Beiträge von Terri-Lis-07

    Mir würde dazu einfallen:

    Vorstellig werden in der Dermatologie

    Ein Allergietest kann man natürlich mit machen lassen wenn man eh Blut abnehmen muss, da aber eben im Hinterkopf behalten dass das nicht viel Aussage hat. Weil das Blut aber bereits abgenommen wurde und wahrscheinlich bereits in Bearbeitung ist wird da höchstwahrscheinlich nicht nochmal nachträglich was mit untersucht .

    Ich würde daher eher zu ner Ausschlussdiät tendieren. Unter Berücksichtigung jedoch, dass die hinsichtlich der Haut auch mal nix bringt sollte das ganze Umweltbedingt sein. Da helfen aber auch nochmal medizinische Shampoos ect weiter ( ausgewählt vom Dermatologen eben aufgrund dessen wie die Haut genau aussieht und was sich da so findet ).

    Und Tagebuch führen über die Symptome, um Zusammenhänge besser verstehen und nachvollziehen zu können.

    Ich hab sowas ähnliches vor paar Monaten auch gehabt. Meine Hündin hatte mich da mitten in der Nacht raus geworfen, draußen versucht ihr Geschäft zu machen und als ich rein gekommen bin war ihr Popo blutig, richtig geschockt war ich. Danach gings ihr auch nicht gut, die war überhaupt nicht so munter wie ich sie kenne, hat dann auch noch draußen mehrmals versucht zu koten und war teils rot eingefärbt oder mit Bluttropfen. Ich hab mich wahnsinnig gemacht, am Ende war es nur ein richtig mieser Magen-Darm Infekt.

    Die Tests via Haaranalyse sagen nix, Allergietests allgemein sind zur Diagnose schwierig zu betrachten.

    Wenn Allergie würde ich tatsächlich eher Richtung Umweltallergene oder Hausstaubmilben denken. Tag in Narkose bedeutet ja nicht nur Tag kein Futter, sondern auch ne Zeit lang in der Praxis/Klinik und nicht viel draußen aufhalten.

    Du hast beschrieben einmal wars schlimm nachdem du bei den Pferden warst. Ich bin bspw Hausstaubmilbenallergiker, und als ich noch mit Pferden zu tun hatte hat es mir gern mal Probleme gemacht wenn gemistet wird oder man sich viel in der Sattelkammer aufgehalten hat oä, weil bspw staubiges Heu oder staubige Dinge da gern mal präsent sein können.

    Nur Kissen austauschen hilft da übrigens auch nix.

    Aber sollte das wirklich allergisch bedingt sein, wär ich da auch Pro entsprechenden Mitteln weil das ja sehr heftig ist. Es gibt Hunde die allergisch bedingt Asthma entwickeln können, hab da aber selber keine Ahnung von.

    Eine Frage, v.a. an die Mehrhundehalter oder an die HH mit viel Zubehör.

    Wie macht ihr das mit dem ganzen Sammelsurium an Leinen, Geschirren, Halsbändern?

    Wir hatten uns eine Hakenleiste mit 4 Haken an den Schrank geschraubt. Das reichte für einen Hund. Nun haben wir zwei Hunde, die aktuell insgesamt 3 Geschirre, 4 normale Halsbänder, 2 Leuchthalsbänder, 2 normale Leinen, 1 kurze Führleine, 2 Schleppleinen und eine Leine mit Bauchgurt haben. Falls ich nichts vergessen habe. Plus 2 Maulkörbe, aber die hängen separat an der Garderobe. Irgendwie ist im Laufe der Woche alles im Einsatz, ich will es also nicht ständig komplett in Kisten wegräumen, zumal es gerade jetzt im Winter auch abtrocknen muss. Der Hängeplatz ist begrenzt, aber irgendwie müsste etwas mehr Ordnung einziehen. Gibt es da Ideen, die mir noch nicht eingefallen sind? Außer einer 2 Hakenleiste.

    Bei mir wandert vieles an Hundekrams in den Schrank oder ich zweckentfremde ne Leiter dafür. Die Sachen die ich häufig verwende landen in einer Kiste im Flur, Dinge die ich ab und an verwende häng ich an eine Leiter und der Rest landet im Schrank. Bei meinem Freund bspw haben beide Hunde nen eigenen Kleiderhaken an der Tür, und bei meiner Mutter ist aufgrund Farbe und Dicke jeweils in Box ( Häufiger verwendet ) oder Türhaken ( ab und an verwendet) ersichtlich welchem Hund was gehört.

    Also quasi so ein "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.", was dann zu "Bauer kennt das jetzt, ist noch skeptisch weil unbekannt und muss es erstmal bewerten" wird, was dann zu "Bewertungsvorgang abgeschlossen, Bauer sagt du findest das eigentlich gut" wird ?

    Bzw hinsichtlich Evolutionsdingsbums "könnte giftig sein", zu "doch nicht giftig", zu "mögen wir das ?" ?


    Aber die These mit dem "Kinder müssen etwas mehrmals probieren" erklärt wunderbar warum man mir als ich Kind war immer wieder versucht hat Dinge unter die Nase reiben zu wollen die ich einfach aus Prinzip nicht essen wollte. XD

    Wenn die Hündin zu Hause bleibt sehe ich kein Problem bei Zuchtmiete. Andernfalls durchaus schon.

    Einen großen Punkt den ich dabei halt im Kopf habe :

    Das macht ja dann nur Sinn wenn die Halter dann auch wissen was sie tun.

    Ich halte es was die Hündin und Welpen betrifft für weitaus sicherer wenn da bspw ein langjähriger Züchter aktiv dabei ist, als wenn die Halter der Hündin da neu dabei sind und irgendwie versuchen alleine hin zu bekommen, bzw die Züchter da nicht groß mit wirken können ( ergo vor Ort, nicht nur via Telefon/WA oä ) . Das is ja auch wieder ein Punkt der positiv ist wenn die Hündin zum Züchter kommt - die Leuts haben ( bestenfalls) Erfahrung und Ahnung in dem was sie da tun, damit das alles auch so sicher wie möglich vom Statten gehen kann.

    Klar, ne Hündin die sich beim Züchter nicht wohl fühlt, für die diese fremd geworden sind, die sollte da natürlich auch keine Welpen aufziehen müssen. Aber dann sollte der Züchter auch sagen: Okay gut, dann eignet sich diese Hündin eben nicht für die Zucht.

    Is halt auch wieder n interessanter Punkt:

    Wenn ein Züchter viele Hündinnen hat, oder die durchaus mal abgeben muss ( bspw damit keine dabei unter geht oder weil es durchaus auch Hündinnen geben kann die in solchen Konstellationen nicht glücklich sind ) is das - in Augen vieler Leute - Mist. Aber wenn das über Zuchtmieten läuft isses auch wieder blöd.

    Hat ein Züchter aber nur 1-2 Hündinnen bringt das der Zucht nicht viel, und kann dazu drängen die Hündinnen häufiger zu belegen.

    Sprich, klar ist innerhalb seriösen Verbänden ne Altersgrenze da, auch eine Grenze hinsichtlich der Anzahl der Würfe und eine Pause zwischen den Würfen vorgegeben, aber je mehr Hündinnen zur Verfügung stehen, umso höher die Wahrscheinlichkeit dass die seltener Welpen haben. Sprich kann so aussehen dass im 2-Hündinnen Haushalt jede Hündin 3-4 Mal belegt wird, in ner Zuchtmiete hingegen ( weil mehrere Hündinnen zur Verfügung) kann man auch 3-4 Hündinnen 1-2 mal in ihrem Leben Welpen bekommen lassen. Wenn man bedenkt welche Strapazen Trächtigkeit und Geburt, sowie Aufzucht der Welpen für eine Hündin dar stellen, ist es dann nicht irgendwie im Wohl der Hunde lieber mehrere Hündinnen zur Verfügung zu haben die dafür genau das weniger durchleben müssen?

    Klar, kann natürlich auch ein Züchter sagen ,,Hab ich halt nur alle paar Jahre mal nen Wurf.", aber für die Zucht bringt das halt nicht viel. Gibt ja eben auch Züchter die auf Dauer etwas für die Rasse erreichen möchten.


    Insgesamt- so für mich- isses aber kein "Qualitätsmerkmal" ob der Züchter jetzt Zuchtmiete ausschließt oder befürwortet. Für mich zählt in erster Linie dass auf die richtigen Dinge Wert gelegt wird, ich nen guten Eindruck habe und das alles passt. Und ja, klingt doof, aber für mich spielt Sympathie bis zu einem Gewissen Rahmen auch ne Rolle. Also, man muss sich jetzt nicht anfreunden oder so, aber wenn ich den Eindruck hab mir missfällt da was, oder andersrum, fällt eine Zucht für mich raus. Schließlich möchte der Züchter mir ja so weit über den Weg trauen dass der Welpe bei mir ein gutes Leben haben wird, und ich dem Züchter soweit vertrauen dass das was ich wissen möchte der Wahrheit entspricht und ich auch einen Welpen bekomme. Ich möchte mich unterhalten können, ohne dass es Vorbehalter oä gibt. Es ist ja schließlich kein Gerät das man da kauft, sondern ein Lebewesen ( mir is aber auch klar dass diesen Punkt jeder anders sehen kann).

    Was ich eben wichtig finde hinsichtlich Zuchtmiete, ist dass es dabei nie nur um "Zuchtmaterial" geht, sondern dabei wirklich weiterhin Wert auf das Wohl der Hunde gelegt wird und die Zucht nicht drunter leidet. Ich kenne es bspw auch dass natürlich trotz Zuchtmiete, Hündinnen auch mal nicht in die Zucht gehen wenn das bspw gesundheitlich oä doch nicht passen sollte. Sprich - nur weil man eine Hündin in Form geplanter Zuchtmiete kauft, ist das eben auch nicht fest wenn Gründe dagegen sprechen.

    Aber für mich selbst, wie gesagt, wärs nix. Womit ich kein Problem hätte, wäre mit einem Rüden die ZZL zu machen und diesen den Züchtern als Deckrüden zur Verfügung zu stellen. Aber eben auch nur wenn sich dieser Hund entsprechend gut entwickelt ( und ich würd mir einfach ungern den Besitz mit dem Züchter teilen). Ergibt sich soweit von selbst dass bspw unser Rüde dafür nicht geeignet wäre, und bsps bei dem Dalmi steht das noch in den Sternen ( sprich, der wurde schon ausgestellt, weil es viele Menschen gibt die den gern eines Tages als Deckrüden sehen würden ( und ich einfach mal die Erfahrung machen wollte da ich selbst bisher keinen Hund habe bei dem es Sinn machen würde diesen auszustellen) aber das heißt noch lange nicht dass er das auch eines Tages werden wird. Meiner Meinung nach kann man das bei einem Junghund noch nicht sagen. Man kann es anstreben, aber wie der Hund sein wird wenn er erwachsen ist, und wie er sich gesundheitlich entwickelt, das weiß man eben noch nicht. Und selbst dann, muss man sich ja immernoch die Frage stellen ob man das dann auch wirklich möchte, denn ZZL, Gesundheitliche Untersuchungen diesbezüglich, weitere Ausstellungen ect kosten halt Geld ).

    Und bei den Hündinnen sind das ja auch nochmal Dinge die mit rein spielen- mit dem Unterschied, dass da im Falle einer Zuchtmiete die Züchter ne Teilhabe dran haben ( weil Mitbesitzer ) und die Hündin körperlich stärkeren Gefahren ausgesetzt sein kann als der Rüde. Wenn man sich also für eine Hündin interessiert bei der dies angedacht ist, ist es meiner Ansicht nach eben essentiell dass man zu den Züchtern einen guten Draht hat, dahinter steht, und eben weiß worauf man sich da einlässt. Bei nem guten Züchter hat man da mAn erstmal prinzipiell recht wenig zu befürchten. Aber wie gesagt- ich selber würds nicht wollen, wenn es ne Hündin betrifft. Bin einfach zu schissig was Probleme während der Geburt betrifft ( hab da auch schon von Züchtern und ehemaligen Züchtern die ich kenne teils richtige Horrorgeschichten gehört), so dass ich für mich ausschließe dass eine Hündin für die ich verantwortlich wäre jemals Welpen bekommen dürfte.

    Ich hab kürzlich mal nen kleinen Sack Mac's Mono Soft Lamm mitgenommen und eigentlich gedacht das wird eh nur als Leckerli gehen. Aber hab doch mal weil alter Trockenfutter Sack leer das Macs als Mahlzeit versucht und Lilo scheint das ganz gut vertragen zu haben. Irritiert mich, Softfutter geht bei ihr als Mahlzeit eigentlich nie gut und der letzte Versuch mit Mac's Trockenfutter ( Mono Kaninchen) führte zu riesigen Haufen.

    Überlege jetzt ob doch nochmal ein Beutel von dem Soft Lamm einzieht, der Mini Beutel war ja ratzfatz leer und sie fands total gut.

    Kurzer Reminder auch die Ballenzwischenräume penibel zu kontrollieren - bin grad kurz vom Glauben abgefallen :emoticons_look:

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    Hatte eh vor demnächst wieder die Pfötchen auszuscheren ( bzw is das eigentlich schon bissl überfällig ), zum Glück hab ich noch nicht die Maschine angesetzt.

    Aber ich kontrolliere mehrmals täglich nach dem Gassi die Pfoten, wie konnte ich das denn bitte übersehen :ugly:

    Lilo hat auch keine Anstalten gemacht, nicht die Pfote beknabbelt, ging nicht lahm, nix. Dabei muss das doch voll unangenehm gewesen sein :fear: