Beiträge von Anirac

    Wir hatten heute unseren 7. Trail.

    Theo ist total heiß drauf uns gibt richtig Gas. Ich muss noch lernen ihn zu lesen.

    Es ist noch etwas schwierig zu merken, wenn er keine Fährte mehr hat, da er kaum Geschwindigkeit reduziert. Er zieht nur etwas weniger konstant nach vorne und fängt an zu pendeln. Ich vermute das ist momentan sein Abbruch ;-)

    Ich bin gespannt wie sich das im Laufe der nächsten Wochen noch entwickelt. Ob er es klarer anzeigen wird und ich es deutlicher wahrnehme.

    Hab überlegt, mal zuhause zwischendurch jemanden zu verstecken, wo ich dann auch den Weg kenne, damit ich besser wi ordnen kann wie er sich gibt, wenn er von der fährte runter ist (ist ja einfacher, das zu sehen, wenn ich es weiß), zumindest für den Anfang.

    Aber er liebt es und ich auch:-)

    Und das schöne ist, ich fühl mich auch in der gruppe super wohl, davor hatte ich ja etwas angst ^^

    Jetzt freuen wir uns schon auf Sonntag :-)

    Danke für den Tipp, da lese ich mal nach :-)

    An eine flexi habe ich jetzt tatsächlich noch gar nicht gedacht.. Theo macht halt auch schonmal nen Hüpfer, wenn Pferd was komisches macht und ich will ihn dann auch eigentlich nicht mit einer Leine zwingen in einem Bereich zu bleiben, wo er sich nicht wohlfühlt. Also dass er da schon kurz mal Abstand suchen kann. Aber ich hab es natürlich natürlich nicht mehr geübt. Ich werde mal nachlesen und gut drüber nachdenken 😁 Wir sind meistens eh ruhig unterwegs mit den Pferden. Noch ist mein Bubi leider auch noch nicht so gut einhändig zu führen. Wäre sicher auch eher etwas für nächstes Jahr, wenn er noch ein Jahr reifer ist ;-)

    Ihr geht also teilweise mit Hund an der alleine ausreiten? Theo ist ja auch schon mitgelaufen, allerdings frei. Das geht ja jetzt nicht mehr wegen seiner Jagdlust. Hatte kurz mal nachgedacht ihn an einer Leine mitzuholen, dachte aber das wäre doch zu gefährlich. Wenn ich das jetzt hier so lese... wer macht das denn alles von euch und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

    Picasso wird ja jetzt doch erwachsen und vernünftig, so dass man das dann vielleicht mal üben könnte.

    Wir haben ja, ob mit Hund oder Pferd, die gleichen Themen im Wald. Eichhörnchen, rehe, schweine. Nur der eine will weg, der andere hin 😁

    Wobei wir beim letzten Ausritt ein Schwein getroffen haben und mein Bubi sehr anständig geblieben ist, da war ich sehr erstaunt. Aber rehe waren am Anfang auch ganz schrecklich, an die hat er sich schon gewöhnt. Bei eichhörnchen ist er nicht sicher, je nach tagesfoem könnten die einen auch fressen wollen.

    Aber ja, beides muss mit beiden geübt werden 😄

    Das ist definitiv nicht normal und nicht gesund. Jährlinge sind "normalerweise" eher etwas rippig. Fett hat da nichts verloren, da würde ich mir als Besitzer große Sorgen machen. Ist es nur ein (bläh)Bauch und oberndeüber die Rippen zu sehen, ist meist eine Verwurmung mit im Spiel.

    Habe ehrlich gesagt auch noch nie einen fetten Jährling gesehen.

    Es gibt Hütehunde mit denen kann man nicht im klassischen Sinn spielen, ohne dass es schief geht. Die kriegen das einfach nicht hin, weil deren Genetik denen immer wieder dazwischenballert. Muss man einfach mal im Kopf haben. Genauso wie es Hunde gibt, für die Anfassen zeitlebens kein Kuscheln ist, sondern immer als unangenehm empfunden wird und durch Training hin zum stressfreien Tolerieren gehen kann, aber mehr nicht.

    Das kann ich so unterschreiben....ich habe hier auch einen Hütehund Mix zuhause und spielen im klassischen Sinne wie man es vielleicht von anderen kennt ist nicht möglich. Hier kann man die Sekunden runterzählen bis der Hund sich auf ein ganz hohes Level pusht, und das ist für beide Seiten weder sinnvoll, noch macht es Spaß.


    Alternativ machen wir hier viele Kopfsachen, was viel viel besser ankommt

    Kann ich auch genau so unterschreiben!

    Anirac Ui, Gawani und Picasso, wie klein die Welt ist :emoticons_look:. Tut mir sehr leid, dass Gawani gestorben ist :( :.

    Und danke. Es war mit Sicherheit die schwierigste Entscheidung meines Lebens, auch wenn ich das das ganze Jahr (sie ging am 12.8. 2019) schon im Kopf hatte.

    Und als sie anfing, abzubauen, war es klar. Der TA war unglaublich lieb und meinte Pferde haben eine solche Würde, sie sollten auch mit dieser Würde noch gehen dürfen und das hätte ich ihr ermöglicht.

    Ich wollte nicht warten, bis sie nur noch ein Schatten ihrer selbst ist. Das habe ich so oft erlebt am stall, dass die Tiere so leiden mussten und nur noch irgendwie laufende Gerippe waren, weil die Besitzer dachten irgendwie würde es wieder werden.

    Bis die Tiere dann festliegen, sich beim Versuch wieder hochzukommen den Kopf blutig schlagen etc.

    Aber die Frage, ob es richtig war, stelle ich mir heute noch manchmal. Auch wenn ich weiß es gab keine Alternative und sie und Picasso hatten sich die Wochen vorher auch schon verändert in ihrem Verhalten.

    Aber trotzdem fragt man es sich immer wieder ?‍♀️