Beiträge von Lolalotta

    Bei einem schleichenden oder liegend fixierenden Hund wird meinem Hund sichtlich unwohl. Egal wie die Situation sich danach auflöst oder wie „spielerisch gemeint“ das ist, in meinen Augen und in den Augen meines Hundes wird er in solchen Momenten als Jagdobjekt missbraucht. Das mögen weder er noch ich.

    Mir ist es viel lieber, der andere Hund wird auf einem engen Wegstück sitzend geparkt, als dass er an lockerer Leine dann - ups - plötzlich doch nicht so gut hört und zu uns rüberzieht. Klar, beide laufen zügig vorbei ist am allerbesten. Aber wenn für mich erkennbar ist, dass die andere Seite engagiert dabei ist, ihren Hund bei sich zu behalten und sei es im Sitz geparkt, dann ist das schon viel wert.


    Was ich furchtbar finde: Hund legt sich fixierend flach auf den Boden. Da drehe ich um. Darauf zuzulaufen tu ich meinem Hund nicht an, der findet das richtig einschüchternd. Leider verstehen viele Menschen nicht, was ihr Hund da treibt, weil er ja „so brav liegen bleibt“.

    Bei meinen Hunden fängt in dem Alter die richtig wichtige Schleppleinenzeit eigentlich erst an und geht in der Regel bis die so drei Jahre alt sind

    Nur mal kurz OT: Danke, dass Du das sagst. Ich bin ja eigentlich nicht so ein Social Media Opfer, aber hier km Forum hat man manchmal das Gefühl, alle Hunde laufen ab dem sie anderthalb sind oder so nur noch maximal mit Halsband frei. Da habe ich in schwachen Momenten schon manchmal das Gefühl, dass was schief läuft, wenn meiner mit 2 immer noch überwiegend an der Schlepp ist :tropf:

    Ohja, dem kann ich mich nur anschließen. Ich bin wieder Team Schleppleine (tja, man lernt aus Fehlern) und denke derzeit auch oft, „wenn er’s bis jetzt nicht kann, dann wird er’s nie können“. Aber das stimmt ja gar nicht…


    Danke fürs Schreiben.

    Seit gestern auch den Buzzer, den er eigentlich bloß mit der Pfote betätigen soll. :lol:

    Das sehe ich als Herausforderung auf mich zukommen. Ich habe einen eigentlich unglaublich pfotenaffinen Hund. Problemlösungsstrategie Nummer 1 ist immer erstmal mit der Pfote draufhauen oder gleich ganz daraufstellen.


    Außer beim Buzzer, den drückt er aus unerfindlichen Gründen nur mit der Nase. :ugly:

    Naja man braucht ja immer ein Handy zum tracken. Also verstehe ich das Argument jetzt nicht.

    Die Variante ist ne super Idee. Werde ich mir als Alternative überlegen. Weiß jemand wie gut das funktioniert?

    und was machst du wenn der Hund x km von dir weg ist? Die AirTags brauchen immer ein iPhone in der Nähe um den Standort zu senden. Das muss nicht zwangsläufig Deins sein aber es muss ein iPhone sein. Bei einem wirklich entlaufenen Hund im nirgendwo, wo keine andere Menschen unterwegs sind, bringt dir das überhaupt gar nichts. Ich habe mich damit schon beschäftigt weil ich am Anfang auch dachte das es eine gute Idee wäre. Bringt dir aber nur in der Stadt oder Gebieten mit vielen Menschen was.

    AirTags sind völlig unbrauchbar für die Ortung eines Hundes. Die funktionieren meines Wissens über Bluetooth und haben eine maximale Reichweite von 50-100 Metern. Bist du in der Stadt, suchen sich die AirTags auch andere iPhones und so erweitert sich die Reichweite. Ist der Hund aber entlaufen und nicht gerade im Einkaufszentrum während der Öffnungszeiten, dann ist der AirTag für die Katz.