Ich finde einfach den Ton hier im Thread gegen de TE unnötig hart, teilweise anklagend, als ob sie eine Gefahr für andere Menschen und Tiere darstellt! Ja, sie ist selber Schuld, aber die Gesamtsituation betrachtend tut sie mir sehr leid und ich hoffe der Hund sowieso.
Mir tun die Beteiligten auch leid, aber das ändert nichts daran, dass ich es gut finde, dass es feste Vorschriften gibt.
Wir kennen ja nur die Version der TE. Die Beamten haben anscheinend gesagt, dass eine Rückgabe "bei Ihnen" (an die Familie) nicht möglich sei. Wir wissen nicht, ob es noch andere Unstimmigkeiten gab. Vielleicht bin ich da echt naiv, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Tierärztin so gefühllos ist, einen Hund ohne Futter und Wasser lässt, wenn da nicht noch irgendwas anderes im Argen liegt.
Bei allem Verständnis für den armen Hund: ich fände es echt schräg, wenn die Zollbeamten den Hund einfach munter in der Gegend rumlaufen ließen, mit ihm knuddeln und Wurst zustecken. Das sind keine fachkundigen Tierpfleger. Wie sollen die das einschätzen? Da steht ein Hund mit fraglichem Impfschutz/Infektion vor denen. Und da spielt keine Rolle, ob er 4kg oder 40kg wiegt.
Das sind doch aber auch wieder haltlose Vermutungen und Übertreibungen. Keiner spricht von in der Gegend rumlaufen und fremde Menschen Knuddeln und füttern! Genau diese Spitzen meine ich, die sind doch völlig unnötig und haben mit dem Post der TE nichts zu tun. Klar war keiner von uns dabei, aber rein von der Beschreibung, warum konnte der (geimpfte) 2,5 Kilo Hund bis der Tierarzt kam nicht einfach auf dem Schoß der Besitzer bleiben im Warteraum ohne andere Personen darin? Warum darf der Hund sich nicht lösen nachdem er 7 Stunden unterwegs war? (Auch dafür muss es Lösungen geben in so einem Fall, alles andere wär tierschutzwidrig) Und warum ihm Wasser zu geben jetzt die Gefahr für irgendjemanden erhöht erschließt sich mir nicht. Selbst wenn, wie hier ständig behauptet wird, die TE irgendwann unfreundlich wurde, das ist kein Grund es an dem Hund auszulassen.