Ich hab grad das hier gesehen
https://www.fressnapf.de/p/goflex-hueft…itis-s-1410752/
Funktioniert sowas? Macht sowas Sinn? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. ![]()
Ich hab grad das hier gesehen
https://www.fressnapf.de/p/goflex-hueft…itis-s-1410752/
Funktioniert sowas? Macht sowas Sinn? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. ![]()
Ich sehe da normales hündisches Verhalten, das erkannt und gemanagt gehört, so wie du es tust und jeder verantwortungsvolle Hundehalter es tun würde, bzw. sein Bestes tun würde.
Was mich ärgert ist die Naivität mit der viele Hundehalter glauben, dass der eigene Hund kein Verhalten zeigt, dass ihn bei einem Unfall/Vorfall, einer Anzeige ganz schnell zu einem als gefährlich eingestuften Hund macht. Diese Naivität und dieses Denken, dass es einen selbst ja nicht betrifft, sondern nur "böse" Hunde und unfähige Halter, das verhindert, dass hier mal grundlegend eine Änderung der Gesetzeslage stattfinden könnte.Und welcher Hundehalter tut das grade hier in der Runde, ich glaube doch niemand.
Ich denke das bezieht sich nicht aufs Forum sondern aufs RL.
Bei Fressnapf sind bis zum 14.07. Pet Days.
Anekdote : Junge Hunde nicht unbeobachtet ins Bad lassen. ![]()
Der Zwerg hat sich was ganz "Tolles" aus dem Mülleimer gefischt.
Stolz stolzierte er mit einem erbeuteten Tampon durchs Wohnzimmer.
Fand meine Mutter nicht so toll ![]()
Alles anzeigenVielleicht würde ich anders denken, wenn unsere Familienhunde keine Schäferhunde und andere gewesen wären sondern ein Molosser oder jetziger Listenhund. Ich verbinde mit diesen Rassen nichts Positives, und lese ich von Beissvorfällen, sind das oft Hunderassen, die es hier eben nur gesetzlich reglementiert geben darf.
Höre ich vom Potenzial von Malinois, wie es Murmelchen beschreibt, bin ich froh, dass wir hier keine haben
Ich hatte ja nun immer große Hunde, alle totale Blümchen mit Menschen, aber mir lag es immer am Herzen, dass niemand durch sie sich bedroht fühlt, geängstigt wird oder gar belästigt oder verletzt.
Das wird hier wohl jedem so gehen, der seinen Hund mit Verantwortung führt, also uns allen.
Deshalb ist mir auch das ständige Training und weiter in die richtige Richtung entwickeln von Jack gerade Prio Nummer 1, der ja fremde Leute in unserem Haus auch doof findet.
Wenn ich jetzt sehe, dass es Hunde gibt, bei denen das ein richtiger Kraftakt ist, weil die Genetik dem Hund bestimmte Verhaltensweisen empfiehlt, wo gegengesteuert werden muss... wie soll man denn die Bevölkerung schützen, wenn es verantwortungslose Halter gibt, die das ausnutzen, denen es Spaß macht, sich Hunde mit kurzer Zündschnur anzuschaffen und die "scharf zu machen", um Angst und Schrecken zu verbreiten und die den Schaden anderer in Kauf nehmen? Das geht nur über den Geldbeutel oder den Hund wegnehmen. Der natürlich dann der Leidtragende ist. Und wegnehmen, das kann man ja dem Beispiel mit Zeus und Gipsy entnehmen, kann dauern.
Tosa Inu und Bandog hab ich tatsächlich auch noch nie gesehen bzw mich nie gefragt, was das sein soll. Das wurde wohl wirklich mit heisser Nadel gestrickt.
Es ist für mich als Otto-Normaldurchschnitts-Kleines-Licht-Bürger am Ende ein bisschen so, lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Für mich und mein subjektives Sicherheitsempfinden.
Hmm ich überlege grade.
Also in meiner Kindheit hatte eine damalige Freundin bspw nen Staff-Mix in der Familie ( nachdem der Berner gestorben ist). Wir haben diesen Hund alle echt geliebt und haben mit dieser Hündin regelmäßig im Garten gespielt.
Eine andere Kindheitsfreundin hatte nen Presa Canario Rüden. Mit Bekannten Menschen war dieser Hund ein richtig nettes Lamm, hab mit dem auch zusammen auf der Couch gepennt ohne Sorge zu haben. Trotz dem Hibtergrundwissen dass der auch mal den Opa ( oder irgendein anderes Familienmitglied) an die Wand gestellt als der unangekündigt abends zu Besuch war.
Bei beiden Hunden hatten meine Eltern Bedenken ( wegen der Rasse) , ich, bzw wir Kinder damals, nie. Heute betrachtet sehe ich, was da teilweise alles hätte schief gehen können. Der Presa hätte sich denken können,, die stell ich mal", der Staff-Mix hätte im Spiel kippen können oder Beißen als die damalige Freundin den mal hoch heben und wiegen wollte.
Aber nö, ich hab die echt als toll und nett empfunden.
Später hatte dann ein Kumpel von mir nen Rottweiler und ne andere Freundin nen Rottweiler-DSH Mix. War ich voll cool mit, obwohl ich davor in nem Tierheim mehrmals von einem Rotti-Mix gestellt worden bin.
Gut, Rottweiler waren jetzt nie ne Rasse die ich interessant fand, aber nen Teil der Molosser und die SoKa hab ich echt mögen gelernt und zeitweise selber über nen Staff, Bullterrier oder Cane Corso nachgedacht.
Abgeschreckt hat mich da schlussendlich in erster Linie der Ruf, bzw das Drumherum, die Anfeindungen die man teilweise als Halter solcher Rassen erlebt ( wie von Aoleon beschrieben hab ich das schon häufiger gehört).
Heute sag ich mir : Nee, wird hier nie einziehen. Zum einen nach wie vor wegen der Listen/dem Image, zum Teil wegen der Kraft/Masse ( CC), aber eben auch weil ich nicht mehr mit der rosaroten Brille rum laufe.
Ich hab lieber Hunde die klar drohen, und bei denen es ne Zeit dauert bis sie ins Beißen oder gar in nen Tunnel kippen. Und ich sehe da insbesondere die Themen bzgl Artgenossen, nicht die mit Menschen..
Früher hätte ich mir nie im Leben nen Hund vorstellen können der Probleme mit Fremden Menschen hat, und wusste nicht dass es sowas wie fehl geleitetes Beutefangverhalten geben kann.
Heute hab ich lieber nen Hund der klar kommuniziert dass er Menschen kacke findet, als einen bei dem ich im Hinterkopf haben müsste dass der fehl geleitetes Beutefangverhalten zeigt.
Bzgl der Umwelt, kann aber erstmal beides schief gehen.
Es würde ausreichen dass ich an einem Ort mit vielen Menschen keinen Maulkorb drauf packe. Früher oder später kommt ein unterirdisch dummer ( oder einfach ein unbedachter) Mensch, und es käme zu einem Biss.
Braucht niemand.
Aber in dem Fall - Hat sich das halt auch von Anfang an angekündigt. Ich hätte also, wenn ich ein Mensch wäre der damit nicht klar käme, den Hund mit nem Jahr, spätestens mit 1,5 auch aus Überforderung abgeben können.
Vor diese Wahl wird man gestellt, wenn der Hund entsprechend unleidlich wird.
Das wird schon schwieriger wenn der Hund immer ( aus persönlicher Sicht) unauffällig war, es aber dann auf einmal kracht weil kippt.
Wir kommen hier noch verhältnismäßig gut weg scheint mir.
Wir hatten recht viel Regen, kaum Unwetter, und das bisher höchste an Temperatur waren 32 Grad.
Aber, Tagelang kratzen an der 30 is mir echt zu viel.
Ich finde 25 schon doof, aber so ab 30 circa merke ich wie mir das an den Kreislauf geht.
Den Hunden isses auch zu warm. Lilo wälzt sich dauernd und freut sich drüber gelegentlich mal bissl planschen zu gehen, bekommt drinnen ne Kühlmatte ( die sie mal mehr und man weniger nutzt).
Und der Zwerg findet, dass man bei dem Wetter am besten als Couchpotatoe vorm Ventilator ( oder auf kühlem Boden) chillt.
Aber rum tollen tun beide durchaus noch, die sind nur beide ganz froh drüber in der Wohnung rum liegen zu können und machen draußen bisschen langsamer.
Apropo Mücken und Bremsen :
Kennt da jemand ein wirksames Mittel das man auch getrost verwenden kann wenn man zu Allergien und Neurodermitis neigt?
In letzter Zeit nerven mich diese Viecher echt übel zur Abendrunde.
Erst nur Mücken, gestern hats dann auch noch ne Bremse versucht.
Normalerweise bin ich für Mücken eigentlich nicht sonderlich attraktiv, aber in diesem Jahr...
Zumal ich ja auch schon mehrere Tigermücken gesehen hab und man die irgendwie nicht so schnell weg geschnipst bekommt wie "normale Mücken".
Hmm, also ne ehemalige Userin hat ja MT Erfahrung.
Ich glaube wenn Interesse da is kann ich sie ja mal fragen. ![]()
Aber ich glaube so ähnlich hatte ich das auch in Erinnerung. Is halt ewig her als ich mich mit der Rasse befasst hab. ^^
Bis aufs Wachen das du nicht möchtest klingt das echt nach Zwergschnauzer.
Die haben häufig mehr Jagdtrieb auf Kleinnager als auf größere Tiere.
Bei den größeren Schnauzern hingegen is das nicht so. Da kenne ich auch mehrere "Hund hat Nachbars Hühnchen gekillt" Storys, aber ich denke mal es ist viel einfach Erziehung und Gewöhnung.
Wenn die Beine nicht wären fände ich nen Cairn Terrier auch passend dafür.
Ansonsten gibt's bspw noch Manchester Terrier. Die haben aber wieder KH und sollen glaub auch recht stark wachen und gern Probleme mit Fremden haben.
Aber schlussendlich kenne ich die Rasse nicht besonders gut.
Aber so als Rekordhalter Rasse im Ratten/Mäuse ( in kürzester Zeit) killen und Hochläufer wäre das halt echt auch was das man sich vielleicht anschauen könnte.
Sonst gibt's noch den Brasilianischen Terrier, aber da weiß ich auch nicht wie die drauf sind. Es gibt da auch sehr wenige Züchter und ich weiß auch nicht inwiefern die wetterfest sind, wenn die doch eigentlich aus Brasilien kommen.
Bei der Popcornmaschine denk ich mir immer :
Am besten ist, man nimmt nen Ball der sich deutlich abhebt.
ZB nen Blauen, weil das auch das Hundeauge leicht unterscheiden kann.
Oder einen aus Plüsch, einen größeren oä, je nachdem was man nehmen darf.
Ich würde wahrscheinlich unseren bunten Plüschball nehmen oder so ![]()
Bzgl der Rassen :
Ich finde es schön wenn da Vielfalt erhalten bleibt und die Aufgaben so gestellt sind dass die Chancen möglichst gleich bleiben, weil ja jeder hier und da seine Baustellen hat, als auch Dinge die super einfach sind.
Die Border interessieren mich auch nicht so, allerdings bin ich halt auch kein Border Fan. Mich interessieren da eher Hunde wie bspw den RH Vizsla, den Laeken oder was man sonst so eigentlich kaum sieht ( oder ich eben einfach mag oder eh interessant finde). Das wird bei jedem anders sein.
Und wenn ich mit machen würde ( was ja wie gesagt nicht passieren wird, aus bereits genannten Gründen), wäre für mich das Hauptziel einfach durch den Parcours zu kommen.
Wenn ich dann weiter käme - wäre natürlich toll. Aber die Hauptsache ist ja irgendwie dass man dabei ist und zusammen mit dem Hund die ganzen Aufgaben löst, und dann zu schauen wie weit man kommt.
Ob man gewinnt oder in den zweiten Parcours kommt, ist doch schon sehr abhängig davon wie man sich anstellt, wie der Hund mit dem Trubel klar kommt, wie gut/zügig man die Aufgaben löst und wie sich die anderen Teilnehmer schlagen.