Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich muss bei der Stelle auch an ein evtl unpassendes Geschirr denken.

    Trägt sie eins ? Und wenn ja was für eins ? Ist das zufällig mit Mesh ?

    Gibt anscheinend durchaus Hunde die mit dem Material ein Problem haben können, weil das grad bei kurzem Fell uU reiben kann. Wenn es dazu noch in der Achsel sitzt kann passieren dass das aufgeschubbert wird, und das is natürlich auch unangenehm, Hund kratzt dran und es wird dann nicht besser.

    Für gewöhnlich hat man bei Allergikern eher Stellen wie bspw Bauch, Pfoten, Ohren die gern jucken. Was natürlich keinesfalls bedeuten soll dass das keine allergische Reaktion sein wird. Nur eben ergänzend - dass man ggf auf glattere Materialien achtet und dass das Geschirr ausreichend Abstand zu den Achseln hat.

    Ansonsten sprechen sowohl die Rasse als auch die Farbe dafür dass die Wahrscheinlichkeit dafür dass der Hund Allergiker ist recht hoch ist.

    Auf dem Bild schaut das nach ner Dilute Farbe aus, das geht gern mit CDA einher.

    Daher - auch weil Haus-TÄ eben Hausärzte sind und sich mit Fachthemen in der Regel nicht gut auskennen - noch eine Stimme pro Dermatologe.


    Hinsichtlich Futter :

    Welche Sorte gibt's denn genau ? Viele Allergiker sind empfindlich auf Dinge die häufig enthalten sind ( bspw Geflügel, Rind, Getreide, nicht selten auch Lachs oder Kartoffeln ) und können Probleme mit getrockneten Leckerlis/Trockenfutter haben ( Futtermilben ). Dann isses auch so dass der Körper allgemein natürlich auf alles mögliche reagieren kann was das Immunsystem schon kennt, weshalb es grad bei dahingehend anfälligeren Hunden wichtig ist sich zu notieren was der Hund alles so bekommen hat, was noch nicht und man sich dann quasi ne Art Liste machen kann von "war schon im Hund", "unbekanntere aber nicht so exotische Sorten" und "anderweitige Sorten die man sich aufspart". Dann kann man - sollte eine Ausschlussdiät nötig sein, schonmal sehen woran man sich bedienen kann.

    So als Beispiel:

    Hund kennt schon Huhn, Pute, Rind und Lachs, Mais, Reis, Weizen und Kartoffeln, kann man dann markern als orange/bekannte Inhaltsstoffe.

    Dann kann man bspw sagen Hirsch, Ziege, Pferd, Pastinake, Hirse, Quinoa markiert man sich gelb "unbekannte Sorten die man auf keinen Fall füttert außer man braucht die für ne Diät".

    Nutzt man dann bspw Kaninchen und Süßkartoffel für eine Ausschlussdiät markiert man sich das erstmal bspw blau, weil wird grad getestet.

    Stellt man dann nach ner Weile fest dass das vertragen wird, wird das grün gemakert.

    Nimmt man irgendwann zum Testen bspw Ente und stellt fest das wird nicht vertragen - geht das in die rote Liste.

    Kann man sich so quasi auch als Tabelle anordnen, dann hat man da was übersichtlich zusammengefasst.

    Allerdings gilt dann auch im Hinterkopf zu behalten dass ein Allergiker auch auf Umweltallergene allergisch reagieren kann.

    Stellt man bspw fest dass etwas zu bestimmten Zeiten im Jahr immer wieder verstärkt auftritt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch dass es an Pollen oder Gräsern liegt. Wird etwas das ganze Jahr über nicht besser, kann es bspw auch an Hausstaubmilben liegen.

    Daher schadet es auch nicht ne Art Tagebuch zu führen wann welche Symptome auftauchen, wann es besser wird, wann es schlechter wird, was da anders ist.

    Is jetzt aber insgesamt einfach nur ein Text der sich auf den Fall des Falles bezieht dass der Hund tatsächlich Allergiker ist.

    Man kann auch Allergietests machen, die bieten allerdings keine richtige Sicherheit.

    Zum Dalmatiner gibt's hier im Forum auch nen eigenen Thread ( einfachmal durchlesen und nach Bedarf kannst du da noch weitere Fragen stellen )

    Oskarlino
    3. September 2020 um 09:07

    Ansonsten schadet es sicher auch nicht ne Ausstellung zu besuchen, da könnt ihr euch vorher mal ne Liste machen welche Rassen so interessant sind, schauen an welchem Tag die da sind und euch bissl mit Haltern und Züchtern austauschen, ggf auch schonmal Kontakte knüpfen und die Hunde nochmal im realen Leben näher kennen lernen.

    Wenn ihr ne reine Dalmatiner Ausstellung besuchen wollt gibts bspw beim DZGD ne Terminliste.

    Ansonsten wirklich auch bei der Rasse mit dem Futter auseinander setzen. Ein vernünftiger Züchter berät da wenn was ist.

    Die HUA's ( also die normalen ) müssen einfach anders gefüttert werden als andere Hunde, ist da wichtig dass man zeitlebens drauf achtet dass der Purinwert nicht zu hoch ist, sonst bekommen die Probleme mit Blasensteinen. Die LUAs haben Pointerblut in sich, kann also durchaus sein dass der Jagdtrieb da stärker ist ( muss aber nicht) und jeder Welpe wird da nochmal extra aufs LUA Gen getestet soweit ich weiß.

    Ansonsten zur Auslastung wird man schnell lesen dass die unglaublich viel Bewegung brauchen. Können die, und es sind lauffreudige Hunde die man eher über den Körper auslasten muss ( im Gegensatz zu vielen anderen Rassen die eher geistigen Input brauchen ), aber die meisten die ich kenne sind als aktive Familienhunde gut Happy zu bekommen ohne dass die Halter xy Stunden Rad fahren oder laufen gehen. Viele machen auch Hundesport ( bspw Dummy Arbeit, Turnierhundesport, Mantrailing), kann man dann je nachdem worauf man selbst und der Hund so Bock hat.

    Hinsichtlich Fell muss man halt mit rechnen dass bei Kälte oder Regen mal ein Mantel nötig ist ( ist beim Boxer aber nicht viel anders), mit Wärme kommen die verhältnismäßig gut zurecht. Wenn meine Schnauzer bei warmen Wetter eher Energie sparender unterwegs sind und meine Hündin es nur im Wasser gut findet, hat der Dalmi da kein Problem mit. Viele Dalmis gehen auch gern ins Wasser, unserer soweit noch nicht.

    Einstellen kann man sich auf wuffeln, bellen, fiepen, jaulen in allen erdenklichen Tonlagen, bekommt man mit Erziehung aber hin. Die sollten mal die Sirene der Feuerwehr spielen, dem entsprechend wie gesagt sind das einfach keine immer leisen Hunde ^^

    Fell ist egal, Jagdtrieb auch. Zu Kindern sollte er positiv gestimmt sein, misstrauisch gegenüber Erwachsenen wäre kein Problem. Collie ja, Terrier oder Pudel eher nein.

    Ich bringe mehrjährige Erfahrung in der Hunderziehung mit, wobei der DSH aus dem Elternhaus kam. Habe mit zwei Boxern viel Erfahrung

    Wenn das Fell egal ist, was spricht da konkret gegen Terrier und Pudel ?

    Frage deshalb weil beim Pudel - ist es meistens das Fell xD

    Und Terrier sind an sich mit über 30 verschiedenen Rassen für gewöhnlich deutlich breiter aufgestellt als man es so im Kopf hat.

    Wenn ich überlege was ich von den Eigenschaften her mit Boxern vergleichen würde, wär mein Gedankengang vermutlich so :

    Schnauzer wären ähnlich grobmorotisch veranlagt ( zumindest die größeren ), sind tendenziell aber stärker Wach-/Schutztriebig, bzw insgesamt ne gute Spur ernster und weniger offen. Würd ich aber wie gesagt nicht empfehlen.

    Airedale Terrier hätte ich im Kopf gehabt, sind sowohl Terrier als auch Gebrauchshund eher in der Lightversion. Damit einher gehend sind die aber auch wach- und schutztriebig, dafür eher netter ggü Menschen. Mit Hunden kanns nen Hang zu Problemen mit den eigenen Geschlecht geben - wäre sowohl typisch für Gebrauchshunde als auch Terrier. Könnte also evtl eine Idee sein, wenn aus der richtigen Zucht. Aber eben - so optimal fänd ich das nicht.

    Dalmatiner- hatte ich kürzlich auch erst direkten Vergleich zum Boxer weil nebeneinander Ausstellung war - da sind die Boxer insgesamt ne gute Spur bolleriger und haben insgesamt irgendwie n anderes Temperament. Aber so an sich wär das ne Rasse die ich mir an eurer Stelle durchaus anschauen würde.

    Das sind Hunde die ich tendenziell eher als recht nett und gut verträglich empfinde. Gibt halt auch andere- also wieder auf die Zucht schauen. Da die Rüden teils ordentliche Brummer werden können würd ich hinsichtlich Wanderungen eher ne Hündin nehmen, oder nach ner leichteren Linie ( aber insgesamt gibt's da mMn wichtigere Punkte auf die man bei nem Züchter achten muss als darauf welche Statur die Hunde haben... Die haben eine Harnsäureproblematik weshalb man auf den Purinwert im Futter achten muss, außer man entscheidet sich für einen LUA. Dann können Allergien ein Thema sein - also auf eine Zucht achten die dahingehend unproblematisch ist. Da die durchaus auch eine gewisse Wachsamkeit mit sich bringen und insbesondere Rüden das eigeneGeschlecht auch mal doof finden können- auf Sozialverträglichkeit achten. Und eben weil Taubheit einfach auch vorkommen kann sollte man sich überlegen ob für einen auch ein Hund in Frage kommt der bspw nur einseitig hört ).

    Aber so insgesamt sind das halt Hunde die mMn mit den Vorstellungen gut passen können. Hundesport is möglich aber kein Muss, an Mantrailing können die Spaß haben ( gibt glaube auch Zuchten die selber trailen ), und alles was mit laufen oder sich draußen bewegen zu tun hat finden die als Laufhunde eh geil. Jagdtrieb kann sehr unterschiedlich ausgeprägt sein, Wachtrieb ist meist eher aufs Melden beschränkt ( muss man auch im Hinterkopf haben - das sind keine leisen Hunde ).

    Joa, neben dem Dalmatiner könnt ich mir wie gesagt auch Labi und Golden vorstellen.

    Pudel könnte passen ( wären sie nicht schon eher ausgeschlossen), Terrier könnte je nach Rasse uU ne Idee sein ( vorausgesetzt eben Terrier liegt einem auch ). Sind aber eben Rassen die du bei derzeitigen Stand eher nicht magst. Schadet aber sicher nicht sich die näher anzuschauen. Da denk ich bspw Richtung Irish oder Wheaten ( wären auch deutlich leichter gebaut als andere Rassen ).

    Wenn man in andere Richtungen denkt, denke ich bspw noch in Richtung English Springer Spaniel oder Vizsla.


    Also das wären bei aktuellen Stand so meine spontanen Gedanken dazu.

    Und dann natürlich noch die Frage :

    Habt ihr Kinder in der Familie oder geplant oä ? Also weshalb genau ist es euch wichtig dass er mit Kindern nett ist, aber er Erwachsenen ggü misstrauisch sein dürfte?

    Für gewöhnlich können viele Hunde übrigens Kinder schlechter einordnen als Erwachsene, finden die deshalb also eher mal suspekt .

    Und eben wenn ein Hund ggü Fremden Menschen misstrauisch ist, dann sowohl gegen fremde Erwachsene als auch ggü Fremden Kindern.

    Ja, es gibt Mitbewohner. Der Hund sollte freundlich zu Menschen sein. Wir haben aber auch nichts dagegen, wenn der Hund erstmal skeptisch zu unbekannten Menschen ist. Jagdverhalten ist kein Thema. Ja, es ist uns möglich, über eine längere Zeit einen schweren Hund zu tragen.

    Dann würde ich von allem abrücken das wachtriebig/schutztriebig ist, bzw wo das übers melden hinaus geht.

    Da würd ich dann bspw eher ausschließen: Schnauzer, Pinscher, Schäferhunde, andere Gebrauchshunde

    Und eher schauen in die Jagdhunderichtung oder Hundetypen die sehr gängig als Begleithunde sind.

    Kommt drauf an wie so die weiteren Umstände sind, welche Eigenschaften ihr so von einem Hund wünscht ect.

    Da könnte bspw durchaus auch ein Dalmatiner mit Happy werden, oder ein Labi, ein Golden Retriever, hinsichtlich Mantrailing könnt man auch noch schauen was in der Jagdhundrichtung noch ne Option sein könnte, je nachdem wie wichtig ist dass der verträglich ist und ob ihr mit ausgeprägterem Wachtrieb klar kommen würdet könnt man noch an andere Typen denken...

    Man könnte bspw auch an gemäßigtere Terrierrassen denken...

    Ist halt die Frage nach welchem Typ Hund man da genau schauen muss.

    Theoretisch kann man da sicher auch im Tierschutz fündig werden...

    Bei einem Schäferhund würd ich mir halt die Frage stellen:

    Wie wohne ich ?

    Was kann ich dem bieten ?

    Ist ein Gebrauchshund überhaupt was für mich ?

    Wie siehts aus hinsichtlich Verträglichkeit mit Mensch und Hund ? Wie wichtig ist es mir dass der dahingehend nett ist ? Oder komm ich auch damit klar wenn dahingehend nicht gut Kirschen essen ist ?

    Kann ich mit Wach-/Schutztrieb umgehen? Welche Vorstellungen hab ich davon ?

    Bietet es mein Umfeld überhaupt dass ich sowas machbar halten kann ohne dass es gefährlich wird ?


    Weitere Fragen könnten sein ( hinsichtlich anderer Rassen) :

    Kann ich mit Jagdtrieb?

    Eher ein feinfühligerer Hund oder eher etwas stumpfer ?

    eher kernig oder eher softer unterwegs?

    usw

    Usw

    Sinnvolle medikamentöse Behandlung hat auch nix mit "vollpumpen" zu tun, wie es hier auch irgendwo stand.

    Beim Menschen wird ja oft genauso abfällig kommentiert, wenn jemand Psychopharmaka oder Schmerzmittel nimmt - und diese Haltung stigmatisiert sinnvolle Therapien und schafft unnötiges Leid.

    Weil das mit dem "mit Medis vollpumpen" glaube von mir kam :

    Gegen sinnvolle Medikamention hab ich nix, bin auch im Allgemeinen absolut nicht gegen Psychopharmaka ( finde auch - auf Menschen bezogen- sträuben sich zu viele davor und das hat da ein zu negatives Image, weil die - sofern man die richtigen gefunden hat - wirklich helfen können, aber es ersetzt halt trotzdem keine Therapie ), auf mich kam das in Kontext zu dem Video nur so rüber dass evtl garkein Trainer dazu genommen wurde vorher, sondern das ganze rein mit Medies lief, und wirkt so tendenziell eher auf mich dass das vielleicht eben garnicht so sinnvoll war.

    Wenn das sinnvoll gewesen wäre, hätte man eben nicht nur Medikamente bekommen, sondern auch dran trainiert. Weil eben wie gesagt- Psychopharmaka kein Training ersetzen. Die können helfen, müssen aber nicht, und können wenn die nicht passen auch kontraproduktiv sein.

    Und was mich dran denken lässt dass da kein anderer Trainer drauf geguckt haben könnte- warum sollte man damit denn nicht prahlen wenn dem so wäre? Klingt doch voll gut für social Media wenn man sich noch damit rühmen könnte ,,Waren auch x y Trainer dran, die konnten alle nicht weiter helfen und et voila - ICH erziele hier endlich einen Fortschritt!".

    Stattdessen lichtet man nur den TA ins negative Licht.


    Ansonsten aber - klar- viel Hintergrund Info gibt das ganze nicht her. Auch nicht worum es da genau ging.

    Das einzige was ich da raus höre ist - der Hund scheint ja zumindest mit fremden Menschen ein Thema zu haben. Nicht wegen der Situation als solche, sondern wegen dem Nebensatz ,, Wenn ihr durch den Park geht und den jemand anfassen möchte darf der ja knurren/sagen der möchte das nicht, nur angreifen darf er nicht.".


    Hinsichtlich des Sinnes dahinter wüsste ich auch nicht warum genau man das so tun sollte. Egal wie man es dreht und wendet macht das keinen nachvollziehbaren Sinn.

    Auslösen lassen unter jemanden der Ahnung von hat um den Hund einzuschätzen is sinnvoll, aber das is da ja nicht gegeben ( und wie sowas ablaufen würde kann man durchaus bsps auch in Videoform bei Baumann oder SinL sehen).

    Aber wenn man mal überlegt was für gewöhnlich so eingeschätzt wird - warum sollte man das im Kofferraum in seiner Box tun ? Da hat doch ohnehin niemand was dran verloren. Warum sollte jemand Fremdes an einen fremden Hund in einem fremden Auto in seiner Box gehen ? Und das vor allem auch noch wenn der Hund dies offensichtlich richtig beschissen findet ?

    Gibt auch Hunde die mit Menschen an sich erstmal nett sind, die das scheiße finden würden, weils einfach deren Ruhezone ist und sowas massiv übergriffig ist.

    Das einzige was der Hund da lernt ist : Nichtmal in meiner Box bin ich sicher und nächstes Mal kann ich damit rechnen dass jemand vielleicht so blöd ist das wieder zu tun !

    Ein Coat King ist in erster Linie halt dazu gedacht lose Unterwolle und ggf alte Haare auszukämmen, das sind keine Entfilzungswerkzeuge.

    Zum Entfilzen gibt's extra Entfilzungsmesser, aber ehrlich gesagt finde ich das ein recht überflüssiges Tool. Leichte bis mittlere Verfilzungen gehen wie gesagt wunderbar mittels mit gezahnter Schere anschneiden + ausbürsten im Wechsel gut und kantenfrei raus.

    Harte Filzer würd ich mit ner ungezahnten anschneiden, und großflächige Filzer ( besonders wenn nah an der Haut ) mit nem kurzen Scherkopf raus scheren.

    Wenns einen nicht stört wie es aussieht kann mans natürlich auch einfach gleich abschneiden.

    Aber ein Coat King bitte nicht an die empfindlichen Öhrchen.

    Kurzfassung :

    Er hat eine Kundin da, sich selbst in nen dicken Regenparka ( oder so? ) vermummt, im Kofferraum sitzt ein reaktiver Hund mit Maulkorb der es offensichtlich kacke findet dass jemand Fremdes in seinem Auto an ihm ( also den Hund ) rum popelt, er sitzt neben dran auf der Kofferraumkante und fummelt mit der Hand am Hund rum während er mit der Besitzerin redet.

    Die erzählt ihm dass der TA ihr gesagt hat das Verhaltensproblem könne man nur mit Medikamenten behandeln- Hund wurde mit Medies voll gepumpt, hat nicht funktioniert.

    Der Hund geht ihn an, versucht ihn zu attackieren ( sagt dabei noch ,,Hehe bist du lustig" ), bis Hund ablässt und massiv gestresst kein Plan hat was er machen soll, Typ in komischer Klamotte fummelt währenddessen dauernd an ihm rum, in seiner Box, in des Hundes Autos ( was eigentlich ne Safe-Zone für ihn sein sollte, ich würd mich hüten irgendwen meinen Hund bedrängen zu lassen, vor allem noch in einer seiner Ruhezonen ).

    Er Faselt was von das liegt daran dass die Besitzerin so angespannt ist, guck mal, wenn die sich beruhigt ist Hund auch ruhig.

    Dann irgendwann steckt er ihm eine Schlecktube durch den MK und behauptet so verstehe der Hund, dass man Menschen nicht attackieren darf.

    Und natürlich besteht die ganze Kommentarspalte nur aus Lobhudelei.

    Dabei is das einfach nur verdammt naiv und fehlinformativ was er das tut/von sich gibt.

    1. Wäre das ein größerer/vehementerer Hund, hätte der auch mit dem Korb da eher weniger was zu lachen.

    2. Ist diese Form der Bedrängnis mMn total unnötig.

    3. Selbst wenn ein Hund der Menschen kacke findet doch Futter von ihm annimmt, bedeutet dass weder dass damit die Person selber automatisch konfliktfrei ist, noch dass er dadurch generalisiert dass Menschen positiv sind, geschweige denn lernt der dadurch doch nicht dass er niemanden attackieren darf ( das lernt ein Hund durch Grenzen setzen und Führung, nicht durch schön füttern :see_no_evil_monkey: )

    4. Niemals nie nicht würd ich sowas mit einem meiner Hunde machen lassen.

    5. Versteh ich nicht wie man das vollkommen ungefiltert als ,,Boa wie informativ ! Der Typ hat voll die Ahnung!" interpretieren kann :thinking_face: