Beiträge von Frau+Hund

    Das DNA Ergebnis ist da, sehr interessante Mischung 😂

    Hattest Du denn etwas anderes erwartet? Das heißt doch vermutlich: 3/4 Galgo, 1/4 Mix. Von Schäferhund und Goldie würde ich bei so kleinen Anteilen keinen sichtbaren/spürbaren Einfluss erwarten.

    Übrigens sah die Rumänienhündin meiner Eltern ziemlich ähnlich aus.

    Von den genetischen Markern für Krankheiten genau 0 und Allergierisiken auch weit unterdurchschnittlich. 😍

    Glückwunsch!

    Bei uns waren es in jungen Jahren 2-3 Stunden. Training verschiedener Art wurde ins Spazierengehen eingebaut. Normal waren: morgens zu fuß zur Arbeit und nachmittags zurück, jeweils 30 min, mittags 45 - 60 min, dazwischen Such- und Lauftraining auf der Wiese. Zeitweise waren wir auch 3 x die Woche auf dem Hundeplatz, Agility und "Beschäftigung"

    Im Büro dagegen: Ruhe und Pennen.

    Am Wochenende mindestens eine längere Wanderung, manchmal auch den ganzen Tag.

    Heute ist mein Papillon 14 und zum Glück noch gut drauf. Wir gehen morgens 15-20 min (an manchen Tagen will er gar nicht), mittags 45 min und nachmittags läuft er gern so 2 km am Rad, langsam natürlich. Das haben wir neu entdeckt und es scheint ihm gut zu tun. Am Wochenende sind wir auch mal 2-3 h unterwegs.

    Zum Training hat er nur noch ganz selten Lust, nächste Woche verabschieden wir uns nach 14 Jahren aus der Hundeschule:loudly_crying_face:

    Heiße und verregnete Tage pennt er inzwischen auch gern durch. So vergeht ein Hundeleben...

    Mein Papillon hätte sich bei euch sehr wohl gefühlt. Das hätte auch vom Wesen her gut gepasst.

    Und ein Vorteil: für eure Töchter wäre er ein wunderbarer Sporthund gewesen.

    Daher, schließt mal die kleinen noch nicht ganz aus.

    Zitat von Else&Martha

    Es heißt übrigens nicht Handikap, Handycap oder Handicap sondern behinderter Mensch/Mensch mit Behinderung.

    Hallo Else& Martha,

    lies doch bitte noch einmal ganz in Ruhe diesen Satz durch. Du forderst uns auf, das englische Wort "Handicap", das "Behinderung" heißt mit dem deutschen Begriff "behinderter Mensch/Mensch mit Behinderung" zu ersetzen. Das ist Unsinn, weil die beiden Begriffe eine unterschiedliche Bedeutung haben, egal in welcher Sprache. Niemand hier im Forum hat einen Menschen mit Behinderung einfach "handicap" genannt, wäre ja auch sinnlos.

    Nicht von "Behinderten" zu sprechen, ist in meinem Umfeld seit etwa 30 Jahren selbstverständlich.

    Ich mache das immer so: Morgens geht der Hund in den 1400 qm großen Garten. Anschließend gibt es Futter. Damit der Hund genügend Zeit zum Verdauen hat ( wir wollen ja keine Magendrehung), geht es erst mittags zum Spazierengehen( 2-3 Stunden). Danach kann sich der Hund ausruhen oder mit mir spielen. wie er will. Am Abend gehe ich nochmals 2-3 Stunden Gassi. Danach erhält er dann sein Abendbrot.

    Das ist der Tagesablauf, den Huskey sich vorstellt.

    Ich denke es wird wenig Hunde (unkompliziert, mittelgroß) über 6 Jahre im Tierschutz geben, die das Programm Tag für Tag leisten können. Vielleicht spielt auch das eine Rolle.

    Menschen mit Behinderung haben das entschieden, denn sie wollen als Mensch mit ihren individuellen Stärken, Kompetenzen und Eigenschaften im Vordergrund stehen. Ihr Handycap ist zwar ein Teil ihres Lebens aber sollte nicht das Wichtigste oder das Einzigste sein, was man wahrnimmt.

    Auf diese Absicht wäre ich nicht gekommen bei diesem Satz:

    Es heißt übrigens nicht Handikap, Handycap oder Handicap sondern behinderter Mensch/Mensch mit Behinderung.

    Handicap heißt auf Deutsch "Behinderung" - warum sollte man einen Menschen so bezeichnen? Hat hier auch keiner getan. Ich dachte, dich haben die Anglizismen gestört...

    Es heißt übrigens nicht Handikap, Handycap oder Handicap sondern behinderter Mensch/Mensch mit Behinderung.

    Das ist mir neu, wer hat das denn entschieden? Und warum, wenn alle Welt von Babys, Kids und best agern spricht?

    Das es Diskriminierung gegen Menschen im Alter und Menschen mit Behinderung gibt, ist bekannt.

    Dass sich manche!!! Tierschutzmitarbeitende herablassend und verletzend gegenüber Hunde-Suchenden und ihren Lebenssituationen äußern, ist ebenfalls bekannt.


    Auf der anderen Seite:

    Es gibt keinen Anspruch auf einen Tierschutzhund - für niemanden. Und es gibt nur wenige "nette, mittelgroße (nicht kleine!) Hunde" im Tierschutz - die meisten BewerberInnen werden leer ausgehen. Die Mitarbeitenden müssen auswählen, und dass sie anhand grober Kriterien vorsortieren, kann ich verstehen. Wenn ihnen dabei der ein oder andere gute Platz verloren geht, macht das nichts. Es gibt genug andere für die wenigen (netten, mittelgroßen) Hunde im Tierschutz.

    Und es gibt viele weitere Möglichkeiten, sich einen Hund zu kaufen, so dass durch die Auswahl der Tierschutzmitarbeitenden keine grundsätzliche Diskriminierung entsteht.

    Die Thread-Starterin hat hier viele gute Tipps bekommen, ich bin gespannt, was sie weiter berichtet.