Beiträge von Malou95

    Also ich hab ja beides, ich habe nach dem Kauf meines Ponies sozusagen meine RB behalten. Reite ihn fix 2x pro Woche und wenn seine Besi keine Zeit hat auch mehr, sie reitet dafür meinen mit :smile:

    Wir sind nicht überall 100% einer Meinung (wer ist das schon), sind aber kommunikativ und in allen wichtigen Belangen auf einer Wellenlänge. Sie ist vom Typ her ganz anders als ich, wir haben verschiedene Herangehensweisen und können so gut voneinander profitieren, uns gegenseitig Inputs geben. Wir kennen uns aber auch schon lange, ich war RB beim verstorbenen Pony ihrer Schwester und wurde von ihr für ihren damals Jährling als Pflegebeteiligung und inzwischen Reitbeteiligung übernommen.

    Ich denke, wichtig ist vor allem Kommunikation und klar definierte Erwartungen auf beiden Seiten. Optimal ist natürlich, wenn man sich schon länger kennt... wobei ich auch da Fälle kenne, die zünftig in die Hose gegangen sind. Ich würds ausprobieren, falls es dich reizt. Wenns funktioniert ist es für alle ein Gewinn :smile:

    Ich schubse das nochmal hoch da ich bei meiner Suche etwas nicht berücksichtigt habe: die Dose sollte Mikrowellengeeignet sein. Hatte mir (optisch genauso wie die aus dem Link oben) eine bei Amazon bestellt. 2,4l. Prinzipiell gut, allerdings nicht mikrowellengeeignet. ist mir erst eingefallen als ich gestern mein Essen für heute verpackt habe :D

    Ich habe die normale und die Grösse L von Umami:

    https://umami-bento.com/collections/nestable

    Mikrowellenfest und auslaufsicher. Bin sehr zufrieden bisher :smile:

    Ohje, umziehen ist immer doof und in dem Alter erst recht...

    Wir haben meine inzwischen leider verstorbene RB mit fast 30 Jahren auch noch einmal umgestellt, ebenfalls in Eigenregie. Unter anderem, weil wir bei der Fütterung ganz ähnliche Probleme hatten wie du. Der neue Stall war auch einer, in dem sie in jüngeren Jahren einige Zeit stand.

    Für uns war diese Entscheidung absolut richtig :smile: Sie hat sich erstaunlich schnell wieder eingelebt. Auch im Gelände kannte sie noch alle Wege (sogar solche, die eigentlich gar keine mehr waren. Ich kann dir gar nicht sagen, wie oft ich mitten im Wald in einer Sackgasse stand und Madame unbedingt weiter wollte, weil "DA WAR DOCH MAL EIN WEG, ICH WEISS ES DOCH GENAU!" :D)

    Ausserdem hat sie dort wieder richtig schön zugenommen, weil wir ihre Fütterung viel besser im Blick und unter Kontrolle hatten. Für sie war es auch besser, nur noch mit einem (ebenfalls älteren) Kumpel zu stehen und nicht mehr in einer grösseren Herde.

    Wir hatten noch einige ganz tolle Jahre mit ihr dort und ich erinnere mich gerne zurück an meine Zeit als Senioren-Bespasserin im Selbstversorgerstall :herzen1:

    Bist du dir sicher? Ich meinte auf das Beispiel mit Katzen, dass es normalerweise nicht ohne Narkose gemacht wird, weil die TA mit dem Gerät beim Bauch rumtasten muss, nicht bei Hunden

    Also ich habe 5 Katzen und keine braucht eine Narkose für einen Ultraschall. Einer meiner Kater hat sogar unter Ultraschall die Blase punktiert bekommen, um sterilen Urin zu entnehmen. Ging ganz problemlos. Alle 5 hören auch auf ihre Namen und kommen, wenn ich sie rufe. Egal ob Katze oder Kater. Ganz ohne Erziehung.

    Same here. Habe vier Katzen, die bis auf Kastra noch nie für etwas narkotisiert werden mussten. Den Kater müssen wir öfters scheren, geht perfekt alleine ohne Kratzer. War auch Jahre lang Pflegestelle für trächtige Katzen, Katzen mit Kitten und Waisenkitten - auch da, selbst scheue Katzen, die erst kurz bei mir waren, wurden ohne Narkose geschallt. Und das alles ohne Gewalt, Alpha-Gehabe oder Zwang.

    Finde es immer etwas befremdlich, wenn man irgendwo um Hilfe bzw. Bestätigung fragt, jegliche sachliche Inputs dann aber vehement von sich weist. Dann mach halt, was du für richtig empfindest, aber erwarte hier keine Absolution für deine Unzulänglichkeiten (welche dir ja irgendwo bewusst sein müssen, sonst müsstest du nicht fragen :pfeif:)

    Was ich schon komisch finde ist, dass an dem Hund gar kein Blut zu sehen ist. Ist das denn realistisch, wenn er ihn wirklich zu Tode gebissen hat?

    Ich habe nur Aufnahmen auf Instagram gesehen, da sieht der Hund vollkommen sauber aus.

    Also wenn wir das gleiche Video meinen, dann glaube ich den weissen Brustfleck nicht mehr reinweiss wahrgenommen zu haben. Kann aber auch an der Videoqualität gelegen haben.

    So oder so, ich glaube auch nicht, dass bei so einer Attacke der Hund blutüberströmt sein muss. Zum einen wissen wir nicht, wie viel Zeit vergangen ist und zum anderen sind beispielsweise meine Katzen auch nach erfolgreichem Mäusefang nicht sichtbar voller Blut. Ob man das vergleichen kann, ich weiss es nicht.

    Der Fall ist wirklich tragisch und auch ich halte mich bewusst aus jeglichen Kommentarspalten in den ÖM dazu fern. Alter Falter, was da abgeht, das geht auf keine Kuhhaut.

    ich hätte mir das nicht anschauen sollen.

    Die "Zucht", die Lucy_Lou hier erwähnt hat auf ihrer HP zwei Videos zum Thema Training: https://franzoesische-bulldoggen-vh-falke.de/hundetraining/ Ich habe mir nur das untere Video ohne Ton angesehen und frage mich, was da Training ist. Ich finde, dass man bei dem Hund ohne Mantel durchaus zwischendrin die Bauchatmung sieht. Bei Minute 1:23 ca sieht man den Hund mit Mantel direkt nach einer Rennsequenz mit dem Jagdhund kotzen. Ist bestimmt nur Zufall und hat nix damit zu tun, dass der vermutlich grad massive Atemnot hat.

    Interessehalber mal kurz bei denen die Zuchtrüden angeschaut. Alter Falter, der zweite Rüde (R.avi) hat wortwörtlich gar keine Nasenlöcher. Und der letzte (R.iccardo) sieht einfach nur übertrieben fett und hinten total überbaut aus. Wie kann man nur so ignorant sein und sich auch noch mit solchen Hunden rühmen?