Stimmt für gewisse Hundesporte ist der Dackel eher nicht geeignet, wobei Dogdancing geht auch mit einem Dackel.
Die Frage ist allerdings, wie ernst gemeint sind diese Ambitionen, gerade wenn sie auf die Kinder bezogen sind. Ich kenne hier einige Fälle wo ein sportlicher Hund wegen der Kinder angeschafft wurde und die haben nach 4 Wochen das Interesse verloren ( man muss bedenken die kommen in höhere Schulen und sind kaum noch Zuhause, kommen in die Pupertät und haben dann andere Interessen ) und nun sitzen die Großeltern mit dem sportlichen Hund an, weil die Eltern arbeiten gehen.
Vom Prinzip her muss der Hund in erster Linie zum Leben der Eltern passen. Denn die Kinder sind keine feste Konstante, wie ich oben schon beschrieb.
Nein, ich schrieb ja weiter oben schon mal, Hupla eher nicht. Aber sie sprach davon im Garten einen Parcour aufzubauen. Wer weiß, vielleicht bekommt sie dann richtig Bock und macht doch ernsthaft Hundesport. Nein, der Hund soll nicht nur wegen der Kids kommen. Sie selbst mag gern Hunde, bzw. Ihre ganze Familie, die halt alle ganz in der Nähe wohnen.
Also, man kann sich eine Sheltie jetzt aber schon anschaffen, wenn man, ich sag mal, schnöde Spaziergänge und kleine Wanderungen plant, oder? Oder ist Hundesport ein MUSS?
Nein kein MUSS aber einen Hütehund sollte man schon beschäftigen, zumindest zeitweise und zwar vom Kopf her. Das sind intelligente Hunde, den ganzen Tag auf dem Sofa sitzen und mal eine kleiner Wanderung entspricht eher einem älteren Sheltie als einem jungen. Dann muss sie vor allem schauen, das sie keinen Sheltie aus einer Zucht nimmt, die Hundesport machen oder mit solchen Linien züchten. Shelties werden sehr viel im Agility eingesetzt und auch von manchen gezielt dahin gezüchtet, das sie viel Power und Pfeffer im Hintern haben.
Es gibt aber durchaus auch "gemütlichere" Varianten, nur agil sind Shelties in jungen Jahren eigentlich alle.