Was mir beim Collie gefällt ist natürlich auch der Charakter ,sie sollen ja leicht zu erziehen sein , kaum Jagdtrieb haben , gerne mit dabei sein, andere Hunde und Menschen gegenüber soweit reserviert sein, einen Labbi der wirklich alles toll findet sofort sehe ich bei uns einfach nicht.
Achja für mich kommen eher die britischen Collies in Frage, die Amerikaner sind mir wirklich zu groß.
Mein Kurzhaarcollie mit 1/4 Ami-Anteil ist mit 62cm schon einen Zentimeter über Standard. Letztens hab ich beim Spazieren eine Frau getroffen, die immer Amis hatte. Ihr Kommentar: „Och, der ist aber klein oder?“ - im Gespräch kam dann raus, dass ihr letzter Ami-Rüde 70cm hatte 
Jagdtrieb hat meiner nicht. Wenn meine Hündin (Rumänien-Mix) zB irgendwo fasziniert an einer Spur schnüffelt, steht er ratlos daneben als würde er sich fragen, was denn da sein soll.
Gerne mit dabei kann ich definitiv bestätigen. Ich nehme ihn auch wenn möglich überall hin mit, da ist er ziemlich pflegeleicht, und er ist ein recht leiser Vertreter seiner Rasse. Bellen tut er zB so gut wie nie.
Reserviert, hm, also das ist er zumindest noch nicht
(er ist gerade 2 geworden). Menschen findet er super toll. Unsere Trainerin beim Longieren hat mal gefragt, ob ich sicher wäre, keinen Labbi gekauft zu haben, weil er so freundlich und aufgeschlossen ist.. Allerdings läuft er nicht einfach zu fremden Leuten hin. Ich denke, sowas ist individuell, genau wie das Temperament. Meiner ist absolut keine Schlaftablette.
Collies sind idR wirklich nette und freundliche Hunde die gern gefallen möchten. Also wenn dein Herz dafür schlägt, würde ich keinen Kompromiss eingehen 