Beiträge von Terri-Lis-07

    Soo, auf ein neues :

    Ich bin eigentlich echt ein Gegner von Kastrationen ohne medizinischen Grund. Und ja, es handelt sich nur um ein paar Wochen im Jahr. Aber mir geht es nicht um Arschigkeit oder Aggressionen gegenüber Hündinnen. Bei Fremd Hündinnen bin ich mir sicher dass sie während der Läufigkeit da echt was tun würde.

    Aber bei der Omi gab es keinerlei Anzeichen dass es krachen könnte. Hätte ich etwas anderes gesehen als das kurze Spannen vor dem drauf schießen ( meine Reaktionszeit war zu langsam um rechtzeitig reagieren zu können, ich wollte grade ins Halsband greifen, hab nichtmal die Hand ausgestreckt und es war schon zu spät), wäre ich die erste Person die einen Maulkorb drauf setzt.

    Das war keine normale Keilerei, sondern knallernste Beschädigungsabsicht vom einen auf den anderen Moment! Heute morgen hat sie die Omi noch angeflirtet, wie die letzte Zeit über, kein mm Spur von Stress. Und die Omi hat nichts anderes gemacht, als aus einem Schlaf zu erwachen. Sie ist aufgestanden und hat verpennt durch die Wohnung geguckt, mehr nicht! Und dann so eine Reaktion?

    Hätte man nicht schnell genug eingegriffen hätte sie die Omi tot geschüttelt! Eine KASTRIERTE Hündin mit der sie sonst ein gutes Verhältnis hat, und vor allem Respekt, weil Omi ihre Ruhe möchte.

    Versteht man jetzt warum ich über eine Kastra nachdenke? Es hat sich fast nicht angekündigt, und hätte schnell tödlich enden können!

    So oder so warte ich erstmal ab wie es nach der Läufigkeit aussieht, aber im Endeffekt ist das ein Sicherheitsrisiko, das sich, wenn es rein Läufigkeits bedingt sein sollte, evtl mit jeder Läufigkeit nochmal verstärken könnte. Ich achte bei diesem Hund echt auf kleinste Signale, und erkenne wenn es ernst werden könnte, aber das war als wäre von der einen auf die andere Sekunde die Sicherung durchgebrannt/als hätte sich ein Schalter umgelegt. Es ist die 2. Läufigkeit, und aufgrund des vorigen Verhaltens hab ich nicht im Geringsten ahnen können das sowas passiert.

    Jetzt hat die Omi ein Loch im Kopf ( vom Eck Zahn), ist zwar zum Glück klein, aber das kann noch problematisch werden ( sie hat gesundheitlich schon echt genug Probleme und fängt seit gestern wieder an mit Krampfanfällen), oder hätte auch ganz ganz anders ausgehen können.

    Ich bin heut erstmal fertig mit den Nerven.

    Hat jemand Erfahrungen mit Hündinnen die in der Läufigkeit gefährlich werden können? Nicht im Sinne von "Weiber find ich jetzt aber scheixe", sondern im Sinne von "Mit kastrierter Omi... Hat es prima geklappt, sie wurde sogar angeflirtet, und von dem einen auf den anderen Moment, drauf, in den Nacken gepackt und kräftig schütteln"?

    Macht es Sinn eine Hündin aus einem Gefahrenaspekt heraus kastrieren zu lassen, sofern dieser mit der Läufigkeit, bzw genau genommen den Stehtagen zusammen hängt?

    Ich bin alles andere als ein Kastrationsfan, aber das gibt mir grad einfach zu denken...

    Dass er das Verhalten eher in geschlossenen Räumen als draußen zeigt, macht insofern Sinn, dass ein Raum eine Begrenzung darstellt, und gleichzeitig evtl auch Terrioriales Verhalten eintreten kann. Draußen kann der Eindruck entstehen : Bei Bedarf kann ich weg, mich verstecken, und evtl dass er weiß, dass die Leute die er draußen sieht, auch einfach nur vorbei laufen.

    Etwas zu verteidigen ( Futter, Spielzeug, eine Person, ein Zuhause/Revier) geschieht oft aus der Angst, es könne einem Weg genommen werden.

    Das mit dem Maulkorb musst du im Endeffekt selber wissen. Wenn deine Kollegen auf dich hören ist gut, aber das Ding ist halt : Jeder Hund ist anders, und somit auch bei jedem die Grenze zum "jetzt geht's nicht mehr anders, jetzt Muss fühlen wer nicht hören will" individuell unterschiedlich.

    Oft sagen Leute es käme dann wie "aus dem Nix", und in Wirklichkeit haben sie sämtliche Anzeichen dass es jetzt passieren könnte nicht erkannt. Um das zu vermeiden, um zu verhindern dass doch etwas passieren kann, oder sichern zu können wenn man das Gefühl hat es könnte ernst werden, schadet es zumindest nicht wenn ein Hund Maulkorb Zumindest kennt und akzeptiert ( oder bspw beim Tierarzt, bei einem Unfall, ect,..).

    Ahhh, danke :)


    Hmm, ich dachte beim Labbi ist blau =Charcoal ( aufgehelltes schwarz), und Silber aufgehelltes braun.

    Beim Weimaraner ist blau ja auch dunkler als Silver.


    Ansonsten beim weiß : Ich bin da ja etwas vorgeschädigt.

    West Highland Terrier stammen bspw ja vom Cairn ab. Bedingt durch das Erbe haben viele Westies einen bräunlichen Schimmer, bzw sind nicht rein weiß.

    Andererseits hat man ja versucht die immer Weißer zu züchten, und was entstand daraus? Eine Rasse, degradiert zum Paradebeispiel der TÄ als Allergiker.

    Ein Großteil der Westies die ich bisher kannte hatte mindestens eine Allergie. Meine, bzw unsere Omi ist voller Allergien. Allergisch auf Umweltallergene und Futtermittel. Futterallergene kann man meiden, Umweltallergene nicht! Was machen die Tierärzte wenn man mit so einem Hund wegen Juckerei, Hotspots, Nässe der, krustender Wunden, entzündeten Ohren, stark geröteter Haut ect hin geht? Richtig, sie stopfen die Hunde mit Cortison voll. Kann man mal machen wenn es anders echt nicht geht, is auf Dauer aber echt uncool.

    Und diese Allergie symptome werden mit den Alter nicht besser, im Gegenteil kommen nur immer mehr hinzu.

    - Schwarz gefärbte, dicke Elfantenhaut

    - Ohren und Augenentzündungen

    - sich selbst vor Juckreiz auffressen, die Haut aufknabbern und das Fell ausreißen

    - geschwollene Lymphdrüsen ( nicht sicher, aber verdachtsweise)

    - Magen-Darmprobleme

    - kaum Sorten die an Futter vertragen werden, dadurch bedingt wesentlich höhere Futterkosten

    - erhöhtes Risiko für Medikamentenunverträglichkeiten

    ,....

    Das sind alles Dinge die kein Hund braucht. Und beim Westie entstand das weil die Hunde immer, immer rein Weißer werden sollten.

    Ich hab auch Westies kennen gelernt die haben garnix, aber ich empfinde es als Schweinerei so etwas in Kauf zu nehmen nur weil ein Hund eine bestimmte Farbe haben sollte, bzw man da übertreiben müsste.

    Ich verstehe nicht wieso man diese Rasse als Bild für eine "Futtermarke" nimmt, dessen Inhaltsstoffe diese Rasse zu hoher Wahrscheinlichkeit nicht ansatzweise vertragen würde.

    Und nebenbei empfinde ich Taubheit zwar als schlimm, es ist allerdings für einen Hund etwas, womit er leben kann. Stellt euch vor ihr werdet taub geboren - ihr kennt es nicht anders. Darf nicht sein, allerdings empfinde ich die Symptome die eine Allergie auslösen kann als weitaus quälender ( und ich denke jeder Allergiker, oder auch Mensch der bspw mal Nesselsucht oä hätte, kann sich vorstellen wie scheixe das ist, wenn man sich immer weiter kratzen muss, egal wie sehr es brennt, egal ob es nässt, blutet, was auch immer).

    Ich finde das Thema musste jetzt mal angesprochen werden, weil es zu vielen weißen Hunden genauso dazu hört wie Taubheit, oder bspw Farbmutantenalopezie bei Dilute.

    Dann wechseln wir mal das Dilute durch aufgehellt Farbe.

    Quasi blau entsteht ja aus schwarz. Bei Labbis bspw kommen die Hunde schon relativ als blau ( bzw charcoal halt) auf die Welt ( haben diese Farbe eben schon sehr früh), während sich diese Färbung bei Kerry Blue Terriern langsam über Jahre zieht.

    Also müsste es doch auch Dilute sein? Nur bildet sich das erst mit dem Erwachsen sein aus, und die Farbe fängt nicht schon an sich als Welpe zu bilden.

    Versteht man jetzt was ich meine ( zugegeben, klingt das bissl kompliziert).

    So ganz auf dem Stand bin ich da jetzt nicht, deswegen frage ich. Und die Frage habe ich bewusst hier gestellt weil aufgehellte Fell Farben ( bzw die Dilute Farben, und Blau ist doch Dilute Farbe?) hier im Kontext zu Quahl standen, und ich mich frage ob es da in dieser Farbe verschiedene Gene je nach Rasse gibt, allerdings der Kerry dabei nicht angesprochen wurde. Bei dieser Rasse dauert es ja etwa so lange, wie andere Rassen in der Größe brauchen um komplett fertig "ausgewachsen" zu sein.

    Bei Weimaraner oder Labbi geht das mit dem Blau zB viel viel schneller.

    Okay das zu erklären dass man versteht was ich meine ist wirklich nicht so easy :???:

    Naja bei dem sich farblich selbst aufhellenden "blau" hab ich mich nur gefragt ob es gesundheitlich einen Unterschied macht, weil es ja an sich eine Art Dilute Farbe ist, und man bei dem Thema ja jetzt auch war ;)

    Ich meine es nicht im Sinne von krank.

    Aber theoretisch müsste das doch auf entweder eine andere Art Dilutegen, auf ein Dilute-Verlangsamungsgen, oder um etwas anderes handeln ( zB die Kerry's sind "eigentlich" Rauhaar Hunde, was mir neu wäre, und dadurch dass sie kaum haaren bleiben halt sehr sehr lange alte Haare drin die dann halt verblassen :denker:).

    Und dann diese Frage : Kann es sein dass bei dem eingekreuzt en Dilute, eine Art Gen fehlt dass es verlangsamt, und dadurch das Dilute soweit fortschreitet dass es Probleme macht.

    Also ich gehe hier wirklich nicht auf Punkte, Sable, Agouti, Pfeffer-Salz ein ( letzteres braucht auch seine Zeit bis es sich fertig ausgebildet hat), sondern auf Hunde die recht lange schwarz bleiben und dann Dilute werden. :) ( wenn es nicht hier rein gehört dann sry)

    Me too xDein Terrier mit der Optik von nem getrimmten Rauhaar, aber ohne das dauernde Trimmen wäre auch ganz nett.

    Selbiges bitte für Schnauzer. :gott:

    Immer perfekte, schicke, nicht haarende Hunde ohne Arbeit.

    Also ich find trimmen ganz nett so, wenn das Fell vernünftig ist dog-face-w-sunglasses

    Ein Kerry Blue der schwarz bleibt wär cool ( kann es sein dass das die einzige Rasse ist bei der sich die Farbe so langsam bildet? Die kommen ja schwarz zur Welt, sind als Junghunde noch schwarz, bilden die richtige Farbe erst mit dem Erwachsen werden/fertigen Wachstum aus, und hellen selbst dann noch bis ins hohe Alter immer weiter auf) .

    Ich muss zugeben, ich hab keine Ahnung wie es da mit der Gengeschichte ist.