Beiträge von Terri-Lis-07

    In den Nachrichten gab's doch mal einen Bericht über einen DD der mehrfach Hunde und Menschen attackiert hat, ohne dass es für den Halter irgendwelche Konsequenzen gab.

    Ein Hund wurde dabei glaube ich sogar getötet, und eine Frau bekam so heftige Bisswunden dass der komplette Arm entstellt war.

    Der Besitzer, war ein Jäger.

    Ich glaube das hier wars https://www.hna.de/lokales/witzen…a-90090976.html

    Wobei man wenn man unter Google nach Vorfällen von Jagdhunden sucht, tatsächlich sehr oft, wenn nicht sogar am Häufigsten, den DD vorfindet...

    Inwiefern Dieser Bericht ( der Glaube nicht vollständig ist, das wurde nämlich mal im TV ausgestrahlt und da hat man auch Bisswunden und Fotos vom Hund gesehen) allerdings bei diesem Besitzer relevant ist :ka:

    Was ich mich ja immer frage :

    Ich kann Deutsch Drahthaar und Deutsch Stichelhaar kaum bis garnicht unterscheiden. Gibt's da nennenswerte Unterschiede? ( vor allem vom Wesen)

    Ich sehe sehr selten Drahthaarige Jagdhunde, wenn, dann in der Regel Rauhaar Dackel oder Griffon Korthals ( Als ich noch in Hessen gewohnt hab, gab's eine richtige Franzosenschwemme. Zwar vor allem Grand Anglo Franzais Tricolore, aber ab und an auch mal Griffons).

    Die Franzosen sind mir zumindest nie negativ aufgefallen. Zumindest waren die alle recht Verträglich.

    Ich würde nienieniemals denken,, Mein Hund hat MICH NICHT anzuknurren! "!

    Ernsthaft, wenn ein Hund sich gezwungen fühlt zu Knurren, ist es mein Fehler vorige Signale übersehen zu haben, und signalisiert mir allerspätestens auf diese Weise eine Konfliktsituation.

    Sei es dass den Hund irgendwas stört, dass er irgendwas nicht mag, dass er verunsichert, ängstlich ist, ein Ressourcen Problem oder whatever hat. Ich bin dann froh, dass der Hund das Knurren nicht überspringt und mir seinen Konflikt Idioten sicher verdeutlicht.

    Gleichzeitig keine besondere Beachtung schenken im Sinne von : Knurren ist ( noch) nicht beißen.

    Möglichst nicht davon beeindrucken lassen, es aber gleichzeitig wahrnehmen.

    Und gleichzeitig würde ich aus Sicherheitsgründen - für den Fall der Fälle - a) eine Hausleine am Hund befestigen, und b) nen Mauli trainieren.

    A) Um den Hund problemlos und ohne ihn anfassen oder sonst wie versehentlich zu provozieren bei Bedarf von euch entfernen zu können ( auf einen Platz, an dem er seine Ruhe hat, als time out quasi).

    B) Weil ihr diesen Hund noch nicht lange kennt, und ihr nicht wisst ob es wirklich ein Ressourcenproblem gibt und er dieses mit der Zeit ernster nimmt. Zumal, Ihr ja auch ein Kind habt ( apropo - wie läuft es eigentlich zwischen eurem Kind und eurem Hund? Ist da alles gut? Lernt euer Kind den Hund in Ruhe zu lassen wenn er nicht mag?).

    Ansonsten provoziert ihr soweit möglich keine Situationen in welchen euer Hund Knurren muss.

    Sprich : Dein Mann, fasst ihn nicht an.


    Das wären jetzt so ein paar Zwischenschritte bis der Trainer da ist.

    Ich finde es ist Geschmackssache.

    Die einen nutzen Badepuschel.

    Die Anderen nen Schwamm.

    Andere eine Flasche mit dünnem Loch.

    Andere eine Bürste.

    Oder eine Shampoo Pistole,...

    Ich nehme am Liebsten eine Mischflasche ( DIY Variante wäre ne leere, gut ausgespült Flasche Spüli).

    Badepuschel oder Schwamm ist nicht meins.

    Bei langem Fell kanns du es auch prima mit den Händen einarbeiten.

    Ich finde es liest sich machbar.

    Jedoch, fordert ein Welpe automatisch viel mehr Aufmerksamkeit als ein schon Erwachsener Hund. Er muss alles Mögliche ( unter Anderem Stubenreinheit, Ruhezeiten, Alleine bleiben, Langeweile, mit Frust umgehen, ect) erst lernen. Und dafür sind 4 Wochen schlicht zu knapp.

    Da müsst ihr definitiv schauen wie ihr eure Arbeitszeiten entsprechend regeln könnt.

    Wie lange das genau dauern wird, kann niemand sagen weil es individuell sehr verschieden ist.

    Ich bekam meine Hündin zB mit 3 Monaten, und mit etwa 5-6 Monaten war sie zuverlässig stubenrein. Davor, musste sie tagsüber etwa alle 2-3 Stunden raus ( sonst wärs rein gegangen). Ein anderer Hund braucht vielleicht länger, oder ist ein paar Wochen früher stubenrein.

    Auch wenn ein Welpe aufgeregter ist, geht schneller mal etwas rein.

    Alleine bleiben ist ein Thema dass die ein oder anderen Monate in Anspruch nimmt. Hier sollte man den Hund kleinschrittig nach und nach dran gewöhnen ( angefangen zB damit dass es einfach Räume gibt in welche er nicht mit rein darf).

    Dann gibt's Rassen die sich tendenziell schwerer tun im Ruhe halten ( sprich müssen manche Hunde das runter fahren erst lernen).

    Und ein wachsamer Hund, könnte hinsichtlich der Besucher eine Herausforderung darstellen.


    Mit einem schon etwas älteren Hund, hättet ihr den Vorteil dass ihr einen Hund bekommen könnt, der das alles nicht erst lernen muss.