Es gibt so ein paar typische Arten, die oft für den Anfang empfohlen werden.
Brachypelma hamorii (das war meine), Grammostola rosea, Aphonopelma seemanni fallen mir gerade spontan ein, sind aber natürlich bei weitem nicht alle.
Grundsätzlich habe ich als Anfänger auf drei Sachen geguckt: Gift, Temperament und Verzeihen von Haltungsfehlern.
Meistens werden amerikanische Arten für Anfänger empfohlen, weil die (im Normalfall) deutlich schwächeres Gift haben als afrikanische oder asiatische Arten. Dafür haben viele amerikanische Arten Brennhaare, die sie abstreifen können, wenn sie sich angegriffen fühlen. Aber amerikanische Arten sind eher ruhiger und weniger offensiv.
Zusätzlich gibt es dann noch spezielle Arten, die besonders ruhig und entspannt sein sollen. Die drei, die ich oben genannt habe, gehören dazu und verzeihen zusätzlich auch kleine Haltungsfehler.
Es ist natürlich wie bei den Hunden: Gerade was das Temperament angeht sind die Spinnen am Ende individuell, aber die Art gibt eine gewisse Wahrscheinlichkeit vor.