Joa, so kann man es auch ausdrücken. Wie viele sog "Verhaltensprobleme", oder eher welche "Fehltritt" sich ein Hund erlauben darf um über eine Abgabe nach zu denken?
Ich frage mich das grade, weil ich denke dass meine Hündin bspw einige Eigenheiten oder sagen wir mal "special Effects" hat, bei denen ich nicht glaube dass sich das jeder antun wollen würde. Für mich sind das eher Dinge die mich dazu bewegen, mich mehr mit dem Thema Hund auseinander zu setzen, und daran zu arbeiten. Aber einen unsicheren Hund mit Neigung zu Pöbeln bis Aggresionsverhalten ist sicher etwas das nicht jeder wollen würde.
Ich kam für mich zu dem Schluss dass meine "Muss ich echt überlegen ob ich mir das weiter antun kann" Grenze vermutlich da liegen könnte, wo sie bspw jemanden den sie kennt, aus der Familie, oder sogar auf mich so reagieren würde.
Ich bin der Ansicht dass es fast nix gibt, woran man nicht arbeiten kann, aber ich frage mich grad einfach wo die Grenzen bei jemand anderem liegen? Woran ist man noch gewillt zu arbeiten? Und was ist too much?