Beiträge von Terri-Lis-07

    Einen 16 Wochen alten kleinen Mittelschnauzer-Wischmop in PfefferSalz mit älterem Herrchen.

    Der erklärte mir, es gäbe nur zwei wirkliche Arten von Hund: Schnauzer und Airedale Terrier

    Kleine Hunde seien keine Hunde und diese Labradore und Rettraiwer seien ihm zu einfach. (guckt uns mitleidig an und meint noch: "naja, ich hoffe für Sie, der ist auch wirklich einfach" ....war das ein Diss??)

    Könnt ich sein :rolling_on_the_floor_laughing:

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    Aber mein Hund würde nicht aussehen wie ein Wischmopp...

    Und ich bin kein älterer Herr...

    Und ich würde meine Gusche halten ^^

    Und ich find es gibt noch andere Hunde als Mittelschnauzer und Airedales...

    Hoffen wa mal, der Herr übernimmt sich nicht :zany_face:

    Es kommt beim Schnauzer häufig vor dass die über Standard geraten.

    Ist daher erheblich wahrscheinlicher dass es ein zu großer Zwerg war, als dass es ein Mittel war.

    Oder er kam aus ner Ami-Zwerg x Mittel Verpaarung, sofern irgendein Vermehrer auf die Idee kam.

    Aber wie gesagt - beim Mittelschnauzer gibt's das soweit ich weiß nicht.

    Zwergschnauzer gibt's in schwarz weiß. War ne Zeit lang mal eine anerkannte Farbe. Heute werden die weiter gezüchtet unter den Namen "Parti/Schecken - Schnauzer", bzw als Ami, beides außerhalb PSK/FCI.

    Beim Mittelschnauzer kommt das nicht vor. Wenn überhaupt, dann nur in wahnsinnig seltenen Fällen ( ist mir nur ein einziger Hund bekannt) Schwarz-Silber.

    Achso Nachtrag :

    Meine dürfen nicht gestreichelt werden. Weder von Kindern, noch von Erwachsenen.

    Hauptsächlich weil das beide einfach nicht wollen und sich im Zweifel auch wehren würden.

    Und Lilo dürfte selbst dann nicht wenn sie Kinder mögen würde und nett wäre, einfach weil sie n Trampeltier ist und ein Kind dann uU einfach umschmeißen oder die Pfote irgendwo rein ballern würde. Oder nen Kinnhaken verpassen könnte... Oder mit der Nase fast die Nase brechen... Oder sowas :pfeif:

    Und dann auch noch alles Mögliche dabei von grauenhafter Deklaration bis hin zu Allergikerkram

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    Also ich meine Pferd... Da is mir persönlich viel zu viel Pferd drin.

    Und im Gegenzug super viele Dinge bei denen nur 4 bis 11 Prozent oder so deklariert sind.

    Wenn einem das egal ist oder man einen mindestens zwei Hunde hat ( wovon dann einer alles fressen kann und einer auf Pferd angewiesen ist) dann wäre es wohl ne Option. Aber so für bspw meine Hunde wäre das garnix.

    Wenn ich überlege was ich früher gelernt hab, und wie sich die Kinder so verhalten die ich sehe ( was im Stadtrandgebiet mit vielen Kitas, Schulen und Spielplätzen entsprechend täglich Brot ist), geht doch bei den ein oder anderen einiges durcheinander.

    Bei mir war das damals so :

    In der Nähe von Tieren wird nicht gerannt, gesprungen, Ball gespielt oä, weil das könnte sie antriezen oder ihnen Angst machen.

    Fremde Hunde werden nicht gestreichelt, bzw wenn man die gern streicheln möchte, muss man den Besitzer fragen ob das in Ordnung ist. Wenn, dann nähert man sich vorsichtig an und lässt erstmal schnüffeln.

    Wenn der eigene Hund seine Ruhe möchte, lässt man ihn in Ruhe. Schlafende Hunde stört man nicht, Hunde die sich zurück ziehen stört man nicht, ect...

    Die aller meisten Kinder denen ich so begegne Verhalten sich normal. Die schauen evtl, gehen sonst aber einfach nur am Hund vorbei ( oder die Eltern achten drauf dass da nix passieren kann).

    Dann gibt's aber auch immer wieder Kinder, die direkt dran vorbei rennen...

    Kinder die direkt neben dem Hund mit dem Ball laut auf den Boden dotzen.

    Kinder die auf den Hund drauf zu rennen und man selbst als HH dafür Sorge tragen muss dass die nicht an den Hund kommen...

    Kinder die patzig werden, wenn man verbietet den Hund anzufassen.

    Aber es gibt sie eben auch noch... Die Kinder die höflich fragen, und akzeptieren dass es nicht geht.

    Tja ja, es gibt keine gefährlichen Rassen, aber wir fragen uns trotzdem - wo sind die Terrier, wo sind die Ridgebacks…

    Das is denke ich einfach der Versuch einer Schlussfolgerung :

    Gelistet sind bspw alle Schnauzer, alle Pinscher, sämtliche Schäferhunde, ein Großteil der Hütehundrassen, teils unabhängig von der Größe.

    Teils nachvollziehbar, weil es wehrhafte, wachtriebige/Schutztriebige Hunde sind bspw.

    Wenn man rein nach der Tendenz zum Beißen geht, finde ich die Zwerge da auch logisch.

    Ich kenne die als Hunde die in Punkto Wachsamkeit nicht weniger ernst zu nehmend sind als die Größeren, und vor allem als Hunde die sich übergriffiges Verhalten, insbesondere von fremden Menschen, nicht bieten lassen.

    Andererseits wäre bspw ein Airedale Terrier in vielen Punkten ähnlich gelagert wie ein Riesenschnauzer oder SRT ( bzw ist der ja einer der Vorfahren der Rasse), und nicht gelistet.

    Ich kenne viele Terrier als sehr wehrhaft, genau das war ja auch der Sinn der Hunde, das sie sich - insbesondere ggü anderen Tieren ( natürlich primär Ungeziefer oder wehrhaftes Wild, häufig Fuchs, Dachs, Marder) zur wehr setzen konnten.

    Dackel bspw ähnlich, heißen ja nicht umsonst Dachshund.

    RR's gezüchtet zur Löwenjagd, dürfte eigentlich auch reichlich Interpretationsspielraum haben.

    Warum sollten die ungefährlicher sein als bspw ein kleiner Sheltie oder Schipperke, die ja beide hüten sollten.

    Oder warum sind da keine Spitze? Sind doch auch Wachhunde.

    Is einfach nur n Versuch sich dsas Konzept zu erklären.

    So wirkt es, als hätte man einfach FCI 1 und 2 gelistet. :thinking_face:

    Ich versuche halt Dinge zu verstehen und da die Logik drin zu finden ^^


    Wenn ich jetzt nach den Rassen gehen würde die ich bisher als schnappig/wehrhaft erlebt hab, oder mit denen ich bisher entweder besch** Situationen erlebt hatte oder gesehen habe, müsste ich bspw listen :

    - ein Großteil der Terrier ( bspw Jack/Parson Russell, Welsh, Westie)

    - Dackel

    - Rottweiler

    - Border Collie

    - DSH

    - Mali

    - Briard

    - (Zwerg) Pudel

    - Zwergpinscher

    - HSH ( nicht genau einzuordnen was das für einer war)

    - American Bully


    Aber, das wäre halt echt nicht repräsentativ, weils in den meisten Fällen am Halter lag, und ich die Hunde teilweise auch als Groomer in unangenehme Situationen gebracht hab.

    Würde es danach gehen was ich tatsächlich als gefährlich erlebt/kennen gelernt hab, wäre die Liste deutlich gekürzt, auf Rottweiler, Schäferhunde, Briard und American Bully.

    Würde ich selber nach Rassen gehen die ich bisher nicht ( auch) "doof" kennen gelernt hab, wäre die Liste erheblich länger.

    Was ja eigentlich nur dafür spricht dass Rasse mit Potential nicht bedeuten muss dass das schief geht.

    Ich hatte bisher zB noch nie ne dumme Situation mit nem Riesenschnauzer oder Russischen Terrier, aber trotzdem kann das auch ganz anders aussehen, denn Potential dass es in ungeeigneter Hand richtig schief gehen kann ist definitiv da.

    Aber das is ja auch nix neues.

    ( und der Text is wieder ausgeartet, seh ich grad)