Beiträge von Terri-Lis-07

    Ich werfe Airedale Terrier, Deutscher Pinscher und Mittelschnauzer ins Rennen blushing-dog-face

    Es gibt sehr viele Airedales in der Rettungshundestaffel, allgemein sind sie vielfältig einsetzbar. Jagdtrieb kann durchaus vorhanden sein, ist aber meistens kontrollierbar weil die wenigstens Airedales noch in die jagdliche Richtung gehen.

    Beim Mittelschnauzer könnte ich mir einen schwarzen aus vernünftiger Linie gut vorstellen ( es ist bei den schwarzen einfacher einen guten Züchter zu finden und sie sind in der Regel nicht ganz so kernig wie die Pfeffies) . Ebenfalls für alles Mögliche zu begeistern. Meine Hündin hat zB riesigen Spaß am Apportieren.

    Beim Deutschen Pinscher müsstest gut auf eine vernünftige Zucht achten ( breiter Genpol, Wert auf Gesundheit und starken Nerven). Pinscher sind etwas feinfühliger/sensibler als Schnauzer oder Terrier. Alle drei Rassen haben gemeinsam dass sie arbeiten wollen, überall dabei sein wollen und auf den Hof aufpassen. Sie neigen zwar dazu sich nicht unbedingt immer mit jedem Hund zu verstehen, Stichwort - lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen, aber perse gänzlich unverträglich sind sie trotzdem nicht.


    Beim Brasilianer hättest das Problem dass die wirklich sehr selten sind. Soweit ich weiß gibt es in Deutschland nur zwei Züchter. Einer davon bspw von Monte Christo ( züchten Neben Brasilianern auch Welsh und Airedale Terrier, aber der Welsh ist schätze ich vermutlich nen Tick zu stark Terrier).

    Den Manchester Terrier könntest du dir ebenfalls noch anschauen ( Jagdtrieb soll allerdings stark variieren) , ebenso Border Terrier, Kerry Blue, Wheaten, Irish ( auf Ami-freie Linie achten).

    Das kann ich toppen eyerolling-dog-face

    Wir hatten vor Jahren mal ( ist bestimmt mehr als 10 Jahre her) die Gartentür offen. Irgendwann war dann ein Jack Russel Terrier in unserer Wohnung und ging auf Susi los. Man hatte alle Mühe gehabt die Jacki Hündin von Susi wieder los zu bekommen. Susi stand so unter Schock dass sie sich garnicht gewehrt hatte. Den Eindringling bekam man nur mit Gewalt wieder raus...


    Ansonsten fällt mir zur Kommunikation ein dass Susi selbst irgendwie ein Beliebtes Mobbing-Opfer war. Vor allem von Hütehunden. Mehr als einmal kam es vor dass von irgendwo Border Collies angerannt kamen und sie gehetzt haben, oder sie zumindest bepöbelt ( andere Hüter). Mir sind dadurch Border Collies wirklich negativ aufgefallen und Susi hatte zwischenzeitlich wirklich Angst vor anderen Hunden. Mit Dackeln verstand uns versteht sie sich seltsamerweise am Besten.

    Lilo hat von allen Kurznasen mit Frenchies die meisten Probleme. Boston Terrier und Möpse sind noch erträglich, aber Frenchies kann sie überhaupt nicht ab.

    Einmal war ich im Dunkeln unterwegs als ich auf der anderen Straßenseite einen Mann mit kleinem kurznasigen Hund sah. Ich dachte die wollten die Straße überqueren, taten sie aber nicht. Ich konnte den Hund schlecht erkennen, aber er war SO Laut. "CHRÖÖCKCCHRÖÖCHRCHR" :shocked:

    Lilo hat verwundert einfach nur den Kopf verdreht. Glaub sie konnte garnicht richtig einordnen dass da ein Hund war, und hat sich irritiert gefragt was das für ein Geräusch war.

    Beim Westie schmeiß ich noch dazu dass sie ganz bellfreudig sein können, und man da bissl aufpassen muss dass sie es nicht übertreiben. Mit unserer Hündin war ich früher joggen, aber ich musste viel Rücksicht auf sie nehmen/mein Tempo anpassen. Niederläufer sind weniger zum Ausdauernden Laufen gemacht als Hochläufer.

    Ansonsten dachte ich an Zwergschnauzer und Zwergpinscher, Kleinpudel.

    Aber die brauchen alle Input für das Köpfchen, das sind keine faulen Schoßhündchen. Vor allem Zwergpinsch und Zwergschnauz sind sehr kernig je nach Linie, eignen sich aber prima zum Joggen ( wie auch der Kleinpudel), weil es allesamt sehr ausdauernde Hunde sind.

    Die ersten beiden sind sehr wachsam und insgesamt sind alle drei das große Abbild der Rasse in klein ( mit ein paar kleinen Abänderungen).


    Wenn ihr im Tierschutz suchen wollt, fallen mir die Ratero, Ratonero Rassen ein. Die sehen so ein bisschen aus wie verpinscherte Terrier, aber eher umgänglicher.

    Heute bekommt Madame absichtlich kleinere und großteils vegetarische Ration en.

    Heute morgen Haferflocken mit etwas Apfel-Mangomark, zwischendurch Happy Dog Greece als Leckerli ( Wolf of Wilderness Fiery Volcanos kommt nicht so gut an), und später gibt es wohl Ei mit Hüttenkäse.

    Gestern gab es Sardine-Gans Mix mit Kürbis, Karotten, Feldsalat, Wildreis, Haferflocken, Mango-Apfelmark und Leinöl

    Und ich versuche von etwa 380 g auf etwa 300 g Futter zu reduzieren, damit sie möglichst nichts in die Milchbar stopft eyerolling-dog-face

    Wenn ein Salon einmal läuft braucht der eigentlich keine Werbung. Wenn man genug Stammkunden hat, ist der Terminkalender voll, denn eigentlich ist die Nachfrage da, man muss sich nur erstmal einen Namen machen.

    Allerdings kann ich mir vorstellen dass das die Preise steigern kann, und Nachfragen an Seminaren, Workshops, Lehrgängen erhöht. An Kundschaft mangelt es den beiden definitiv nicht ^^

    Wobei ich mich bei so einem Hund einfach frage : Warum muss man den unbedingt in einen Salon schleppen?

    Den kann man in Ruhe ans Bürsten gewöhnen und baden wenn es nötig ist, aber einen Hundefriseur braucht der nicht. Vielleicht wäre es in dem Fall besser gewesen wenn die Mitarbeiter aus dem Tierschutzverein per Seminar/Workshop ( evtl gratis weil ehrenamtlich) gezeigt bekommen und lernen wie man welchen Hund pflegen muss.

    Ich finde vom Fell her waren jetzt beide Hunde keine wirklichen Fälle für den Salon. Stitch schon eher, aber auch er eher nicht. Bürsten und gelegentlich nachstutzen reicht doch :???: