Beiträge von fliegevogel

    Das, was man daran trainiert ist dann eigentlich nur, dass das Kommando zum Abbruch auch ohne die Körpersprache dazu verstanden wird

    Na und vor allem, dass der Hund das verstandene Nein auch umsetzt (Motivation) und dass er in einer emotionalen Lage ist, in der er diese Entscheidung so fällen kann, dass sie uns gefällt.

    Also dass da langes Training überflüssig gemacht wird, sehe ich eigentlich in den meisten Fällen null.

    Witzig, das kenne ich aus Süditalien gar nicht! Spannend, woran das wohl liegt...

    Dieses Jahr waren wir mit Hund in Frankreich, im Vercors. Da fand ich es tatsächlich tendenziell hunde-unfreundlich zum Urlauben, ziemlich viel Hundemitnahme verboten und ziemlich viele aggressive unangeleinte Dorfhunde. Das bräuchte ich jetzt so nicht zwingen nochmal, auch wenn es jetzt kein schlimmer Urlaub war.

    Das wäre mal konstruktives Feedback

    Wahrscheinlich würde es Dir nicht so viel bringen, wie Du denkst, zu sehen wie andere Leute mit völlig anderen Hunden umgehen. Aber schau doch mal in andere Threads, da gibt es teils viele Videos, der Welpen- oder Junghundethread.

    Zu den Möbeln& co: ich würde das absperren (also die Möbel ins Gitter statt den Hund) oder abkleben, die Tischbeine mit Altpapier umwickeln oder wie auch immer man eure Möbel am besten abschirmen kann. Meine Wohnung sah ziemlich scheiße aus die ersten Wochen mit Welpen, aber dafür war ich entspannter. Und vielleicht ein biiiiiisschen drauf einstellen, dass doch mal was passieren kann und den Frieden damit machen. Ich bin vielleicht schlampig, aber ich glaube irgendwie nicht, dass man jeglichen Schaden komplett verhindern kann, egal wie sehr man in Habachtstellung ist.

    Aber genau das wird doch bei Cuper gemacht - er IST morgens in der Früh nicht erpicht auf viel Aktivität, und das wird bei der Tagesplanung berücksichtigt

    Also ich habe den Thread so verstanden, dass der Hund, wenn er in dem Gitter ist, unruhig ist und nicht runter kommt, Dinge ankaut etc. Das klingt für mich nicht nach "nicht erpicht auf Aktivität".

    Falls der Hund in der Zeit, in der er ruhig sein soll, auch ganz entspannt und nicht erpicht auf Aktivität ist, passt natürlich alles. Dann muss man natürlich nichts anpassen.

    Mein Hund war von Anfang an morgens fit und hatte Bock auf Action und war abends eher entspannter. Deswegen legen ich bis heute die größte Gassirunde auf morgens, ehe er dann stillhalten soll. Ich würde an eurer Stelle entsprechend überlegen, ob man die Spaziergänge an das Aktivitätsmuster des Kleinen anpassen kann. Das könnte es für alle etwas ent-frusten.

    Schaut euch das Video an und sagt mir bitte, wie ihr reagiert hättet

    Erstmal ist das finde ich für einen Welpen der Größe relativ wenig Platz. Wie lange/oft soll er da drin sein?

    Und dann kurze Nachfrage: Du sagst, er ist satt und hat seine Geschäfte erledigt - aber ist er auch müde & zufrieden? Wie sah euer Tag bis dahin aus?

    Die Korrekturen machst Du mEn ok und er reagiert ja auch gut und nimmt das brav an. Und insgesamt klappt das doch alles gut, oder? Womit bist Du denn unzufrieden?

    immer gar nicht sagen dass sie weniger Lust haben sondern sie vergeuden einfach keine unnötige Idee mit sich reinstressen vorab

    Also auf die Windhunde, die ich kenne, trifft beides zu: sie haben weniger Bock auf so klassisches Hundetraining iSv Tricks, Parcours oder oder oder als bspw. viele Hütehunde die ich kenne und sie haben weniger unnötig Aufregung und Stress.

    Ich würde auch sagen, für viele Hundehalter:innen ist das ideal und überhaupt nichts schlechtes.