Beiträge von fliegevogel

    Eine Art von Hirn ausschalten, die ich bei Kollegen absolut verwerflich finde

    Na ja, wie viele Menschen in Indien von Wildschweinen getötet werden, steht ja auch nicht im Spiegel. Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, was man mit Meldungen über Wildtierverhalten in anderen Ökosystemen in deutschen Tageszeitungen bezwecken will. Das ist halt von keinerlei Relevanz für durchschnittliche deutsche Zeitungsleser*innen.

    Hirne ausschalten lese ich eher im von Dir verlinkten Artikel...

    ob und was davon in unseren Medien ankommen wird

    Und ob davon etwas stimmt. Die Quellen sind nun nicht gerade die besten (aka inexistent). Und den Fratelli d'Italia würde ich jede populistische Lüge zutrauen. Ich würde mich manchmal freuen, wenn man wenn es um den Wolf geht mehr der (vorhandenen) Langzeitstudien und weniger der aufsehenheischenden (rechts)populistischen Artikel diskutieren würde.

    Den in dem Artikel beworbenen Gesetzesentwurf (in dem es nicht nur um Wölfe geht, die werden hier nur genutzt, weil man mit ihnen so schön Angst machen und Hirne ausschalten kann) kann man, wenn man auch nur eine vage Sympathie für Natur an und für sich hegt, nicht gut heißen.

    Bin ja echt mal gespannt, wie lange meine Redbacks so halten. Trage sie jetzt seit Ende Oktober täglich und bin bislang mega begeistert, nasses Gras und Nieselregen waren kein Problem und sie sind suuuuuper bequem. Aber wie gesagt, zur Haltbarkeit kann ich noch keine Aussage treffen.

    Nein und nein. Also ja, gerade viele Tierärztinnen fallen darunter, aber es ist bei weitem nicht der einzige Berufsstand in beiden Aspekten. Nummer eins hat auch viel mit patriarchalischen Strukturen/Sozialisierung und höheren Verträglichkeitswerten bei den Big5 zu tun und betrifft ganz viele Frauen.

    magst Du mal beispiele nennen? oder eins? ich hab wenig außerhalb meiner bubble mit leuten zu tun, die ich nach ihren bwl kenntnissen in der berufsausbildung befragen kann.

    dass das ein frauen-ding ist dachte ich mir schon. oder/und son helfer-ding.

    mich würde das wirklich interessieren, auch um zu schauen, wie es anderswo gelöst wird

    Klassisches Beispiel aus meiner Bubble sind Wissenschaftler*innen. Fast alle die ich kenne, werden für maximal 30 Wochenstunden bezahlt, arbeiten aber >40 (inklusive mir manchmal). Weil man macht es ja "für die Wissenschaft", man will ja auch dass das Projekt erfolgreich ist, es interessiert einen eben auch etc. etc. Weitere klassisch für Selbstausbeutung anfallende Berufe sind soziale Berufe, Sozialarbeiter*innen, Mitarbeiter*innen im Psychosozialen Dienst, Psycholog*innen in Einrichtungen wie Frauenhäusern o.ä. ...

    Und ich bin sicher, das ist nur meine Bubble. Da gibts sicher noch mehr. Und ja, ich denke auch, dass Frauen besonders anfällig dafür sind.

    Na ja, zumindest in meinen Augen macht das ja auch Sinn, dass man z.B. die extra krank gezüchteten Rassen nicht versichern lassen kann. Sonst würden die Beiträge ja wahnwitzig teuer werden und man würde die Kosten für die Atemprobleme seines Frenchies o.ä. auf andere Hundehalter*innen abwälzen. Das finde ich dann schon okay, dass sowas bspw. nicht geht.

    ED ist bei der AGILA explizit mitversichert, HD auch, allerdings keine Hüftprothesen. Das ist mir wichtig, sobald man mittelgroße Hunde hat, tritt halt beides regelmäßig auf.

    Auch Jimina ich bezüglich mich eher auf die "rassetypischen Erkrankungen" als konkret auf ED/HD. Finde das sinnvoll, dass da nicht alles versicherbar ist. Falls das so ist, habe jetzt nicht nachgeschaut.

    Und alles rassepezifische wird auch nicht übernommen? ED,HD, usw

    Na ja, zumindest in meinen Augen macht das ja auch Sinn, dass man z.B. die extra krank gezüchteten Rassen nicht versichern lassen kann. Sonst würden die Beiträge ja wahnwitzig teuer werden und man würde die Kosten für die Atemprobleme seines Frenchies o.ä. auf andere Hundehalter*innen abwälzen. Das finde ich dann schon okay, dass sowas bspw. nicht geht.