Also im Osten Deutschlands ist der Anti-Wolfs-Hetze sehr beliebt bei den Parteien des rechten Spektrums, dementsprechend bekommt man es auch viel mit. Aber ja, auf dem Land in Regionalblättern natürlich mehr als in der Großstadt.
Beiträge von fliegevogel
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welchen hast du dir denn geholt
Den von Lakrids by Bülow
Die besten Süßigkeiten everrrrr. Wollte ich schon letztes Jahr, war aber zu geizig 
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Das Beispiel war allerdings mehr auf menschliche Eingriffe, als auf Populationsgenetik bezogen
Das eine ist ja eine Folge des anderen. Und wenn es keine menschlichen Eingriffe mehr gäbe und die Populationstrends trotzdem negativ sind, sind die Maßnahmen nicht erfolgreich, sondern zu spät. Aber woher nimmst Du denn den Fakt, dass die Schutzmaßnahmen bei den genannten Arten erfolgreich waren? Vielleicht kann ich da ja einfach nachlesen, statt hier OT zu schreiben.
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diese funktionieren aber erst so richtig, seitdem
Dass die funktionieren, wäre mir neu. Die allermeisten der genannten Tiere haben eingebrochene Populationen, keinen genetischen Austausch mehr zwischen lokalen Populationen und die Trends sind weiter negativ.
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Als ob es IRGENDWO außerhalb der Pole und Wüsten noch nennenswerte Wildnis gäbe (und selbst da wahrscheinlich nicht, da kenn ich mich nur schlechter aus). Wenn man danach geht, was irgendwie in Konflikte mit dem Menschen kommen könnte, müsste man echt gefühlt fast alles um die Ecke bringen, was nicht bei drei aufm Baum ist.
Aber damit werden wir ja voraussichtlich eh bald Erfolg haben, wenn man sich die Biodiversitätsverluste so ansieht und dann können wir endlich beruhigt unbehelligt von der Natur schlafen.
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Das Dogforum ist ein schlechter Einfluss. Habe mir dieses Jahr nach dem Lesen in diesem Thread das erste Mal einen Kalender gekauft

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Je nach Gelegenheit hab ich manchmal einen "Hömmahackt's?!"
Meiner heißt dann "Sammagehtsnoch?" - scheint mir verwandt

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Zecken?
Meinst Du Hyalomma spp? Sind die etabliert mittlerweile? Da kenne ich nur Einzelfunde.
Jetzt höre ich mal auf mit dem OT hier. Ich glaube, meine Aussage/Kontext war recht verständlich, auch unter der Annahme von stabilen Populationen von Hyalomma spp.
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Die Einwanderung haben wir doch schon
Welches für den Menschen wirklich gefährliche Tier ist denn bisher eingewandert? Vereinzelte Tigermücken eventuell (wobei es da ja weniger das Tier ist, als die Krankheiten), aber sonst...?
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Nur weil es keine Garantien gibt, heißt das ja nicht, dass es verwerflich ist, das was feststellbar ist, abzuklären.
HilfloseHexe Ich denke ich würde das mal mit einer/einem fähigen Tierärztin/Tierarzt besprechen und eventuell auch noch eine/n Physiotherapeut/in. Also besprechen, was so eure Sorgen sind, wie viel Geld ihr bereit seid für Untersuchungen auszugeben und was ihr euch so vorstellt, mit dem Hund zu machen. Dann könnt ihr euch da beraten lassen, was an Untersuchungen Sinn macht.
Orgas/TH die aus Prinzip sagen "Nee, is nich" wird es geben. Dann müsst ihr eben nach anderen suchen.