Du arme! Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie wütend mich die Klinik macht, die euch einfach abgewiesen hat ![]()
Ich drücke Chacko weiterhin die Daumen und dir wünsche ich nach dieser Horror Nacht gute Erholung. Das tut mir alles so so leid!
Du arme! Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie wütend mich die Klinik macht, die euch einfach abgewiesen hat ![]()
Ich drücke Chacko weiterhin die Daumen und dir wünsche ich nach dieser Horror Nacht gute Erholung. Das tut mir alles so so leid!
Auch von mir sind die Daumen sehr gedrückt!
Die Idee mit dem Selbermachen finde ich gut. Nur Kauzeugs beim Alleinebleiben, finde ich persönlich sehr suboptimal.
Cockapoos sind im Endeffekt nichts anderes als schöngeredete Mischlinge. Dazu werden andere sicher noch mehr sagen.
Warum nicht zB. ein Pudel, Bolonka, Bichon oder was in die Richtung?
Mit Homöopathie bin ich auch dran. Aber ich denke (obwohl ich dran glaube), dass dies meiner Hündin aktuell nicht hilft, leider.
Danke ihr lieben. Ihr habt mir echt sehr weitergeholfen mit euren Beispielen.
Ich werde versuchen, in absehbarer Zeit einen Besprechungstermin mit der favorisierten TK auszumachen.
Weil so ists je länger je mehr kein Zustand mehr.
Wir sind mittlerweile mit Läufigkeit Nr. 7 durch und von Mal zu Mal wurde das Verhalten extremer.
Bei der vorletzten Läufigkeit hatte sie Flüssigkeit in der Gebärmutter. Zum Glück entgingen wir einer "richtigen" Pyo dadurch, dass es wohl von selbst abfliessen konnte und direkter AB gabe (bin sonst kein Fan von AB aber in so einer Situation kenne ich nichts). Dann die Empfehlung zur Kastra, wir wollten dann aber noch eine weitere Läufigkeit abwarten. Diese lief dann relativ unspektakulär ab.
Letzte Läufigkeit Anfang November, Hund war durchgehend nur müde und am pennen. Danach ganz starke Scheinträchtigkeit mit Unruhe, Schlaflosigkeit, Buddeln was das Zeug hält (bis hin zu zerrissenen Leintüchern und Sofakissen), Kuscheltiere horten, allgemein traurig und reduziert, geschwollene Gesäugeleisten. Gerade hat die Scheinmutterschaft wieder angefangen mit nächtlicher Unruhe, Reaktivität, viel Bellen (ist für sie eigentlich sehr untypisch), andere Hunde schreddern wollen usw.
Alles in allem nicht soo schön, wenn man bedenkt, dass sie von den 5 Monaten Pause eigentlich 3 permanent am vor sich hin leiden ist und Stress hat.
5 Monate Abstand sind ja für einen mittelgrossen Hund auch eher kurz oder wie seht ihr das?
Was habt ihr als Hündinnenbesitzer für Erfahrungen gemacht bez. Wesensveränderung?
Ich hab da echt ordentlich respekt davor, weil meine Hündin eh schon tendentiell unsicher ist (besonders mit Artgenossen).
Ein medizinischer Notfall ist es bei uns gottseidank nicht. Aber leider immer mehr Probleme, die eine Kastration in Frage stellt.
Mein Wunsch wäre definitiv eine intakte Hündin. Aber irgendwo muss man, denke ich, dann auch abwägen.
Das stimmt, also rein vom Gefühl her würde ich sagen, etwa 1 Monat vor der nächsten Läufigkeit.
Nur bin ich mir unsicher, inwiefern das hormonell Sinn macht. Denn da ist der Körper ja eig bereits wieder in Vorbereitung zur nächsten Läufigkeit ![]()
Hallo zusammen
Leider werde ich mich wohl ernsthaft damit auseinandersetzen müssen, meine Hündin (BC, bald 4j) kastrieren zu lassen.
Die Abstände zwischen den Läufigkeiten sind relativ kurz (i.d.R. knapp 5 Monate), davon schlägt sie sich mit gut 1-2 Monaten starker Scheinträchtigkeit und gut 1.5- 2 Monate starker Scheinmutterschaft rum.
Nun meine Frage: Wann wäre theorethisch der richtige Zeitpunkt für eine Kastra? Normal wäre ja etwa 3 Monate nach Beginn der Läufigkeit, dann hängt sie allerdings noch voll in der Scheinmutterschaft.
Ich schau grad vom 22. nach und kriege echt das Kotzen, dass die Schuld für Kalles Fehlverhalten ausschliesslich bei den Züchtern gesucht wird.
Kontrollverhalten ist nunmal bei der Rasse nichts neues. Das abzutun mit "man hätte den richtigen Hund im Wurf aussuchen müssen" finde ich persönlich echt etwas einfach gedacht.