Unsere TÄ haben da immer geraten, die Dosis zu reduzieren und das lieber langsamer, als zu schnell.
Auch Hunde können (wie auch Menschen) unterschiedlich intensiv auf zu schnelle Reduzierung reagieren.
Unsere TÄ haben da immer geraten, die Dosis zu reduzieren und das lieber langsamer, als zu schnell.
Auch Hunde können (wie auch Menschen) unterschiedlich intensiv auf zu schnelle Reduzierung reagieren.
Ich würde bei den gleichen Zeiten bleiben, aber die Dosierung langsam pro Gabe absenken. Jede Gabe um mehrere mg senken, bis du auf ca. 5 mg bist, dann die Zeiten dehnen.
Grds. sind Röntgenbilder abhängig von der Gerätequalität UND der Auswertung des Arztes (sehr individuell)
Genauer sind CT und MRT - da sieht man alles.
Mein Julius hatte regelrechte Maunzanfälle - richtig tief und orgelig, gerne auch mitten in der Nacht, wenn man ihn ansprach, schaute er erstaunt, freute sich und hörte auf.
Nach völlig ergebnisloser Untersuchung rundum, sprach alles für Demenz und es blieb so, bis er in den Katzenhimmel ging.
Heilerde wie bei der menschlichen Dosis, aufs Hundegewicht runtergerechnet.
Wenn er selbst Erde frisst, gib ihm Heilerde ins Futter. Er scheint sich mit Erde selbst zu "medikamentieren"
Das statistische Mittel bei Coonies liegt leider nur bei 13 Lebensjahren. Jeder, der die Statistik nach oben reißt, ist ein Gewinn.
Alterszipperlein, wie tränende Augen, sind ein geringe Preis für ein behandlungsarmes Leben und v.a. Weiterelben.
Herrje, irgendwer pubst irgendwas via KI-Beteiligung ins Internet... In China fällt, in südwestlich verwitterter Roterde, ein Sack Reis um...
Wer da einen kausalen Gesamtzusammenhang herstellen kann, gewinnt einen aufblasbaren Wäschetrockner.
Ja, es gibt keine Behandlung für oder wider etwas, denn es ist schlicht das Alter. Coonies werden im Mittel 13 Lebensjahre alt. ![]()
Bezüglich der Augen bleibt nur sanfte Entfernung mit den Fingerkuppen, mehr nicht.
Sanft mit den Fingern entfernen, gerne mehrfach täglich. Das reicht.