Das paar mit goldi quinn waren doch auch beim weihnachts spezial dabei, oder täusche ich mich.
Meine ich auch. Da wurde die Abholung beim Züchter nur nicht gezeigt und sofort die „Probleme“ dargestellt. Passt chronologisch gar nicht zusammen.
Das paar mit goldi quinn waren doch auch beim weihnachts spezial dabei, oder täusche ich mich.
Meine ich auch. Da wurde die Abholung beim Züchter nur nicht gezeigt und sofort die „Probleme“ dargestellt. Passt chronologisch gar nicht zusammen.
Und die Züchterin wollte glaub ich vor allem Kuchen essen 😂
Der sah aber auch lecker aus ![]()
er ist jetzt 11 Monate alt, also bald 1 Jahr.
Vielleicht tröstet dich das etwas: Ich fand die Zeit um ein Jahr herum absolut am anstrengendsten. Jetzt wird er in zwei Wochen zwei Jahre alt und es liegen wirklich Welten zwischen damals und heute.
Man sieht die kleinen Fortschritte im Alltag nicht immer direkt, aber rückblickend tut sich wirklich viel in dem Alter.
Alles anzeigenAlles anzeigenWenn alles passt zieht Ende Mai einer der beiden Jungs bei uns ein
Herr Blau
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Herr Grün
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Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wie süüüüüß
welche Farbe wäre dein Favorit? Welche Zucht ist denn?
Das würde mich auch interessieren ![]()
Gerade mit Hütehund wird man ja ständig gewarnt, dass der garantiert zum Stalker wird,
Jaaa, ganz genau! Wurde uns auch immer so vermittelt.
Ein Beispiel aus der Junghundegruppe. Wir sollten vom Hund weggehen, warten lassen, ran rufen. 3 von 4 Hunden haben ein wenig gefiept, als sie warten mussten. Meiner, ein Labbi und ein Perro.
Kommentar der Trainerin hinterher, in meine Richtung: „Ja also ihr müsst dringend weiter dran arbeiten, dass der nicht so viel Zugriff auf dich hat! Der hat gefiept als du gegangen bist. Ist halt ein typischer Hütehund!“ Zu den anderen hat sie natürlich nichts gesagt. 🙄
Ich glaub mittlerweile bei uns ist das Problem, dass ich ihn nicht gut genug führe. So wie er sich gerade benimmt: Stalking in der Wohnung, alles makieren was nur geht, link-rechts-rückwärts-vor bei Spaziergängen, draußen kaum ein Blick für mich, kann nicht gut alleine bleiben, muss immer mitten im Raum liegen und alles im Blick haben…mein Gefühl sagt mir, dass sich der Hund aktuell in der Führung sieht.
Das glaube ich nicht. Das ist bloß das, was einem je nach Bubble gern vermittelt wird.
Ich war vor ein paar Monaten in demselben Kreislauf wie du. Aufgeregter Hund, miese Leinenführigkeit, stressige Vergleichsmomente in der HS-Gruppenstunde, fragwürdige Trainertipps, Insta-Accounts, wo alles wie von selbst zu klappen schien ..... - ich hab ständig an mir gezweifelt und irgendwie war alles so mühselig.
Kein Wunder eigentlich. Ich hatte Monate nur mit dem Üben von Impulskontrolle, Frustrationstoleranz, Leinenführigkeit usw. verbracht. Hatte sämtliche 08/15-Tipps der Trainer umgesetzt: Der "freche" (Aussage einer Trainerin) Hund durfte nicht scharren, markieren an der Leine sollte er auch nicht, musste im Haus ständig auf einem zugewiesenen Platz - natürlich am möglichst hintersten Ort des Hauses - bleiben, sollte an der Leine am besten hinter und unter keinen Umständen vor mir laufen (das war allerdings ein Ding der Unmöglichkeit
) usw. Im Freilauf hab ich ihn vor jeder Weggabelung ins Sitz geschickt und bin vor ihm um die Kurve, um "ihn aus der Verantwortung zu nehmen". Im Haus durfte er auf keinen Fall bspw. vorm Bad liegen, während ich duschen war. Weil er sonst ja auf mich aufpasst und das nicht sein darf. Usw. Wir haben echt ALLES geregelt. Fühlte sich zwar unnatürlich an, aber hey. Profis wissen was sie tun, dachten wir.
Ich hab monatelang so nette Methoden wie Blocken genutzt in dem verzweifelten Versuch, den Hund bloß maximal neben mir laufen zu lassen (Spoiler: Gebracht hat das nix. Dadurch ist er bloß abgestumpft, so dass ich am Ende vor der Wahl stand, entweder richtig massiv zu werden, oder den Mist endlich zu lassen).
Dieses ganze Trara hat einfach nichts gebracht. Impulskontrolle zB bei Hundebegegnungen war weiterhin null vorhanden. Er war kein bisschen leinenführig. Häufig aufgeregt. Konnte nur so semi allein bleiben.
Gegen die Aufregung bei anderen Hunden hatte die Trainerin in der Gruppenstunde übrigens immer nur den Rat "geh weiter weg wenn er das noch nicht aushält, das wird mit der Zeit". Super Tipp. Ich hab dann halt kaum noch was verstanden und geändert hat sich auch nix, im Gegenteil ![]()
Ende letzten Jahres hab ich dann auch in der zweiten Hundeschule gekündigt, Einstellungen überdacht und agiere jetzt viel mehr nach Bauchgefühl.
Er kann an der Leine laufen wo er möchte, nach Herzenslust scharren (ich sollte ihm übrigens einen Futterbeutel an den Kopf werfen, um das zu verhindern
), es gibt viel mehr Kuscheleinheiten (die waren vorher dosiert, um ihn nicht zu sehr in den Mittelpunkt zu stellen
).
Seitdem ist alles so unendlich viel entspannter und es fühlt sich einfach natürlicher an. Alleinbleiben ist überhaupt kein Problem mehr. Selbst die Leinenführigkeit klappt deutlich (!) besser.
Einen allerletzten Versuch mit einer Trainerin starten wir in ein paar Wochen, um das Thema Hundebegnungen noch besser hinzukriegen, aber da sind wir auch schon so auf einem guten Weg.
Was ich damit sagen will: Oft ist es besser, nicht alles zu sehr zu durchdenken. Sich nicht zu sehr zu vergleichen, auch wenn das manchmal schwer ist. Mehr Geduld zu haben. Und auch mal bewusst nicht auf andere zu hören.
Es ist wirklich so gar kein Vergleich mehr zu meinem ersten post hier!
Das freut mich sehr ![]()
Habt ihr denn sehr viele Dinge verändert, oder kam vieles auch einfach mit der Zeit?
Ok, ich stelle fest, dass ich meinem Hund durchaus ähnlich und wohl ein kleiner Kontrolletti bin ![]()
Brodie hat für gewöhnlich einen Radius von etwa 15-25 Metern. Das scheint ja gar nicht so viel zu sein, wie ich dachte.. Ich bin da wahrscheinlich von Amy ein bisschen verwöhnt, die entfernt sich selten mal weiter und dadurch ist mir sein Radius eiiiigentlich ein bisschen zu groß, aber vielleicht muss ich das einfach etwas entspannter sehen.
10-15 Meter sind so mein Wohlfühlradius. Liegt auch daran, dass wir hier fast nur kurvige, bergige Waldwege haben, da ist die Übersicht schwieriger als am Feld oder in Wiesengebieten.
In Renesse gibt es die Reglung, dass die Hunde/Pferde morgens nur bis x Uhr und am Abend ab 19 Uhr an den Strand dürfen.
Das gilt aber nur vom 1. Mai bis zum 1. Oktober. In dem Zeitraum dürfen Hunde zwischen 10 und 19 Uhr nur angeleint an den Strand.
https://zeeuwsekust.ardoer.com/de/strand-von-renesse
https://renesse.com/de/strand.php
datKleene : Das sieht traumhaft aus! Wir sind in der letzten Aprilwoche da. Hoffentlich ist es dann auch noch nicht ganz so voll.
Etwa vor einem Jahr, als fremde Menschen noch spannend waren, wurde draußen eine Zeitlang aufgeregt auf das Wort „Hallo“ reagiert, weil ich so Nachbarn grüße.
Ich hab dann ein paar Wochen lang zur Desensibilisierung ständig „Hallo“ in den leeren Wald gesagt und kam mir einigermaßen doof dabei vor ![]()
Hat aber ziemlich schnell funktioniert.