Beiträge von Nari137

    Moin. Ich wollte mal berichten, dass die Beziehung zwischen Hund (fast 4) und Kind (fast 2 Jahre + 3 Monate) sich erheblich gebessert hat. Unser Hund ist schon echt toll und wirklich familientauglich. Er hat so vieles gut weggesteckt. Unter anderem das 1. Jahr mit Schreibaby, wo er aber auch von sich aus das Weite suchen durfte (was er dann auch gar nicht so selten gemacht hatte), wenn ihm alles zu viel wurde. Dann hatte unser Sohn eine Phase von ca. 6 bis 8 Wochen, wo der Hund als Spielzeug bzw. Prellbock bei Frustrationen (die das Kind leider sehr oft verspürte) herhalten sollte. Ich bin wirklich froh, dass wir das alles gemeinsam gut durchgestanden haben, Milow das Kind immer noch toll findet und unser Sohn nun immer mehr versteht, dass Milow ein fühlendes und denkendes Wesen ist. Nun ist Nicki in einem Alter, wo ich mir gut überlegen muss, ob ich Milow noch scherzhaft als „Bruder mit Fell“ bezeichnen mag. Wer weiß, was der Kleine sonst in der Kita irgendwann mal erzählen mag. :pfeif:

    Ansonsten wurde unser Hund doch relativ plötzlich mit Geburt des Kindes vom Thron gestoßen, zeigt aber glücklicherweise keinerlei Eifersucht gegenüber dem Kind. Ich selber bemühe mich sehr darum, dass mein Mann einmal pro Woche mit dem Hund zum Training fahren kann, was beiden große Freude bereitet. Früher gab es 3 bis 4 Mal Training wöchentlich, mittlerweile nur noch 1 Mal pro Woche. Nun überlege ich, auch 2 Mal pro Woche Training zu ermöglichen, merke aber, dass dieses 1 Mal pro Woche schon sehr anstrengend für mich ist. Denn letztendlich bedeutet es, dass ich mich komplett alleine neben Arbeit und Haushalt um das Kind für oft mehr als 24 h zu kümmern habe. Ich bringe das Kind somit morgens zur Kita, arbeite danach dann und hole das Kind am Nachmittag nach der Arbeit sofort wieder ab. Mit 35 h-Arbeit pro Woche bin ich Hauptverdienerin und kann mit den Stunden nicht runtergehen. Mein Mann arbeitet in Vollzeit. Eher bestand mal der Gedanke, dass ich wieder in Vollzeit tätig sein sollte, was ich aber dem Kind zu Liebe (noch) nicht mache. Also wäre das keine Möglichkeit der Entlastung. Ich selber kann 1 bis 2 Mal im Monat was für mich selber machen. Mehr ist zeitlich aufgrund fehlender familiärer Unterstützung nicht möglich. Ich hatte ja sehr gehofft gehabt, nicht allzu lange selber auf Training mit Hund verzichten zu müssen. Mein Mann und ich waren früher in der Rettungshundestaffel. Durch die Schwangerschaft musste ich sofort damit aufhören und mein Mann ist ca. 6 Monate nach der Geburt unseres Kindes auch dort ausgetreten. Es dauerte eine Zeit lang, bis er überhaupt wieder mit Milow regelmäßig zum Training konnte, was aber u.a. auch an der Suche nach einer neuen geeigneten Trainingsgruppe lag. Ich bin allzu nun sehr im Zwiespalt mit mir, mich noch weiterer Belastung auszusetzen (wenn man es so bezeichnen mag) zum Wohle des Hundes. Gibt es vielleicht hierzu Tipps oder Anmerkungen oder so? Und geht es hier jemandem ähnlich wie mir? Also komplett auf Hobby zu verzichten der Familie zu Liebe und dem Partner und Hund das wieder vermehrt zu ermöglichen? Ich hatte sehr gehofft, dass Kind irgendwann mit zum Training nehmen zu können, aber ich sehe diese Option gar nicht mehr. Das Kind hasst nach wie vor Autofahrten, mag nicht so gerne fremde Menschen und wäre auch gar nicht interessiert am Training (was bestimmt auch alterstypisch ist). Beispielsweise wurde schon 2 Mal bei uns auf dem Grundstück (3500 Quadratmeter) trainiert. Aber ich habe so gut wie nichts davon mitbekommen, da das Kind kaum Lust hatte, sich das anzusehen und dann anderweitig von mir beschäftigt werden wollte. Ich frage mich immer mal wieder, ab wann ein Kind überhaupt alterstechnisch mal mit zum Training könnte. Ich habe es mal bei einer anderen Mutter erlebt gehabt, dass dies mit ihrem damals 3-jährigem Kind je nach Wetter und Außentemperatur möglich war. Mittlerweile glaube ich aber, dass das in 1 Jahr noch nicht möglich sein wird bzw. vielleicht auch nie.

    Hallo. Unser Sohn ist mittlerweile 26 Monate alt und macht auch kaum Strecke beim Gassi gehen (lustig ist es, wenn er sagt „Papa Assi!“ und meint „Papa, Gassi!“). Er kommt sehr gerne mit raus, bummelt aber viel und muss alles betrachten und begutachten. Für mich ist sein Verhalten völlig normal. An manchen seltenen Tagen kommen wir auch mal 2 km vorwärts. Dann hat er in der Regel aber sein Puky Wutsch oder so mit. Da unser Sohn bereits mit 17 Monaten den Buggy komplett ablehnt, geht mein Mann oder auch mal ich alleine mit dem Hund Gassi. Unsere Vorstellungen waren andere (auch bezogen auf viele Dinge bezüglich Leben mit Kind), die aber hart an der Realität schon sehr frühzeitig zerschellt sind. Seit ich den Ist-Zustand akzeptiere, komme ich aber mit vielen Dingen besser klar. Manchmal frage ich mich, ob so ein faltbarer Handwagen / Bollerwagen sinnvoll wäre, konnte ich mich zu so einer Anschaffung aber noch nicht durchringen.

    Aktuell habe ich wieder einen Tee-Adventskalender und einen von Pink Box (aber auch nur, weil es den gratis zum Jahresabo der InStyle-Box gibt). Meine Mutti bekommt einen selbstbefüllten Adventskalender (da muss ich noch einen Schlüsselanhänger mit dem Foto meines Sohns bestücken und in das 24. Kästchen reintuen) und mein Papa wieder einen von Seeberger. Meine beste Freundin hat bereits einen selbstbefüllten Adventskalender von mir erhalten und mein Sohn und mein Mann (beide sind auch schon fertig) bekommen so einen ebenfalls von mir. Tja und der Hund bekommt einen Adventskalender von Alsa und auch einen selbstbefüllten Adventskalender. Die 2 Miezen bekommen zusammen auch einen selbstbefüllten Adventskalender. Die Adventskalender der Tiere muss ich aber noch befüllen, aber dafür habe ich auch schon alles da. Das reicht mir dann auch mit den geschenkten Adventskalendern von mir. :tropf:

    Ich war gestern auch im Aldi und habe da einen Bademantel in L von MR gekauft. Leider ist er ein ganzes Stück zu kurz und in XL gab es ihn nicht mehr. Nun muss ich den nachher zurückgeben und hoffe, dass sie ihn auch zurücknehmen werden.

    Moin. Dieses Jahr bekommt Milow (als auch die Katzen) wieder einen selbstbefüllten Adventskalender geschenkt. Ich habe deshalb schon einige Snacks bestellt. Letztes Jahr fand er den super. Sollte Fressnapf wieder einen reduzierten Adventskalender anbieten, werde ich da wohl für Hund und Katze auch noch zuschlagen.

    Hatte der Schecker-Adventskalender für große Hunde letztes Jahr nicht auch 100,- € gekostet gehabt? Kostet da aktuell 110,-€. Also mir ist der dieses Jahr in Anbetracht der Halbierung des Gutscheines zu teuer geworden.

    Mein Mann und ich kommen von der Ostsee. Ich hatte auch in der 3. Klasse Schwimmunterricht, er leider nicht. Ich kann Brustschwimmen, er halbwegs kraulen. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn er irgendwann mit unserem Sohn zusammen das Schwimmen erlernt. Da ich als Kind jedes Jahr im Sommer mehrfach an der Ostsee war, liebe ich es, zu schwimmen. Unser Kleiner ist auch eine richtige Wasserratte und ich hoffe sehr, dass wir es nächstes Jahr schaffen, mit ihm gemeinsam an die Ostsee zu fahren.

    Moin. Unser Kleiner trägt mit fast 2 Jahren die Größen zwischen 80 und 92, je nachdem wie es ausfällt. Tatsächlich ist er auch eher schlank (knapp 11 kg schwer), aber mit 85 cm auch eher klein. Er kann manche Sachen von Frühling bis Herbst tragen. Nächste Woche hat er die U7 und ich bin schon gespannt, was die Kinderärztin zu ihm meint. Zumal er ja mit 56 cm und 4030 g auf die Welt kam.

    Mir wäre die Optik von dem Hund ohne Nase nicht so wichtig, aber die Einschränkungen dazu bezüglich Atmung und eventuell geringem Geruchsinn würden mich auch sehr abschrecken. Zumal ich mich frage, ob der Hund diesen Leidensweg bis zur Genesung und seinem jetzigen Ist-Stand wohl auch selber gewählt hätte. Darüber hinaus frage ich mich durchaus, ob und inwiefern sich diese Erfahrungen auf sein jetziges Verhalten auswirken. Wir haben einen Kater ohne Schwanz aus dem Tierheim genommen. Als Kätzchen ist er mit dem Schwanz in eine Tierfalle geraten und dadurch fast verhungert. Der Schwanz musste amputiert werden. Uns wurde auch gesagt, dass der fehlende Schwanz optisch Interessenten abgeschreckt habe. Ich habe dann später gehört, dass eine Familie ihn wegen seines extrem ängstlichen Verhaltens wieder zurückgeben musste. Zudem hat unser Kater kein wirkliches Sättigungsgefühl mehr. Essbares muss man gut vor ihm verstecken. Der frisst auch Gurken, Kürbis (ich hatte den damals extra ausgehöhlt und für Halloween geschnitzt!), Zucchini, Salat, Wassermelone etc. Man merkt unserem Kater an, dass der gewisse Maken bezüglich seines Verhaltens hat, mit denen ich aber gut leben kann. Am Anfang hat unser Kater z. B. vor Angst überall hingemacht, wir duften keinen Besuch bekommen (ist immer noch ein sehr schwieriges Thema) und selbst das angekippte Fenster war ein Problem, weil man hierdurch die vorbeigehenden und vorbeifahrenden Menschen hörte. Ich denke, dass auch eventuelle Nachwirkungen eines Traumas berücksichtigt werden sollten.