Ihr trainiert sehr viel löbliche Dinge mit dem Hund. Für mich liest sich das Trainingskonzept nicht schlecht.
Aber: Könnte es zuviel sein? Zu viel Zurücknehmen, immer Überlegen, zuviel kopflastige Ansprüche? Nur eine Überlegung von mir.
Auch meine Hündin (BC, 3 jährig) hatte bis ca vor 1.5 Jahren ein Thema mit sich dynamisch bewegenden Hunden.
Geholfen hat einerseits auch Impulskontrolle, die ebenfalls seit Klein auf geübt wurde. Aber genauso wichtig ist, dass sich der Hund auch körperlich auspowern kann als Ausgleich.
Traben am Fahrrad, lange Wanderungen, Schwimmen, joggen,...
Bei uns damals viel an der Schlepp. Nicht weil Freilauf nicht geklappt hätte, aber an der Schlepp war für uns automatisch weniger kopflastig für den Hund, weil ganz bewusst auf Kommandos verzichtet wurde.
Diese Kombi hat, denke ich, zu einem mittlerweile sehr sehr entspannten Hund geführt, was das Thema sich schnell bewegende Artgenossen angeht.