Im Vergleich zum Pudel ist die Fellpflege beim Papillon allerdings gering. Ich bürste ebenfalls einmal in der Woche, schneide alle paar Wochen das Fell unter dem Bauch und an den Beinen zurück. Gebadet habe ich meinen Hund noch nie, das übernimmt der Regen und die nassen Wiesen.
Beiträge von Frau+Hund
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Vielleicht noch dies: für mich war beim Papillon auch wichtig, dass er trotz seiner Niedlichkeit natürlich gebaut ist. Er hat lange Beine, eine ausdrucksvolle Mimik und eine Schnauze, wie gerade noch lang genug ist. (muss man beim Züchter drauf achten). Mein Hund wurde sein Leben lang von anderen Hunden sehr gut verstanden und respektiert. Er wurde nie ernsthaft angegriffen und gebissen. Irgendwie glaube ich, dass die großen Ohren da eine besondere Wirkung haben.
Das unterscheidet den Papillon vom Pudel.
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Hallo, ich habe seit 14 Jahren einen Papillon und hatte vorher 14 Jahre einen Mischling aus Papillon und Zwergpinscher. Beide hätten sich bei euch wohlgefühlt. Wir haben viele, viele Wanderungen gemeinsam gemacht. Mein Papillon schafft alles, was ich schaffe, nur Hitze mag er nicht. Zum Glück sind wir Frühaufsteher…
Wir haben bis letztes Jahr Agility gemacht, ich glaube, er hat nichts anderes mehr geliebt. Er mochte aber auch alle anderen Beschäftigungsarten unsere Hundeschule, wie Tricksen oder Futterbeutelspiele.Mantrailing hätte ihn, glaube ich, nicht so interessiert.
Er ist allerdings alles in allem ein distanzierter Hund. Körperkontakt findet nach seinen Regeln statt und von Fremden mag er gar nicht angefasst werden. Als Schulhund wäre er wohl nicht geeignet gewesen. Allerdings weiß ich nicht, ob das für alle Vertreter Rasse gilt.
Kinder, würde ich sagen, sollten nicht zu wild und übergriffig sein. Wenn sie sich auf den Charakter des Hundes einlassen können, kann es zu einer sehr engen Freundschaft werden.
Kleine Pudel kenne ich zwar einige, aber ich könnte gar nicht so richtig sagen, wie sie sind. Ich kenne ruhige und zurückhaltende, witzige und clownige und aktive, die ernsthaft arbeiten wollen.
Aber da gibt sicher noch andere, die etwas dazu sagen können.
Ich wünsche euch ganz viel Glück bei eurer Wahl.
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Danke für die Info zu Bibern. Das erklärt, warum die noch sehr jungen Wölfe in dem Video so vorsichtig sind. Ich hab auch noch nie gehört, dass Biber zur Hauptbeute der Wölfe gehören.
Umso unverständlicher die Bemerkung unter dem Video, es müsse jetzt jemand abwägen, ob Wölfe oder Biber schützenswerter sind. Warum, wenn sich die Biber selber wehren können?
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Der Biber ist auch streng geschützt. Wer wägt den ab wessen Lebensraum und Schutz mehr wert ist?
Warum soll das jemand abwägen?
Wenn ein streng geschützter Uhu einen streng geschützten Wanderfalken aushorstet, geschieht - nichts.,
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Sind das nicht fast noch Welpen? Ein erfahrener erwachsener Wolf hätte wohl nicht lange gezögert. Falls Biber schmecken. Ich denke, dieser hier hatte gute Chancen, zu entkommen.
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Okay, habe den Knödelspender gefunden! Er lag auf dem Gartenhausdacht. o.o
Ein Waschbär ist auch ein möglicher Verdächtiger.
Am Igelfutter würde ich mal eine Wildkamera aufstellen. Nicht das du die Ratten fütterst.
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Elos werden seit über 30 Jahren als Rasse gezüchtet. Mit Verein und einem eindeutigen Zuchtziel für das Wesen. Wenn das heute immer noch Mischlinge sind, traut man der Hundezucht wenig zu. Ich hätte eher die Sorge, dass sie das Schicksal vieler ( nicht aller) Rassen ereilt hat: Genetisch so enggezüchtet zu sein, das es negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat.
Und ja, es ist gesundheitlich ein Vorteil, vom Vater andere Gene zu erben als von der Mutter - und da haben Mischlinge einfach bessere Karten.
Als Fragestellerin würde ich daher den Goldendoodle nicht ausschließen.
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Du Arme, ich kann das so gut nachvollziehen. Und viele von uns haben es auch schon erlebt. Und immer ist es viel zu früh…
Mit etwas Abstand sieht es anders aus. Dein Hund hatte neun Jahre ein schönes Leben. Nur zehn Tage hatte er Schmerzen und Stress, und nicht mal an allen. Er selbst wusste nichts von der Bedrohung und dem nahen Tod. Und ihr ward bei ihm habt es ihm so leicht wie möglich gemacht.
Du musst dir keine Vorwürfe machen, du konntest einfach nicht mehr tun.
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Es ist schon viel gesagt, nur noch zwei Tipps:
Früh morgens ist eine super Zeit, mit dem Hund draußen zu sein, da trifft man niemanden. Und die Jahreszeit passt auch dazu: Geh um 5:30 spazieren, dann bist du all die Besserwisser mit einem Schlag los.
Der zweite (auch aus eigener Erfahrung): Wenn die Pubertät kommt, und die kommt bei Kleinhunden früh, kann alles Gelernte mit einem Schlag vergessen sein. Stell dich schon mal darauf ein, vermutlich werden andere Hunde bald so wichtig sein, dass er unmöglich zu dir kommen oder geduldig warten kann. Dann hab Geduld, sicher den Kleinen gut und warte ab, bis er mit ca. einem Jahr erwachsen wird.