Beiträge von Tröti

    Ja, Kamera ist tatsächlich schon da, wir müssen sie mal anfangen zu nutzen. Mir graut es halt davor, auf Arbeit zu sitzen und zu sehen was abgeht (mal abgesehen davon, dass ich auf Arbeit auch nicht die Kapazitäten habe, mir das "live" anzuschauen) aber ich glaube (hoffe), man kann mit der Kamera ggf. auch aufzeichnen.

    Das würde ich auch keinesfalls wollen - zuschauen müssen und keine Chance haben, Einfluss zu nehmen *schauder*
    ich würd's am frühen Morgen (falls Frühaufsteher), am Abend und / oder am Wochenende machen.

    Mir ginge es da eher um eine Aufzeichnung; analysieren können wann genau das Kabel aus der Wand gerissen wird, die Tapete nicht mehr gefällt, etc.


    Manchmal gibt es einen Auslöser.




    Also wenn er im Ruhemodus ist, bleibt er zB gerne auch auf Couch / Sessel liegen wenn ich woanders bin.

    Das ist schon mal gut :gut:

    Aaaaaber kannst Du Hund aktiv in Raum xy schicken, die Tür schliessen und dann etwas kramseln in der Wohnung?


    ich finde das immer eine gute (und auch schon etwas fortgeschrittene) und angenehme Übung fürs alleine sein.
    Wenn Du da noch eine Cam hinstellst, kannst Du eingreifen bevor der Wuff nervös oder unruhig wird, Du kannst also eine positive Situation erschaffen.

    Weisst wie ich meine?


    Mit Begrüßungsstress meinst du das sich aktiv über den Hund freuen wenn man nach Hause kommt?

    Ja.

    Es ist doch eigentlich wichtig, wie es dem Hund geht.
    Und für den ist die "schöne Begrüssung" sehrwahrscheinlich überhaupt gar nicht schön.

    Es geht nicht drum, dass Du den Hund ignorieren musst bis in alle Ewigkeit, aber dieses aufdrehen ist doch nicht angenehm.

    Bei mir fliegt eine ordentliche handvoll Kekse durch die Bude (gut fürs eigene Gewissen und auch gut für den Hund, also kein negatives bäh-jetzt-kommt-die-Alte-heim-und-ich-darf-gar-nix-mehr) und dann baue ich das auf.

    Meine Hunde drehen sehr schnell hoch wenn man weiss wie und es tut ihnen nicht gut. Und ich mag's echt nicht, angestürmt zu werden wenn ich heimkomme.

    ich möchte es gern als langweilige Selbstverständtlichkeit dass ich heimkomme, nicht als Ereignis des Jahrhunderts :lol:


    Wenn Dir das ignorieren - oder sagen wir eher, das nicht-interagieren als Begrüssung schwerfällt, stell Dir einfach vor da ist eine Horde Wildschweine daheim, die auf Dich wartet und Du hast sechs Dutzend Eier in den Händen., die Du durch den Wildsauparcour in die Küche balancieren musst :lol:
    Bis Du in der Küche bist, hat sich die Rotte beruhigt und kann be-hallo-t werden :gut:



    Und das alles braucht Zeit. Der Hund ist 8 Monate jung :smile:

    Klingt schon bissel nach Stress.
    Hast Du Kameras wo Du ab und an mal gucken kannst?


    Beim Kauzeug würde ich drauf achten, dass es nicht aus Asien kommt, auch nicht dort verarbeitet wurde (macht man noch gern auch mit Fleisch das ursprünglich aus dem europäischen Raum stammt). Klingt vielleicht doof und kleinlich aber es gibt Hunde, die reagieren nicht sonderlich gut auf die oftmals nicht so gesunden Teilchen.


    ich bin nicht so der Fan von deckeln, also mittels anbinden zwingen auf der Decke zu bleiben, zum Beispiel.

    ich würde eher mit dem Hund zusammen arbeiten als sozusagen gegen ihn.

    Also positiv, freundlich, gut gelaunt und mit viel Spass üben auf der Decke zu verweilen :smile:
    Draussen riecht's vielleicht nach läufigen Hundedamen so langsam kommt er in ein Alter, wo er das wahrnimmt. Damit muss er lernen dürfen, umzugehen. Das braucht Zeit und Nerven (und Wein und Schokolade eventuell).


    Kann er in einem andern Raum sein, wenn Du daheim bist? Ohne dass er Mühe hat damit?

    Er ist halt noch arg jung, das vergisst man ganz gern weil sie schon so erwachsen aussehen.


    Was macht er denn draussen wenn er allein draussen ist?



    Der Begrüssungsstress beim heimkommen ist nicht zu unterschätzen, ist bei uns auch immer bissel Thema weil mein Mann es eigentlich ganz schön findet und manchmal vergisst, dass das für die Hunde gar nicht so witzig ist. Kann's also nachfühlen :smile:


    Auch da würde ich Druck rausnehmen so dass sich das langsam aber sicher normalisiert.
    Was ich auch mache ist Ruhe fördern und belohnen. Hund liegt ruhig rum - ich gehe leise und ruhig hin und lege einen Keks hin, wortlos ohne YIPPIEEEH-du-warst-ruhig-juhu :p


    Hundesport muss ja nicht sein, Du könntest ja bissel tricksen zum Beispiel. Das macht Spass, ist sinnvoll und fördert die Bindung. Win win win win :smile:

    Grundsätzlich haben mMn Standard Kommandos natürlich den Vorteil, das auch andere (Familienmitglieder, Trainer, etc.) mit dem Hund kommunizieren können, aber eben auch den Nachteil, dass sie eben durch andere "abgenutzt" werden können. (Bei uns zum Beispiel die Kinder, die halt eben nicht so konsequent in der Anwendung sind....

    Ist das wirklich so?
    Meine gucken immer erst zu mir, ob sie das jetzt wirklich tun sollen wenn jemand anders was von ihnen will :lol:



    Bin sicher hier lassen sich bestimmt ein paar kreative Sachen finden

    Mein Mann ist ein Quell der Kreativität, sitz sitz sitz für sitz zum Beispiel :lol:


    Kommandos müssen ganz individuell zur Person passen, dann geht's am einfachsten. Wenn Taxi für die Dame passt, ist das doch perfekt!
    Ich habe ein Sprachgemisch, im Alltag und somit auch bei den Hunden.

    Jetzt auf Deine / Eure Situation bezogen würde ich meinen Umgang mit dem Hund ganz genau anschauen und einiges optimieren.


    Ich bin ein sehr sehr grosser Fan von IBB, grad was anfassen und arbeiten an den Pfoten betrifft, empfinde ich das als das einzig Sinnvolle (Pfoten anfassen ist keine Selbstverständtlichkeit!).


    Was muss das muss :upside_down_face:
    Mit IBB kann man ja nicht 30 Sekunden vorm Tierarztbesuch anfangen. Also schützen und Verletzungen möglichst verhindern.
    Situationen wie Tierarzt, Verband wechseln, Wunde spülen, was immer halt einfach sein muss, schütze ich mich (und somit auch den Hund weil bei uns wird jede Verletzung die ein Hund verursacht, automatisch gemeldet wenn man sich behandeln lassen muss) und ggf. die andern Personen, indem simpel und einfach ein Mauli auf den Hund kommt



    Das Warum ergründen ist wichtig und sich dann auf das ausgerichtet verhalten.


    Was macht es mit meiner Psyche?
    Je mehr ich über das Tier weiss, je einfacher ist es.
    Es macht's einfacher zu verarbeiten.
    Wenn wir verletzt werden, reagiert unser Körper, ob wir das wollen oder nicht. Da wieder Ordnung reinbringen geht schneller, wenn man - bezw. ich, kann ja nur für mich sprechen - analysieren kann, was da jetzt warum abgegangen ist.

    Dass es zu Problemen führen kann wenn das Meeri nur mit Pellets o.ä. gefüttert wurde, kenne ich leider auch.

    Aber das mit der Warnung vor zu viel Grünfutter

    Wo hast Du denn sowas gelesen?

    Das würde mich auch mal interessieren.

    bekommt man ganz easy als Links wenn man googelet.
    Es hilft, skeptisch zu sein weil nach kurzen Infoblöcken ganz viele Links zu tollen :roll: Ställen, Ausläufen und natürlich zu ganz viel Futter folgen.

    "kleinen Pferdeböxlein"

    :lol: ok, meine Skizze hat pro Böxlein 10cm zu wenig :lol:


    Macht mir aber schon Sinn, grad was das "Fluchtweg verstopfen" betrifft.

    Mir gefällt der Gedanke eh nicht, dass es zu eng ist :ka:


    Interessant finde ich, dass ich sehr oft lese dass zu viel Grünfutter sehr ungesund ist :???: