Also :
Ihr wollt einen ü 50 cm großen Hund der kein netter Alltagsbegleiter sein soll, vor dem sich aber keine Personen fürchten und der keine Aggression zeigen darf?
Ein Pudel ist von der Fellpflege zu anspruchsvoll, aber ein Samojede kein Problem?
Ich hab ehrlich gesagt Probleme das zu verstehen.
Es wird bei einem Hund ü 50 cm immer Menschen geben die sich fürchten. Das wird auch bei einem kleinen Hund passieren.
Nicht nett und keine Aggression ist ein Widerspruch in sich, oder meint ihr damit lediglich "reserviert-desinteressiert"? Aber mit welcher Tendenz? Tendenz zu nett oder Tendenz zu misstrauisch? Das wollt ihr ja beides irgendwie nicht.
Beim Pudel kann ich es verstehen wenn ihr keine Lust aufs Scheren habt, das kann jedoch ein Groomer übernehmen.
Vom Prinzip ist es nicht die Intensität der Fellpflege, sondern die Art die sich unterscheidet :
Einen Pudel kämmt man regelmäßig ( übrigens weit weg von täglich ^^) durch und hat einen Hund der weder Unterwolle hat, noch haart.
An einem Samojede hängt man erheblich länger, bis er fertig ist, und zum Fellwechsel kämmt man wirklich viel.
Ich finde da bspw den Pudel viel angenehmer in der Fellpflege als einen Langhaarigen Hund mit viel Unterwolle. Klar kann das bei euch anders aussehen, aber soll ja nur ein Hinweis sein. ^^
Bzgl "switchen" : Ich bezog mich damit im Grunde darauf dass ich keine Struktur in der Planung finde, und nicht darauf ob ihr jetzt vom Collie auf den Elo guckt oder so.
Es macht aber schon große Unterschiede, wenn man jetzt einen Boxer, Eurasier oder Collie hat.
Und ich kann mir da auch ehrlich nicht vorstellen dass man da wirklich so super flexibel ist.
Aber gut, schlussendlich müsst ihr die Rassen auch erstmal kennen lernen um zu beurteilen welche davon eigentlich passt. :)