Beiträge von Mrs Barnaby

    Ich hätte auch wirklich gerne ne Tragetasche für zumindest die nächsten 2 Monate, aber die meisten gehen nur bis 7 maximal 10kg, und sie hat mit ihren 9 1/2 Wochen schon 6,5kg. Naja, vielleicht zieht trotzdem eine bis 10kg ein :grinning_face_with_smiling_eyes:

    Da ihr ja auf lange Sicht weiter in der Stadt ohne Garten leben werdet, überleg doch eine längerfristige Anschaffung als eine Tragetasche, nämlich einen Hundeanhänger, so einen fürs Fahrrad oder zum Joggen (Hund im Anhänger, du auf dem Rad davor oder joggend schiebend dahinter), gibt's auch in Kombi. Natürlich muss sie den erst kennen lernen. Sie wird größer und wird auch längere Strecken zurück legen können, aber so seid ihr flexibler und müsst nicht immer das Auto nehmen

    Muss jemand von euch beruflich bei einem medizinischen Großhandel bestellen und kann einen empfehlen?

    Ich arbeite ja in einer Arztpraxis und hab sämtliches Verbrauchsmaterial bisher immer bei Wörner Medizinprodukte bestellt. Seit Beginn des Jahres werden die Bearbeitungszeiten von Bestellungen immer länger und als Krönung ist jetzt der Kundenservice auch nicht mehr telefonisch erreichbar, weil die Auslastung so hoch ist. Außerdem haben die eine Systemumstellung von dem Außendienstmitarbeiter reden wir lieber nicht.


    Kurzum, ich brauche was Neues mit guten Sortiment und vernünftigen Preisen. Am liebsten mit Onlineshop.

    Intermed und Vitamed4u. Keinesfalls Maimed.

    Akute Wundbehandlung, fremder Tierarzt, Samstag, Osterwochenende. Dafür Preislich besser als ich befürchtet hatte.

    Herr Hund war zwar zuerst aufgeregt wg der Umstände und nicht so souverän wie bei seinem Onkel Doktor, aber dann war er ein Feini Feinmann und wurde sehr gelobt, dass er sich so tiefenentspannt auf dem Behandlungstisch abgelegt hat. Echt like a Boss. Das kommt wohl selten vor bei anderen Labradoren wurde uns gesagt. Wurde jedenfalls nochmal deutlich bekräftigt, wie toll er das gemacht hat und wie unaufgeregt. Das fand ich t:hust:oll ! :nicken: Und wir haben wieder gehört, wie schön er ist. :herzen1:

    Wundkontrolle nach Antibiotika-Ende beim Haustierarzt. Wunde von Ostern ist gut abgeheilt, toi toi toi.

    Hallo!

    Vorab: ich hab keine Kinder, deswegen kann ich nur mit meinem Bauchgefühl antworten

    Ressourcenverteidigung & Eifersucht: Schon als meine erste Tochter ein Baby war, wurde sie angeknurrt. Einmal knurrte die Hündin massiv, als meine Tochter einen Gast zuerst begrüßen wollte. Auch wenn meine Tochter (3,5) mal etwas zu grob war (was bei Kleinkindern ja leider passiert), reagiert die Hündin sofort aggressiv mit Knurren. Eine Bindung zwischen den beiden existiert nicht.

    Das Knurren deiner Hündin ist Kommunikation, die ernst genommen werden muss.

    In meiner Vorstellung gehören Kinder und Hunde unter Schulalter nicht zusammen alleine gelassen bzw unmoderiert laufen gelassen. Ich würde immer trennen. Eine Dreieinhalbjährige kann sich gar nicht an Regeln halten, wie - nicht anfassen,nicht zwicken, nicht bedrängen, nicht beim Ruhen/Schlafen stören, nicht kreischen, keine schnellen Bewegungen. Da hat der Erwachsene die Verantwortung, Hund und Kind von einander fern zu halten und voreinander zu schützen.

    Der "Familienhund", "der beste Freund des Kindes schon das ganze Leben lang", das ist doch sehr romantisiert.

    Gezielte Unsauberkeit: Der Hund markiert gezielt die Plätze der Kinder mit Kot und Urin. Das passierte damals schon direkt neben dem Beistellbett meiner ersten Tochter und aktuell wieder mitten auf der Spieldecke meines Babys (8 Monate), das gerade anfängt zu krabbeln.

    Ich würde Kindergitter installieren und das Kinderzimmer wäre für den Hund tabu.

    Vorgeschichte: Das Problem mit Kindern scheint generell zu sein. Schon vor Jahren hat sie die Kinder meines Bruders ständig verbellt und war nie entspannt in ihrer Nähe.

    Aktuelles Verhalten: Sie ist permanent hektisch, bellt viel und hat vor kurzem sogar gegen mich geschnappt. Draußen provoziert sie andere Hunde, was schon zu Beißereien geführt hat.

    Auch hier wieder: Da hat der Erwachsene die Verantwortung, Hund und Kind von einander fern zu halten und voreinander zu schützen, auch bei Besuch. Ihr bekommt Besuch, nicht der Hund. Ist das nicht kompatibel, dann bekommt der Hund seinen sicheren, abgetrennten Bereich in dem ihn niemand stört.

    Ich habe das Gefühl, dass die Hündin durch die Kinder unter Dauerstress steht und sie als Bedrohung für ihr Revier oder ihre Ressourcen sieht. Ich versuche alles zu managen, aber mit zwei kleinen Kindern stoße ich an meine Grenzen.

    Was denkt ihr über dieses Verhalten? Ist das ein Stresspegel, der für einen Hund in einer Familie noch tragbar ist, oder seht ihr hier eine Gefahr?

    Same hier: trennen. Strickt. Wenn die Kinder groß sind, standfest, in die Schule gehen und sich sicher an Absprachen halten können, dann kann sich das ganz anders darstellen. Jetzt muss der Hund vor grabbelnden Kinderhänden geschützt werden (den eigenen und vom Besuch) und die Kinder davor, dass nach Knurren Beißen folgt.

    Vor den Kindern, zum beispiel mit meinen Patienten in der physiopraxis ( ich hatte sie immer dabei) hatte sie sich ausgesucht wenn sie mag und wenn nicht ,ich hab da nie so richtig verstanden was der Auslöser war, andere hat sie angebellt andere ignoriert andere geliebt. Und vor meinen Kindern zu besuch bei meinem bruder und seiner familie hat sie auf dessen Familienbett gekotet wie erwähnt was ich auch nicht verstanden hatte. Kinder , familie und Geräusche sind offensichtlich schnell zu viel für sie. Oder auch in Restaurants, oder wandern kann sie Sachen finden die sie stressen ( zu viele Leute, ein andere hund) manchmal kann sie ruhig bleiben und manchmal versteht sie gar nichts mehr vor lauter Stress. Ich Blicke nicht so richtig durch

    Ich vermute, sie mochte die ruhigen, größeren, die Distanz gewahrt haben.

    Stress ist was, was in Maßen okay ist, aber wo du genau ein Auge darauf haben musst und den Hund gezielt raus nehmen, wenn zuviel.

    Ich habe das Gefühl, dass die Hündin durch die Kinder unter Dauerstress steht und sie als Bedrohung für ihr Revier oder ihre Ressourcen sieht. Ich versuche alles zu managen, aber mit zwei kleinen Kindern stoße ich an meine Grenzen.

    Was denkt ihr über dieses Verhalten? Ist das ein Stresspegel, der für einen Hund in einer Familie noch tragbar ist, oder seht ihr hier eine Gefahr?

    Dauerstress macht krank. Ob du nun Recource bist oder es der Lautstärkepegel ist, es gehört abgestellt. Installiere Türgitter, Ausläufe und eine Null-Anfassen-Politik. Trenne.

    Ach schau, dann wird es ja vielseitig eingesetzt. Hier im Thread war jetzt schon neben Allergien die Rede von Spondylose, Pyolodermie, WS-Problemen, Zecken. Ich dachte vom Hören Sagen und Aufschnappen, dass es ein reines Allergiemedikamt ist, für Futtermittelallergien, gegen die man was tun kann und Umweltallergien, gegen die man nur bedingt was tun kann.

    Bei dem Hund für den ich frage, ist der Auslöser bekannt und man kann nur bedingt was tun und tut dieses bereits. Der Juckreiz ist eine Begleiterscheinung und da war die Frage, ob Apoquell zusätzlich (temporär) helfen könnte. Ich wusste da keinen Rat und hab bei schneller Google Suche was von diversen, potentiellen Nebenwirkungen gelesen.

    Danke.

    Ja, nach einem Insektenstich mit anschließender heftiger Pyodermie bekam meine Hündin ~drei Wochen lang Apoquel.

    Juckreiz war bereits kurz nach der ersten Gabe im Griff, NW konnte ich nicht beobachten.

    Erfahrungen mit dem Medikament sind somit sehr gute.

    Ich würde den Thread gerne aktualisieren.

    Gibt es aktuell / in letzter Zeit jemanden, der Apoquell gibt , bei dem es positiv gegen Juckreiz (ohne Allergiehintergrund) geholfen hat ?

    Wie lang hat es gedauert, bis es half und gab es Nebenwirkungen?

    Ich suche aktuelle Stimmen, frage für eine Freundin.

    Danke.

    Arrak, Owney, Knuffelwuff, Revolution Race.