er heute bei der UO super mitgearbeitet. Ansonsten hatten wir gestern von 2 Freundinnen Besuch. 1 davon kannte Milow noch gar nicht. Am Anfang war er mega aufdringlich (eben so richtig labbi-typisch), aber später hat er sich dann doch hingelegt, als er merkte, dass diese Person auf ihn nicht reagierte.
Im übrigen ist Milow trotzdem ein toller Hund, egal was in seinen Genen stecken mag. Ich empfinde diese Diskussionen, ob z. B. Milow nun ein „echter Labbi“ ist, mittlerweile auch nur noch als ermüdend. Er ist eben wie er ist und wir arbeiten gemeinsam an unseren Baustellen. Er ist ein agiler Rüde, der gefordert und gefördert werden will. Wir schämen uns auch nicht dafür, dass wir Milow ein Zuhause gegeben haben. Im übrigen war uns die Fellfarbe beim Kauf total egal. Er war der Letzte aus seinem Wurf, der noch ein Zuhause suchte. Ich mag ja lieber die schwarzen Labbis von der Optik her, mein Mann die Braunen. Als mein Mann Milow gesehen hatte, wusste er einfach, dass das sein Hund ist.