Beiträge von Frau+Hund

    Gerade istmein Hund mit auf einer 3tägigen Teamklausur. Er pennt tagsüber im Sitzungsraum unter einem Tisch, zwischendurch geht es auch mal ins Auto. Er hat in seinem langen Leben schon unter vielen solchen Tischen gepennt, Fortbildungen, Workshops, Meetings,… Es ist manchmal langweilig für ihn, aberviel lieber, als von mir getrennt zu sein. Und so ein kleiner,süßer Hund kann oft auch dort noch mit, wo es eigentlich nicht erlaubt ist.

    Melli24


    zu den Guppys: ich würde sehr zu Endler Guppys raten! Die normalen großen sind sehr überzüchtet und ich hatte immer leidende und sterbenden Tiere in der Gruppe. Das ist nicht schön! Mit den Endlern gab es solche Schwierigkeiten nie.

    Die Haltung allein von Männchen finde ich nicht in Ordnung. Irgendwie ist für diese Fische 80 % des Lebens Balzverhalten. Das sollten Sie auch ausleben dürfen. Ich halte meine Endler Guppys jetzt schon seit zehn Jahren und hatte nie Probleme mit Überbevölkerung. Das regeln, die ganz von allein! Und die Kleinen aufwachsen zu sehen macht auch Spaß.

    Blasenschnecken bekommst du meist schon mit den ersten Pflanzen. Ansonsten mag ich sehr gern die unkomplizierten Posthornschnecken, dies auch in verschiedenen Farben gibt. Bei exotischen Schnecken bin ich vorsichtiger, ich hab mir durch sie schon mal Parasiten eingefangen.

    Die Schneckenpopulation ist abhängig von der Futtermenge. Sehr vorsichtig und wenig füttern ist schon die halbe Miete. Am besten aus meiner Sicht viel Lebendfutter. Ich züchte Artemialarven aus Eiern und das halbe Jahr mit Wasserflöhen aus dem Gartenteich.

    Ansonsten brauchst du ausreichend Licht. Meine schönsten Becken habe ich mit mit hellem Licht und CO2 bekommen.

    Die Lebenserwartung ist zudem rückläufig, stagniert zumindest.

    Wie kommst du denn darauf? Die Lebenserwartung steigt eigentlich ungebremst und laut Prognose noch bis mindestens 2050.

    Natürlich werden nicht alle fitte 90, aber immer mehr erreichen bei recht guter -Gesundheit die 80. Und die Empfehlung ist ja durchgehend, einen kleinen Hund zu nehmen, weil vieles leichter ist und eine Vermittlung im Notfall in der Regel unproblematisch.

    Meine Eltern haben mit Anfang 70 keinen Welpen mehr geholt, dafür eine junge Rumänien-Hündin, in die sie sich auf der Pflegestelle verliebt haben.

    Davon würde ich definitiv abraten. Die Hündin wurde nicht nur viel größer, als von der Orga angekündigt, sondern wurde auch im Laufe der Zeit zu einem Hund, der fremde Menschen und andere Hunde überflüssig fand. Meinen Vater hat sie irgendwann umgerissen, von den Rückenverletzungen hat er sich nie mehr ganz erholt. Meine Mutter hat viel Liebe und Mühe in die Erziehung gesetzt und alles ging gut, bis sie krank wurde und wenige Monate später starb. Das war für alle Beteiligten furchtbar, wurde aber durch den schwierigen, großen Hund für alle noch schlimmer (auch für den Hund).

    Daher mein klarer Rat: Unabhängig vom Alter soll sich jeder einen Welpen anschaffen, wenn die Umstände stimmen. Aber eine kleine, freundliche Rasse (oder Mix). Ein Hund, den man körperlich halten kann und für den man leicht Betreuung findet, oder auch neue Besitzer, falls es gar nicht mehr geht. (In unserem Tierheim sitzt kein kleiner Hund, egal wie alt, krank oder "gestört", länger als 2 Monate).