Beiträge von Collienase

    Ich möchte anmerken, dass es Mausarten gibt, die streng geschützt sind und vor allem unter den Spitzmausarten einige auf der Roten Liste stehen. Maus ist nicht gleich Maus. Keiner kann mir erzählen, dass er ne Artbestimmung vornimmt bevor sein Hund tötet. Geschützte Arten zu beeinträchtigen und zu töten ist zudem ein Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz. In jedem Fall ist es aber ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Ich kann nicht verstehen, warum das töten von Mäusen durch Hunde immernoch mit einem Achselzucken hingenommen wird.

    Ganz einfach, weil mir ein Bauer gesagt hat, lasst die Hunde mal ruhig die Mäuse von dem Ackerrand fangen, das spart mir das Gift streuen. Und das machen die Landwirte wirklich, mal googlen da wird man schnell fündig.

    Über die gefangenen Mäuse freuen sich Vögel, Käfer, Füchse und co ich hab noch keine am nächsten Tag an der Stelle liegen gesehen, wo sie abgelegt wurde.

    Spitzmäuse werden in der Regel nicht gefangen, weil die so einen fiesen Geschmack haben, selbst Katzen scheuen Spitzmäuse. Ich hab jedenfalls noch keine Spitzmaus gesehen, die ein Hund gefangen hat, die können das sehr gut unterscheiden, die springen auch auf keinen Frosch drauf, die schmecken nämlich auch ekelig.

    Ich hoffe das alle die, die da moralische Bedenken in den Raum werfen, auch keine Zeckenmittel auf und in ihre Hunde verteilen, weil Zecken sind auch Tiere und diese Gifte gelangen durch Kot und Wasser wieder in die Umwelt und sind extrem giftig für alle Insekten.

    Das kann man also so und so aus legen oder mit Doppelmoral belegen. Mäuse richten in großer Zahl Schaden an und da ist es natürlicher sie zu jagen als sie zu vergiften oder in Fallen zu fangen. Andere haben dafür Katzen und bei mir erledigen das die Hunde.

    Beim Planschen im Weiher

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    mein 13jähriges Ömchen mit Sand an der Nase :D

    Nein, die Maus war schneller, glaube ich zumindest. Jedenfalls hat Betty keine Maus angeschleppt und fressen tut sie sie nicht. Wenn die Maus tot ist, hat sie kein Interesse mehr.

    Hier wird sie ein weilchen rum getragen und jetzt im Herbst, hat der kleine Collie fast immer so ein Tier in der Schnute, immer sehr nett wenn einem jemand ohne Hund begegnet, wenn da der Kopf oder der Schwanz von einer Maus aus der Collieschnute hängt :see_no_evil_monkey: Die ist eine vierbeinige Mausefalle, besser als jede Katze . Nike war früher auch so, die hat sogar Ratten erlegt aber so viele Mäuse wie Piri hat hier noch keiner gefangen, die könnte sich davon ernähren - zum Glück frisst sie sie nicht.

    Nike gestern beim "planschen" im Weiher

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    Ganz links ist komplett blind, daneben auch sehr ... :see_no_evil_monkey:

    was keinen der 4 stört oder je gestört hat. Sie sehen damit genauso gut wie ohne (12 Jahre Beobachtung, Ole sah sonst meist genauso aus) und andere Hunde haben entweder mit Augenkontakt oder ohne wahlweise bei den Hundebegegnungen Probleme oder eben nicht. Je nachdem, wie der andere Hund tickt. (man kennt sich hier und kann gut beobachten) Bisher konnte ich keine Nachteile oder Vorteile feststellen. Zumal wir mit der kompletten Bande eh keinen Kontakt zulassen würden.

    Den Unterschied merkt man, wenn man plötzlich einen Hund hat, der ein freies Sichtfeld hat. Wenn man plötzlich sieht, wohin der eigene Hund eigentlich schaut, wenn man denke er schaut einen an. Und meine Beardienase, hatte immer ein freies Gesichtsfeld und trotzdem war das Aha Erlebnis beim ersten Collie extrem.

    Ansonsten sehr zu empfehlen sich mal die Haare so ins Gesicht zu kämmen, das sie so vor den Augen hängen. Damit läuft keiner lange rum und unsere Haare sind deutlich dünner.

    Man kann kleben ohne die Ohren am Kopf festzutackern - man kann sie auch einfach leicht beschweren, dann können die damit genauso kommunizieren, wie ohne Kleber.

    Meine Stehohrhündin hat fünf Welpen gebracht, die alle Kippohren haben, einer davon wurde zeitweise geklebt, die anderen gar nicht.

    Das geht aber nur bei Ohren, die noch eine Tendenz zum Kippen haben aber nicht bei solchen, die auf dem Kopf liegen, oder runter hängen oder gar keine Tendenz mehr zum Kippen haben. Beim Sheltie vermutlich noch nicht so schlimm, wie beim Collie, weil da noch weniger Amis eingekreuzt wurden.

    Wenn es da Welpen mit Kippohren gab, dann hatte der Vater wohl sehr gute Ohren. Stehohren, sind die Urform an Ohren beim Hund und von daher liegt da auch die Tendenz hin zu, wenn man mit nur noch geklebten Ohren züchtet.

    Ich hab nichts gegen Stehohren, ich hab und hatte selber schon einige Hunde mit.

    Och meine Rüden werden eh nie decken weil Dissi. Deshalb ist mir der Gedanke nie gekommen.

    Da hast du Recht nur mir geht es ums Prinzip. Denn auch die Züchter kleben ja und verkaufen die Welpen dann böse gesagt unter "Vortäuschung falscher Tatsachen". Denn kaum einer wird ja hin gehen und sagen: apropro die Ohren der Eltern sind geklebt, der Welpe wird vermutlich Stehohren haben. Genauso werden die Richter auf Ausstellungen vorsätzlich getäuscht.

    Nun haben Stehohren keinerlei gesundheitliche Auswirkung , allerdings manche Kleberei, wo die Ohren zusammen geklebt werden und Pappstreifen oder x Lagen Tagpe die Ohren in Stellung halten, so das der Welpe die Ohren weder drehen, noch anlegen kann, das halte ich für tierschutzrelevant. Weil gerade in der Entwicklung lernt der Hund mit den Ohren Signale zu setzen und das geht so nicht. Genauso verstehen andere Hunde ihn wohlmöglich falsch, wenn er mit aufgestellten Ohren kommt, wo er eigentlich unterwürfig sein sollte und dazu die Ohren anlegen müsste.