Beiträge von Mrs Barnaby

    Ohhh ist der Toll :smiling_face_with_heart_eyes:

    Meiner ist ja auch aus so einer „Bärchen“ Linie wie deiner. Ich bin gespannt wie das mit aussieht wenn er ausgewachsen ist.

    Total hübsche Eltern.
    Ich sehe in meinem Hund täglich wechselnd die Mama oder den Papa im Gesicht. Du vermutlich genauso 😂

    Danke. Seine Mama hab ich nicht gezeigt, das Bild im Spoiler ist einmal mein Fjell und einmal sein Papa Soul.

    Ja, das ist schon spannend, wie sie sich vom

    kleinen Welpen

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    zum stattlichen Rüden entwickeln.

    Bemerkenswert ist, dass unsere VDH Züchterin aus unserem Landkreis kommt. Und eine Halbschwester in die selbe Hundeschule / Hundesportverein geht, wie wir. Die werden immer gegenseitig erkannt als Schwester von / Bruder von.

    Auf jeden Fall wächst mit der Freude das Equipment, Wahnsinn was man alles meint haben zu müssen *hust* :grinning_squinting_face:

    Das kenn ich. Wir haben für drinnen

    - 2 Balancekissen rund mit Noppen

    - 1 Fitness - Donut

    - 2 Ikea Kindertritthocker flach

    -1 Tritthocker hoch

    - 4 verschieden große Yogablöcke

    - 1 Puzzlematte aus 8 Teilen

    - 1 Gymnastikmatte, klappbar wie Stufen

    - 1 Schwebebalken

    - 2 große Kruuse Balance Beam, auch bekannt als Fitbone

    - 1 Cavalettiset

    - 1 selbstgebautes (leider zu hohes) Wackelbrett

    bisschen OT:

    Man hat der ein tolles Gesicht :smiling_face_with_heart_eyes:

    Aww, danke! :herzen1: Dieser Ausdruck ist sein Teddybärgesicht. Ich liebe

    diese

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    Mimik.♥️

    Er ist seiner Mama und seinem Papa wie aus dem Gesicht geschnitten. Von seiner Mama hat er die ganzen lustigen, clownigen Strahlemannausdrücke und von seinem

    Papa

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    die seriösen und schmollenden.

    Der Labrador Retriever haart nur einmal im Jahr.

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    Von Januar bis Dezember. :hust:

    Kann mir wer eine gute Bürste zum auskämmen von Labrador Unterwolle empfehlen?

    Diese, die Kw Smart Zupfbürste, zB bei Ehaso zu bekommen

    ich kann ihn auf dem Treppenabsatz mit Leine vor seinen Pfoten absetzen und die Tür aufmachen, alleine rausgehen, Dinge rausbringen, und ihn dann irgendwann einsammeln. Das kennt er und macht er wirklich ganz super. Wir haben Potenzial :)

    Das ist doch schon super. Bau das aus.

    Ich glaube, jetzt verstehe ich, was auch die anderen vor dir schon versucht haben mir zu sagen.

    Ich habe einfach nach der ganzen Zeit den Blick fürs Wesentliche verloren und nur noch draußen geübt. Ich werde mir da auf jeden Fall mal Gedanken machen, wie wir da wieder hinkommen. Zuhause ein paar Tricks einüben, die dann für draußen auch passen. Ich wollte auch immer mit dem Dummy Training weitermachen. Das könnte ich auch nochmal aufbauen. Kenai wieder einen Grund geben, zusammen draußen zu interagieren!

    Ihr startet, wenn du soweit bist, wenn du durchgeatmet hast und bereit bist.

    Kenai startet nicht 2m Leinenlänge vor dir, sondern neben dir, mit Orientierung an dir. Rennt er vor, pfeifst du ihn zurück. Mit Pfiff oder Kommando.

    Diese Orientierung übst du drinnen, mit Null Ablenkung. Ihr seid zusammen drinnen und du rufst ihn an deine Seite mit dem Kommando*, klopfst dir an die Seite, wo du ihn führen möchtest, wenn nötig lockst du ihn mit Keks und macht er es richtig, sagst du ihm sein Bestätigungswort ("ja", "fein" oä). Den Keks schleichste irgendwann aus, nur noch Bestätigungswort.

    [Ich unterscheide zw Fuß laufen, "Fuß" (links) und "Hand" (rechts) und nutze das korrekte bei Fuß gehen nur im Straßenverkehr oder auf dem Hundeplatz, wenn er wirklich exakt an meinem Bein kleben soll.]

    Für den Alltag mit normalen Spaziergängen nutze ich mit meinem Rüden das Kommando* "ran" und einen ran-Pfiff. Wir starten unsere Spaziergänge also in einer entspannten "ran" Position, auf einer Höhe und einem gemeinsamen Tempo an lockerer Leine. Ich möchte, dass er neben mir läuft, bis ich den Weg überblickt habe und ihn mit "ok" freigegebe. Dann darf er die Leinenlänge ausnutzen und schnüffeln, markieren, Hundedinge tun.

    Ich baue immer 1,2x pro Spaziergang den "ran Pfiff" ein, 2 Töne, wie "Kuckuck", wenn ich möchte, dass er sich zurück zu mir orientiert. Ein "Kuckuck, bei mir spielt die Musik." Das hat er so verinnerlicht, dass ich es nutzen kann, wenn ich es brauche. Heute war es einmal eine riesen Eisfläche, um die ich lieber drum rum gehen wollte und einmal ein fremder Hund, der plötzlich auf dem Weg stand.

    Will er ziehen, kassiert er sein Verbotswort "Nein."

    Üb Leinenführigkeit, also das an lockerer Leine laufen ohne ziehen am besten in immer ein und der selben, reizarmen Umgebung. In der Stadt eignet sich vll ein Industriegebiet nach Feierabend, ich hab hier auf dem Land ein und den selben Waldweg benutzt.

    Hast du das Gefühl, dass du zu spät reagierst, seine Körpersprache nicht richtig liest oder deine nicht deutlich ist, dann film dich. Stell dein Smartphone auf und lauf mit dem Hund in Videofunktion mehrmals dran vorbei. Dann kannst du dir hinterher angucken, wie was war.

    Eine Futtertube/Käse/Hähnchen/sonstige Goodies funktionieren bei Aufregung leider nicht. Kenai hat dann keinerlei Interesse daran.

    In absoluter Erregung kann er das nicht annehmen. Das ist ein Weg, bis du einen Pöbler futtertreibend an der Erregung vorbei führen kannst. Bis dahin ist es absolut erlaubt, Management zu betreiben, also anderen Hunden auszuweichen, umzudrehen, sich irgendwo abseits hinzustellen etc. Scheiß auf das, was irgendjemand anderes denkt! Bleib bei dir und deinem Hund, atme ein, atme aus.

    Eure 2 Baustellen sind 2 elementare,

    Leine ziehen und

    an der Leine pöbeln.

    Klar können wir dir jetzt ein paar Stichworte geben, Buchempfehlungen usw.,

    aber im Grunde brauchst du in diesen Situationen ein Standing / eine Führung, die dir am besten ein gescheiter Trainer vor Ort vermitteln kann.

    Da ist mit einem dreijährigen Rüden das Kind noch nicht in den Brunnen gefallen, aber ich denke, ihr müsst da ernsthaft ran.

    Ich greif mal 2,3 Punkte raus.

    Der Mann wollte unbedingt den Hund und diese (große) Rasse, aber Bock auf die Erziehung oder Konsequenz hat er nicht. Das funktioniert halt nicht. Der Hund war eine gemeinsame Lebensentscheidung, also müssen auch beide an unangenehmen Themen arbeiten.

    Sicher bindet sich ein Hund immer (oder oft) an eine Person mehr als an die andere

    (oft an das Frauchen enger als ans Herrchen, weil diese einfach idR mehr mit ihm macht/ deutlicher die Führung übernimmt)

    aber warum klappt denn in deinem Beispiel der ganz normale Routinegang die Straße runter nicht? Warum ist er bei Herrchen außer Rand und Band, darf in alle Richtungen ausbrechen , ziehen und zerren und Herrchen lässt sich mit schleifen?

    Ein Großpudel bringt auch n bisschen was an Gewicht mit oder? Ich mein', ist da kein Interesse deines Mannes, an einem anständigen Miteinander? Gehorsam kriegt man nicht geschenkt, isso . Und ich rede nicht von Sport-Fuß, nicht von parieren, Kadavergehorsam oder so.

    Ich glaub, ihr müsst an den Basics anfangen, bei der Bindung, dem Ernst genommen werden. Bei Konsequenz. Bei Dingen verbieten, Dingen ein fordern. Gemeinsamen schönen Erfahrungen, bei sichtbarer Führung und Orientierung.

    Kenai wird halt immer Erfolg haben bei deinem Mann,klingt so, mit in die Leine preschen. Das ist selbst belohnend.

    Ich hab mit einer günstigen No-Name Bauchgurt/Rückentasche/Leinen-Kombi angefangen, da lief Herr Hund neben mir. War nicht optimal einzustellen und bei Tempo rutschte und hüpfte es störend hin- und her.

    Aufgerüstet hab ich dann auf den Non Stop Dogwear Loype Belt Pro, da läuft er vor mir. Der sitzt durch die Beinschlaufen und den Hüftgurt sehr sicher und störungsfrei.