Nach Feststellen einer Unterversorgung? Zu viel Kalium kann zu einer Hyperkaliämie und genau zu den Herzrhythmusstörungen führen, obwohl man das Herz eigentlich unterstützen will..
Ja, natürlich.
Nach Feststellen einer Unterversorgung? Zu viel Kalium kann zu einer Hyperkaliämie und genau zu den Herzrhythmusstörungen führen, obwohl man das Herz eigentlich unterstützen will..
Ja, natürlich.
Bei uns gab es all die Jahre gar nichts.
Ich koche immer mal wieder Hühnerinnereien, da ist sicher einiges drin, um die Speicher aufzufüllen (falls nötig). Mein Hund frisst immer mal wieder Gras und Kräuter.
Jetzt macht sich aber das Herz bemerkbar und es gibt Kalium.
Danke, danach werde ich mich umsehen.
Immerhin habe ich einenKletterschutz für die Eisenstange gefunden, an der sie immer zum Futter geklettert sind. So eine hängende Plastikkonstruktion, eigentlich gegen Eichhörnchen.
Dass sich diese Kletterkünstler von einem Zaun abhalten lassen, kann ich mit kaum vorstellen.
Jedenfalls fällt das ganzjährige Füttern dieses Jahr aus.
Bei mir ist die Mönchsgrassmücke wieder da und singt sich eins.
Leider waren hier im Winter wieder die Ratten da. Gegen Frühling saßen sie den ganzen Tag unter den Futterspendern und sammelten jedes Korn auf. Drei Stück waren es, zuletzt tauchten sie mit Jungen auf. Wenn ich nächsten Winter4 wieder füttere, brauche ich in System, bei dem nichts runterfällt. Habt ihr da Tipps?
Mal ehrlich, nichts was Malti 123 konkret von seinem Hund schildert, finde ich so ungewöhnlich.
Der Hund ist 5-6 Monate alt, der darf doch anhänglich und abhängig und vorsichtig und von einer wuseligen Situation auch mal überfordert sein. Ganz ohne Wesensschwäche, einfach weil er jung und neu auf der Welt ist.
Die Interpretationen des Besitzers, die sind allerdings schräg...
Alles in allem hat sich mein Papillon in dem Alter genauso verhalten wieder von Malti 123. Leinenlaufen war nicht so perfekt, durch die Haustür wäre rausgegangen, um sich irgendwo hinzusetzen (vorzugsweise mitten auf die Straße) um die Welt zu beobachten. Schoß wollte er nicht, Tot am Boden lag ich nie (zum Glück).
Dazu kam noch ein großes Bedürfnis, mit mir zu arbeiten und ein großer Bewegungsdrang.
Eine Wesensschwäche kann ich da nicht sehen.
Das Desintresse an Futter (leider), fremden Menschen und fremden Hunden (teilweise) war immer da und gehört zum Charakter. Macht das Leben an vielen Stellen bequemer.
Ab ca 7 Monaten erwachte dann der Jagdtrieb und er hätte mich bei Wildsichtung jederzeit verlassen, um nach max 10 min heuchelnd und „glücklich“ zurück zu kommen. Da war dann Erziehung nötig.
(War er ab da dann weniger abhängig?, war das besser?)
Heute, 15 Jahre alt, sind diese Dinge im Grund unverändert. Nur das Leinelaufen hatte irgendwann gelernt, der Jagdtrieb, ist verschwunden.
Ich hab endgültig meine alte Winterjacke zum Hundebett umfunktioniert. Mein Senior findet die Auswahl, sich ins Teddyfutter zu kuscheln oder kühler auf dem unteren Teil zu liegen, total hundegerecht.
Ich hätte ihm ja gern ein neues, exklusives Hundebett gekauft…
Die Zeisige sind jetzt doch noch gekommen, der Wald hallt richtig wieder von ihrem Geschrei😀
Irgendwie passen deine beiden Ideen nicht recht zusammen:
in unserem Tierheim sitzen etwa 20 Hunde, die auf einen Tierschützer warten. Keiner von denen kommt auch nur in die Nähe deiner Wünsche. Sie sind groß, temperamentvoll und fast alle brauchen zumindest zeitweise einen Maulkorb. Sie brauchen einen Menschen, der ihnen mit ihren Besonderheiten ein tiergerechtes Leben ermöglicht. Kommt, selten genug, mal ein unkomplizierter Hut ins Tierheim, gibt es lange Wartelisten. Diese Tiere brauchen dich auch nicht.
Du möchtest einen Hund für eine ganz bestimmte, anspruchsvolle Aufgabe. Je besser er durch Zucht und Ausbildung darauf vorbereitet ist, desto weniger Belastung wird diese Aufgabe für ihn bedeuten. Genau dafür gibt es Hundezucht, genau dafür bildet man junge Hunde von Anfang an für eine Aufgabe aus.
Deshalb denke ich, du solltest dich entscheiden, welche Aufgabe dir wichtiger ist, Tierschützer oder Therapeut mit Hund, und entsprechend den Hund auswählen.
Bei mir hat sich eine einfache Hüfttasche bewehrt. Tütchen, Leine, Spielzeug, verschiedene Belohnungen, alles bleibt beieinander.