Ahhh, also käme man de fakto auf etwa folgenden Schluss :
Bei Gebrauchshunden zahlt man quasi den "Rohling" mit Plus nach oben, wo sich der Wert dann erst aus Ausbildung ect gebildet wird ( ähnlich wie man es von Pferden kennt quasi ), und beim Rest zahlt man quasi das Tier selber mit ohne Steigerungswert ?
Ich dachte übrigens immer Gebrauchshunde sind deshalb günstiger weil die Hunde in entsprechenden Kreisen, so als Tiere für Arbeit, erschwinglich bleiben sollten.
Währenddessen bei anderen Rassen eben Trends bedient werden ( Ich denk da jetzt nicht an Designermixe sondern an bspw Pudel in fawn oder Zwergspitze ).
Aber so ganz hinhauen tuts je nach Rasse manchmal für mich auch nicht. Wenn man bspw nach allgemein eher seltenere Rassen schaut - da gibt's ja welche die günstiger sind und welche die sehr teuer sind. Angebot und Nachfrage dürfte jedoch gleich niedrig sein.