Naja das liegt in dem Fall eher am Fell.
Stockhaar oder Rauhaar bspw isoliert halt besser als KH.
Aber trotzdem kann man nen wetterfesten Hund erwischen der bspw Regen so doof findet dass er nen Mantel braucht *hust*
Naja das liegt in dem Fall eher am Fell.
Stockhaar oder Rauhaar bspw isoliert halt besser als KH.
Aber trotzdem kann man nen wetterfesten Hund erwischen der bspw Regen so doof findet dass er nen Mantel braucht *hust*
Alles anzeigenWeil es jetzt mehrfach geschrieben wurde, es wäre neben dem Fehlverhalten bzw asozialen Verhalten des Halters beim Hund auch Veranlagung bzw Genetik des Hundes -
Und dieses in den Rausch geraten und nicht ablassen, war neben der gezielten Förderung auch irgendwo Anlage.
Hunde mit entsprechender Genetik holt
Dass sich das Beuteverhalten so ausgeprägt hat, das ist sicher teils auch Veranlagung, aber zum größeren Teil der Hinrnrissigkeit der Halter geschuldet.
Ich schrieb ja: „Dass sich das Beuteverhalten so ausgeprägt hat, das ist sicher teils auch Veranlagung, aber zum größeren Teil der Hinrnrissigkeit der Halter geschuldet.“ Dass das nicht der Norm entspricht ist völlig klar.
- Da stellt sich mir wieder die Frage, was diese Hunderassen in der Hand von Nicht-Profis (also außerhalb von zb Schutzdienst, Polizei, Drogensuche etc) zu suchen haben.
Und ich bin gerade wieder froh um unsere Liste hier in Bayern, die ja mWn auch ein Import- und Zuchtverbot beinhaltet. Ihr könnt mich damit jetzt zum Dorf hinausjagen, aber hier bei uns in der Gegend gibt's diese Hunderasse (Amstaff) schlicht nicht und ich bin froh drum.
Ich weiss, dass nicht jeder Listenhund so gestört ist wie Zeus und es viele verantwortungsvolle Halter gibt, die ihren Hund mit Potential sehr vorausschauend führen.
Aber wenn ich sehe, es gibt Hunde mit der Anlage, bei Fehlverhalten des Halters derart neben sich zu stehen, dass sie im Blutrausch einen Menschen töten würden, dann frag ich mich, warum diese Rassen noch existieren.
Also erstmal weil ich selber recht viele Listis kennen gelernt habe und die hier ( Sachsen, relativ lasche Liste, lediglich Pitbull, AmStaff uns Standard Bullterrier gelistet) ziemlich häufig sehe :
Ein Großteil ist mir bisher nett im Gedächtnis geblieben, der andere Teil insbesondere mit Artgenossen Problemen negativ.
Dabei fallen mir die AmStaffs bspw positiver auf, als bspw Staff Bulls oder American Bully's.
Zeus und Gipsy waren laut sämtlichen Nachrichten Pit-Mixe.
Pitbulls sind soweit ich weiß quasi die AL vom AmStaff, dem entsprechend auch die sog "Gameness" ein größerer Begriff.
Prinzipiell isses erstmal wie mit anderen Rassen die Konfliktpotential haben : Wenn man weiß was in der Rasse steckt/in dem Hund an Anlagen über geblieben sein kann, und ihn entsprechend umsichtig führt, machts ja keine Probleme.
Die Probleme hat man bei Haltern die das nicht sehen/wissen, dem entsprechend zu entspannt mit den Hunden umgehen, und bei Haltern die genau das toll finden und es eher fördern oder/und den Hund scheiße behandeln statt drauf zu achten und es entsprechend zu managen. Letztere häufig ein entsprechendes Klientel.
Und dann gibt's auch noch den Part mit der Herkunft des Hundes.
Man kann sich ja in D sowohl nen Staff vom VDH Züchter kaufen, als auch nen American Bully vom "größer, breiter, krasser" - Vermehrer.
Genausogut kann man sich ja bspw auch HSH, Gebrauchshunde, knackige Terrier, Jagdhunde oder anderweitige Wachhundrassen kaufen.
Da ist ja aufgrund der Anlage per se auch gut möglich dass das in unfähigen Händen andere Hunde, Tiere, oder/und Menschen gefährden kann.
Allerdings gibt's da mMn auch schon nen Unterschied zu den SoKa.
Wenn man sich bspw einen Hund mit viel Wachtrieb/Schutztrieb kauft, zeichnet sich das in der Regel gut ab wenn der mit fremden Menschen oder/und Hunden Probleme hat. Die meisten haben dann erstmal Probleme mit Pöbel, und wenn dann wird so ein Hund in der Regel auch nicht gleich in einen Tunnel kippen, sondern massiv drohen, abschnappen, Beißen, ablassen, maximal mehrfach zulangen. Aber die Beißen sich ja eher nicht fest.
Bei den Staffs oder Pits Bspw Sieht man es eher mal dass die als Vorwarnung kurz versteifen und dann drauf gehen ( gut, viele pöbeln auch, aber ich will da nur drauf aus dass es diese Unterschiede tendenziell schon gibt).
Es braucht dafür nur entsprechend Anlage, ggf falschen Background und nen Halter der es nicht blickt.
Wenn man das hingegen allerdings noch gezielt fördert... Naja.
Und weil ich ja vorher in Hessen gewohnt hab :
Ich sehe tatsächlich nen Unterschied zwischen strengerer und lockererer Liste.
In HE sind mir sämtliche Listi Halter positiv aufgefallen.
Und hier?
Nunja hier sieht man Halter die die grundsätzlich und überall ohne Leine laufen lassen, und lieber bekifft,, der tut nix" säuselt, obwohl man selbst sagt dass das knallen könnte.
Man sieht hier immer wieder solche Hunde beim entsprechenden Klientel.
Man sieht die hier eher mal pöbeln.
Man sieht hier Halter die diese Hunde hinten und vorne nicht im Griff haben.
Ich mach hier inzwischen selbst um Rottweiler nen großen Bogen ( obwohl die die ich vorher kennen gelernt hab alle umsichtig geführt wurden und unauffällig bis nett waren, aber irgendwie flippt hier jeder mindestens bei Hundebegegnung aus und man hat nen Halter dahinter der entweder Fähnchen spielt, es locker sieht oder selber hysterisch rum schreit und am Ketten Halsband ruckt).
Und tatsächlich fällt mir von damals auch keine " Listi auf Menschen gehetzt" Story ein, im Gegensatz zu hier ( hab's ja schonmal verlinkt).
Kann natürlich auch daran liegen dass das hier städtisch ist, aber ich war ja damals auch in verschiedenen Städten unterwegs und hatte das dort nicht so wie hier.
Im Übrigen - die gängigen Gebrauchshunde Rassen bsps fallen hier tendenziell nicht mehr auf als andere Hunde auch. Aber bei den Rottis is das hier schon ziemlich auffällig.
Und eben vor allem bei den American Bullys ( und den Staff Bulls, aber die sind immerhin angeleint und die Halter spielen nicht Fähnchen).
dass es bei Wachhunden normal ist, dass der jüngere vom älteren "vorgeschickt" wird.
Ähm, achso? Das muss ich meinen beiden dann mal erklären… Hier schickt nämlich die jüngere die ältere bzw die älteren, wenn die Hündin meiner Eltern auch dabei ist. Dann braucht die Kleine sich nämlich nicht mit ungeheuren Dingen (Fremdhunden, plötzlich aus dem Gebüsch auftauchenden Spaziergängern, etc) auseinander zu setzen, das machen die Großen. Und falls die doch mal nachdenken oder nachlassen, feuert sie von hinten wieder an.
Is hier auch so ähnlich ![]()
Der Zwerg findet es voll cool dass Lilo da ein bisschen nach seiner Pfeife tanzt. Der braucht nur den Alarmknopf drücken, dann kommt die Große an und guckt ob/was da ist.
Andersrum is schon deutlich seltener.
Mal überlegen...
Susi konnte nicht apportieren, allerdings wollte sie es auch ums verrecken nicht ![]()
Sie konnte auch nicht auf gerader Linie flott zurück kommen, weil sie auf dem Weg immer fertig schnüffeln musste.
Die Schnauznasen haben nie gelernt wie man sich bei Besuch benimmt, weil wie kaum bis garkeinen Besuch haben ( wollen).
Lilo kann nicht auf Kommando Bellen ohne zu hüpfen ( und mir dabei nicht selten ins Gesicht zu springen).
Sie kann auch nicht kriechen ohne den Arsch oben zu lassen.
Der Zwerg hat nie gelernt dass er am Tisch nicht hoch hüpfen darf, weil er eh nirgendwo dran kommt.
Und er lernt nicht dass er unterwegs keine Stöckchen sammeln soll. Allerdings - wie denn auch? Das ist wie Scrat ( das Eichhörnchen aus Ice Age) ohne seine Nuss ![]()
Naja, ich denke es ist in dem Fall halt echt wichtig zu wissen inwiefern Bereitschaft da ist ggf konsequenter führen zu können und inwiefern man einen Wachtriebigen Hund haben möchte.
Wenn man damit kein Problem hat und dazu lernen möchte - können diese Rassen passen.
Wenn nicht - kanns schief gehen.
Ich schreib sowas ja nicht um diese Rassen zu verteufeln oder schlecht zu reden, sondern weil ich gern hätte dass man weiß worauf man sich da uU einlässt und vorher abwägen kann ob man damit im Fall des Falles klar käme oder nicht.
Ich bin von einem gemäßigten Terrier auf die Schnauzer umgestiegen, und es ist echt ein deutlicher Unterschied. Allein den Wachtrieb unterschätzt man mEn schon echt schnell mal wenn man das im Alltag nicht kennt. Und ich bin da echt nicht blauäugig ran gegangen, ich kannte die Rasse vorher schon, nur eben den Alltag damit nicht.
Zumal ich auch nirgendwo was von "los gehen und random Menschen Beißen" geschrieben hab. So schnell bzgl Beißen sind die in der Regel nicht. Das kündigt sich vorher an - häufig mit Pöbeln, aber durchaus auch mit Konfliktverhalten die man schlicht nur erkennt wenn man auch ausreichend geschult im Hunde lesen ist.
Es sind Hunde die die Eskalationsleiter lieber nutzen als dazu zu neigen gleich Stufen zu überspringen. Trotz Temperament und Aufregung denken die noch ziemlich lange nach, genau deshalb macht es das ja auch wieder gut handlebar ( wenn man den Dreh raus hat, und wenn man konsequent ist).
Nein, niemand muss ein perfekter Hunde profi sein, jedoch sind diese Warnungen nunmal auch nicht überzogen, sondern Realität.
Ich möchte mir zum Thema Behördenversagen kein Urteil erlauben. Hinterher ist es immer einfach zu sagen, wieso hat da niemand eingriffen?
Zum Tatvorgang würde ich gerne Fragen stellen. Ich spoilere mal besser, weil es ja unglaublich grauslig war:
Spoiler anzeigen
es soll ja so gewesen sein, dass sich Hündin Gipsy durch den Ball, den Volkan in den Händen hielt, getriggert fühlte und sich dann auf Volkan mitsamt Ball stürzte. Und dann kam Zeus hinterher, getriggert vom Verhalten der Hündin.
Das kann ich etwas nachvollziehen. Aber wieso zerfleischten sie Volkans Kopf ? Er starb ja nicht an einem Kehlbiss, wurde nicht totgeschüttelt.
Naja, ich denke nicht dass der Ball der Trigger war sondern von Anfang an der Junge.
Wenn es der Ball gewesen wäre, hätten die ja wahrscheinlich früher oder später an den Ball gehen müssen.
Aber wenn man die Verletzungen und insbesondere die Tatsache dass ein Großteil des Kopfes im Magen gelandet ist bedenkt, dürfte eigentlich klar sein dass es schlicht und ergreifend fehl geleitetes ( und offensichtlich gezielt verstärktes) Beutefangverhalten war.
Die Hunde haben Volkan offensichtlich auch nur als Beute gesehen, sonst hätten die den ja nicht gefressen.
Und dieses in den Rausch geraten und nicht ablassen, war neben der gezielten Förderung auch irgendwo Anlage.
Das is das Ergebnis davon, wenn ein absoluter Unmensch sich Hunde mit entsprechender Genetik holt und das extra pusht.
Sooo ich schreib jetzt mal ausführlicher über Schnauzer ( und Pinscher) :
Mittelschnauzer und Deutsche Pinscher sind alles Andere als gemäßigte, stumpfe Hunde. Die sind der Ursprung der Schnauzer und Pinscher Rassen und dem entsprechend ursprünglicher, kerniger, ernsthaft wachsam, eigensinnig und dennoch sensibel. Dabei ist hervor zu heben dass die Schnauzer grundsätzlich recht breit gefächert sind vom Typ. Man kann also vom robusten, aktiven, wachsamen Begleiter bis zum unbestächlichen, sehr ernsten Wachhund mit durchaus vorhandenem Jagdtrieb ( der zwar häufig mMn gut managebar ist, aber eben definitiv merklich vorhanden) alles bekommen.
Beim Deutschen Pinscher werden immer wieder Hunde abgegeben wegen Ressourcen Themen, weil sie Probleme mit Fremden Hunden oder Menschen haben, weil sie mit nem Kind im Haus nicht klar kommen oä.
Beim Mittelschnauzer kommen solche Probleme zwar im Verhältnis zur Masse seltener in der Stärke vor, aber auch hier gibt es viele Menschen die mit ihren Hunden wegen des Wachtriebes Probleme bekommen, oder zumindest mit Fremden Menschen oder/und Hunden.
Beim Deutschen Pinscher gibt es zum Teil auch sehr nervenschwache Hunde, also sollte man dort definitiv ein Augenmerk drauf haben dass die Hunde umweltsicher und offen sind.
Bei Mittelschnauzer gibt es modernere Typen und ursprüngliche Typen. Die Pfeffer Salzer sind tendenziell ursprünglicher, die Schwarzen häufig moderner. Sprich, wenn man eher einen ( für die Rasse) offeneren, verträglicheren Hund haben möchte, sollte man eher beim schwarzen Schlag gucken. Bei den Pfeffies gibt's wie beim Pinscher Probleme mit dem Genpool ( und wo es Probleme mit dem Genpool gibt, gibt es auch Hunde die vom Wesen nicht so top sind, weil man eben je nachdem nehmen muss was man bekommt), zumal viele Pfeffie Züchter den alten Schlag erhalten möchten.
Aber (!) schlussendlich sind das Tendenzen. Es kann sein dass man einen sehr urtümlichen Schwarzen bekommt, ebenso dass man einen offenen Pfeffie bekommt. Und es bedeutet dass man sich bei diesen Rassen den Züchter sehr genau anschauen muss.
Aber ich schweife ab.
Ich habe diesen Schlag hier ausdrücklich nicht empfohlen, im Gegensatz zu den Zwergen.
Warum ist das so?
Nunja, ich habe hier beide als Vergleich.
Beides sind sehr wachsame Hunde, recht territoriale Hunde, Hunde die viel mitdenken und analysieren.
Allerdings muss ich meine Mittelhündin deutlich enger und umsichtiger führen als den Zwerg.
Lilo hat Probleme mit Fremden Menschen und Hunden, und im Zweifel kann ich mich drauf verlassen dass die nach vorne geht. Die analysiert sehr viel, die ist im Kopf sehr schnell und checkt genau wenn ich nicht aufpasse, bzw wenn die Regeln noch nicht sicher sind. In bestimmten Situationen trägt sie Maulkorb, und als sie jung war, war das teilweise wirklich richtig anstrengend.
So ein Hund bei jemandem der nicht konsequent genug führen kann, endet früher oder später in nem Beißvorfall.
So ein Hund bei jemandem der konsequent und umsichtig führen kann - ein Traum. Man kann jeden scheiß machen, die ist ( trotz ihrer Unsicherheiten) Verhältnismäßig nervenfest, ist eigentlich immer mit einem Ohr bei mir, lernt super schnell und gerne, kann sich noch gut zusammen reißen obwohl sie mit jeder Faser ihres Körpers gern dem Reh nach würde, lässt sich für alles begeistern, kann man mit arbeiten oder Sport machen, und trotzdem kann die auch gut abschalten und liegt auch einfach gern auf der Couch. Ein richtig toller, robuster Allrounder also, nur eben stark territorial, ernsthaft wachtriebig, und in den falschen Händen nicht ungefährlich.
Das ist jetzt die eine Seite, aber es gibt ja noch deutlich entspanntere Mittelschnauzer.
Nunja, da gibt's dann gern mal Storys wie :
,, Also 3 Jahre lang war der total nett mit Menschen und dann hat der plötzlich den Besuch an die Wand genagelt/dem Kellner der mir nur ein Bier bringen wollte gebissen. "
Bzw auch gern
,, Seit Geschlechtsreife pflaumt der andere Hunde an und hasst Rüden/Hündinnen!"
Und auch :
,, Wenn der ein Reh sieht, is der weg. "
Worauf man sich halt immer verlassen kann : Selbst der netteste Schnauzer ist und bleibt ein intelligenter, scharfsinniger Wachhund.
Muss man im Hinterkopf behalten, aber sonst ist ein nettes Exemplar ( wovon es Zweifelsohne nicht wenige gibt, aber es gibt eben auch solche Typen wie meins Hündin es ist auch) wirklich ein toller Hund.
Und jetzt als Vergleich die Zwerge :
Die wurden einfach stärker zum Begleithund selektiert und sind diesbezüglich aufgrund der größeren Anzahl an Hunden evolutionstechnisch deutlich näher dran als ein Mittel.
Unser Zwerg ist dabei eher ursprünglicher gelagert, aber immernoch deutlich weg vom Mittel. Der ist nicht so kleinlich, der findet Fremde nur doof wenn er den Eindruck hat die wollen ihm auf die Pellet rücken, nehmen ihn nicht ernst oder eben aus territorialer Motivation heraus. Prinzipiell ist alles Fremde ihm erstmal piepegal, der findet die nicht per se potentiell gefährlich.
Er ist deutlich langsamer im Kopf, hat weniger Jagdtrieb, und man muss nicht penibel drauf achten wie man ihn durch den Alltag führt.
Er braucht auch weniger Auslastung, bzw fördert er zumindest weniger ein. Er ist zwar deutlich eigensinniger, braucht aber weniger konsequente Regeln.
Und die meisten anderen Zwerge, sind da nochmal deutlich unkomplizierter. Die Wahrscheinlichkeit einen netten, umgänglichen, offenen aber trotzdem wachsamen Zwerg zu bekommen, ist höher als beim Mittel. Und wenn man einen ursprünglichen Zwerg bekommt, ist der immernoch deutlich einfacher im Handling als ein Mittel.
Dazu sind Schnauzer auch sehr bollerig und grobmotorisch - besonders Mittel und Riese. Das muss man mögen.
Deutsche Pinscher sind da in vielen Dingen gleich, nur tendenziell sensibler.
Viele Schnauzerhalter haben Probleme wenn sie vom Zwerg oder Riesen auf den Mittel umsteigen, und es gibt Mittelschnauzer Halter die die Deutschen Pinscher mögen, sich aber nie zutrauen würden.
Das hat alles seine Gründe.
Deswegen - die Grundvoraussetzungen mögen passen, aber ich sehe weder den Deutschen Pinscher noch den Mittelschnauzer bei einem Menschen der nicht konsequent führen kann. Das kann je nachdem was für einen Hund man bekommt einfach richtig richtig doof in die Hose gehen.
Bei Lassie gab's glaube ich auch nen Border Terrier.
Da fällt mir ein : In der neueren Lassie Verfilmung spielt ein Zwerggriffon mit. Den Hund kann man googlen, und dann landet man irgendwann auf die Seite der Filmtierschule. Dort werden relativ viele Rassehunde ( aufgefallen ist mir das beim Griffon und beim Berger Picard) als Mischling bezeichnet, obwohl den Leuten bewusst ist welche Rasse es ist ( social media spricht da was Anderes).
Finde ich interessant.
Weil hier ja der Border Terrier vor nen paar Seiten vor kam :
Am 31. August kommt ein Film ins Kino, in welchem ein Border Terrier die Hauptrolle spielt
Mal sehen ob es danach nen Boom gibt, oder ob die Leute den nicht als Rasse erkennen.
Auf jeden Fall ist das echt... Neee ![]()
Naja, von den Machern von Ted halt...
Es kann aber natürlich auch gut sein dass es dem Boston Terrier oder nochmal den Aussie betrifft. Die sind beide ebenfalls eher präsent im Film.