Beiträge von Panini

    1.: Cupra ist jetzt fast 16 Wochen alt. Woran erkennt man ob der Zahnwechsel so langsam startet?

    Was könnte ich ihr jetzt dafür geben? Ich hab Karotten da, aber ansonsten nichts mehr. Irgendwelche Kauartikel die besonders Gut geeignet sind oder lieber bei so weichen Sachen wie Karotte und Gurke bleiben? Und würde es sich lohnen ihr so einen Gummiring oder ähnliches zu kaufen? Sie hat ein Kauholz, aber das findet sie zum Kauen wenig interessant und wirft es lieber durch die Bude.

    Und Hundeschule. Sie dreht da mittlerweile in 0,5 Sekunden hoch. Trainerin schickt uns dann immer ein Stück weg und ich soll sie schnüffeln lassen, damit sie wieder runterkommt. Geht ganz gut, aber kaum nähern wir uns wieder der Gruppe, schlägt sie Saltos an der Leine.

    Ich hab einfach geschaut, ob vielleicht schon ein Zahn fehlt, und tatsächlich, zufällig fehlte an dem Tag der erste Schneidezahn :D

    Was hier super gut ankam und immer noch gern genommen wird, sind dieser Puppy Teething Kong https://www.kongcompany.com/de/hund/grundl…/teething-stick

    und dieser Hunde-Beißring aus Vollgummi https://www.wirliebenhunter.de/hunde/hundespi…ma?number=66337.

    Kauholz fand er komisch, wurde nicht angerührt und dann dem Tierheim gespendet.

    Hier lebt ja auch ein Wirbelwind. In der Hundeschule ist er ebenfalls meist on fire (ich stell mich übrigens immer auf die Leine oder mach sie am Zaun fest. Ansonsten hätte er ja permanent eine Art Feedback). Was uns geholfen hat, war u.a. generelles Ruhetraining, drinnen und draußen. Ich bin oft mit ihm irgendwo hin, wo wir uns dann gesetzt haben und einfach nichts passiert ist. 5, 10 Minuten und wieder weg. Dieses Nichtstun aushalten war immer total anstrengend für ihn. Im Haus haben wir schon ab Welpenalter Deckentraining gemacht. Außerdem ist unser Alltag einfach ziemlich ruhig.

    Alles zusammen hat aus ihm einen bisher recht entspannten Hund gemacht. Dennoch wird er vermutlich immer der mit Abstand lebhafteste Hund im Kurs sein :tropf:

    Freunde von uns haben Anfang des Jahres einen Mini Aussie Rüden „mit Papieren“ gekauft. Die Züchterin ist im MASCE (sagt mir nichts).

    Im Kaufvertrag ist eine Kastrationspflicht (!) festgehalten, außerdem hätte der Welpe 500€ mehr gekostet, wenn sie mit ihm in die Zucht hätten gehen wollen. So hat er „nur“ 2.000€ gekostet.

    Was ist denn das für ein Verein?

    Habt ihr sowas schon mal gehört? Eigentlich freuen sich die Züchter doch, wenn man mit einem ihrer Welpen die ZZL erreichen möchte 🤔

    Ich hatte ursprünglich nur Bedenken, was denn ist, wenn der Hund mal getragen werden muss (Krankheit?) oder wie das mal mit Notbetreuungen aussieht. Denn ich sehe es im Bekanntenkreis, dass die meisten lieber einen "kleinen" Hund mal betreuen als einen großen. Obwohl wir jetzt schon Zusagen von 2 Menschen haben, die auch den Goldie nehmen würden.

    Auch Hotels oder Vermieter von Ferienhäusern etc. machen leider oft die Vorgabe "maximal ein kleiner Hund erlaubt". Wenn ihr gern Hotelurlaub macht, würde ich das auch mit bedenken.

    Zitat

    Ich bekam hier im Forum tatsächlich etwas mehr "Angst", was dann die Pubertät und so angeht, also in die Leine springen usw., dass man das dann als zierliche Frau nicht mehr schafft. Illusorischer(?)weise dachte ich, dass man so etwas schon vorher gut "wegerziehen" könnte. Geht das?

    Kommt drauf an :sweet: Ist sicher auch individuell vom Hund abhängig.

    Mein Hund ist jetzt 7 Monate alt, wiegt aktuell 21kg, und hat vor knapp 2 Wochen entdeckt, dass fremde Menschen und fremde Hunde total spannend sind, man unbedingt hin will, und wenn das nicht geht, springt man trotzdem einfach mal los. Ich kann ihn zwar halten, aber zusätzlich mit nem Kinderwagen dabei? Hätte ich absolut keine Lust drauf. Ich hab dann beide Hände voll damit zu tun, ihn hinter mir zu halten.

    Da kann man im Vorfeld nichts garantieren

    Das kann man aber ja selten, auch bei anderen Rassen nicht. Retriever werden gern als totale easygoing Hunde dargestellt, die ihr Leben lang ohne Leine gemütlich neben einem her schlendern.

    Wenn ich an die Golden Retriever denke, die hier im näheren Umfeld leben, ist allerdings oft das Gegenteil der Fall. Vielleicht, weil deren Erziehung einfach unterschätzt wurde. Bei einem Beagle scheinen die Leute realistischer zu sein 😁

    wo ist die Zeit nur hin

    Das frage ich mich auch.

    Brodie mit 4 Wochen, bei unserem Besuch beim Züchter, und jetzt mit 7 Monaten:

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    2 Tage bei uns:

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    Heute Morgen, 3,5 Monate bei uns:

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    (Mittlerweile hat er es aufgegeben, sich zu Amy zu quetschen, das ist nur fürs Foto :D )

    Ein Catahoula zieht in meinem Verein bei den Mantrailern ein.

    Bin enorm gespannt, wie die so sind.

    In unserer Junghundegruppe ist seit kurzem ein Catahoula-Ridgeback-Mix (als „Cataleoridge“ - die „Rasse“ hat sogar eine Facebookgruppe - über eBay Kleinanzeigen gekauft). Bisher ist der Hund total ruhig und unauffällig.

    Hatte, als die neu dazu kamen, gedacht, dass der etwas lebhafter ist. Bin gespannt, wie der sich entwickelt.

    Verstehe gar nicht, was der Hund da lernen soll. Ich doch ein Freifahrtschein zu fressen, was immer er möchte.

    ...

    Selbst wenn Deiner "nur" Hundekot frisst. Du weiß ja nicht, was der andere Hund so mit sich geschleppt hat an Parasiten, Krankheiten, whatever. Da finde ich den Tip das zu ignorieren ziemlich fahrlässig. :???:

    Da hast du natürlich Recht. Ich war auch skeptisch als dieser Tipp kam. Das Interesse an allem anderen - Papier, Plastik usw. - hat sich allerdings auch von selbst gelegt. Ich hatte gehofft, mit dem Kot wäre es auch so :verzweifelt: Sie sagt, je mehr Aufmerksamkeit der Hund für ein (Fehl-)Verhalten bekommt, desto größer die Gefahr, dass sich das Verhalten festigt. Nur weiß er ja eigentlich gar nicht, dass Kotfressen Fehlverhalten ist.

    Naja, muss halt eine neue Strategie her.

    Hier ist es verboten, zu lang an einer Stelle zu schnüffeln, Pipi zu schlecken, aus Pfützen zu saufen geschweige denn was ins Maul aufzunehmen. Ich hab meine Hunde recht nah bei mir, und an Stellen, wo Laub liegt und ich zb Haufen nicht sehen könnte, würde ich den Hund entweder nicht hinlassen oder mit Argusaugen kontrollieren.


    Kleiner Nebengedanke, wenn ein Hund immer wieder Kot frisst, kann er einen Mangel haben oder eine Fehlbesiedelung des Darms. Deshalb empfehlen manche, rohen Blättermagen oder Pansen zuzufüttern, das soll Abhilfe schaffen. Es gibt auch Futterzusatz, der das ausgleicht, zb das hier:

    Danke für den Link! Hab ich direkt mal bestellt. Kann ja nicht schaden.

    Wie lange lässt du deine Hunde denn schnüffeln? Sämtliches "Hundeverhalten" zu verbieten, fänd ich halt auch too much. Zumal wir, wenn ich das Gartentor öffne, direkt auf einem Waldweg stehen. Da liegt gerade einfach tonnenweise Laub und man sieht gar nicht, wo sich evtl. eine Tretmine versteckt.

    der Drang zum Kot fressen hat sich dann irgenwann von alleine verwachsen.

    Es wäre zu schön, wenn das hier auch so käme :gott:

    Als er es ein paar mal bei anderen Kot versucht hat, habe ich es auch sofort abgebrochen. Ich finde das auch schon ziemlich eklig und kann das gar nicht ignorieren.

    Mir ist es auch extrem schwer gefallen.

    Wie sah dein Abbruch aus? Mein Abbruch in seiner ersten "ich-liebe-Kot"-Phase hat ihn schon verängstigt :sweet: Und trotzdem hat das offenbar nicht gereicht, um ihn langfristig zu beeindrucken. Würde halt ungern da den Berserker geben, den Hund verstören, und am Ende macht er es trotzdem, wenn ich nicht schnell genug bin, aber unsere Beziehung ist gestört.

    Die Zeit, die ich einräume, ist so lange, wie ich aufschließe (also maximal 15 Meter Schlepp, im Freilauf so ca 20 Meter, die Jack maximal vorlaufen darf), vorbeilaufe und dann sollte der Hund schon langsam zügig folgen.

    Das ist doch ganz schön lang. Nach deinem ersten Beitrag dachte ich, du lässt die Hunde nur an kurzer Leine laufen :tropf: . Hier haben schon 5 Meter Schlepp gereicht, um die Haufen komplett zu verspeisen :skeptisch2:

    Meine Ideen wäre jetzt:

    - Kurze Leine (max. 3 Meter), nicht mehr schleppen lassen, immer mit schauen, woran er gerade schnüffelt

    - Freilauf / schleppende Leine nur, wenn ich bessere Sicht habe bzw. mit ihm laufe oder spiele

    - Nicht mit leerem Magen raus, kleines Frühstück vor der Morgenrunde

    - Harzer Roller vor den Spaziergängen geben

    - Den Zusatz von Per Naturam ins Essen geben

    (- Abbruch, wenn er doch mal was verspeisen will und ggf. Meideverhalten belohnen?)

    Mal sehen, ob das funktioniert!

    Hat jemand eine zündende Idee?

    Ohropax :sweet: Und das was danimonster geschrieben hat: Den Hund rausbringen, bevor er bellen kann, dann wieder rein und noch mal hinlegen. Wenn er dann noch mal anfängt, würd ich es komplett ignorieren.

    Wie viel Hundekontakt haben eure Junghunde so (z.B. pro Woche)? Wie gestaltet der sich und wo spielt er sich ab? Haben eure Hunde feste Hundekumpels oder immer neue Begegnungen? Wie viel Kontakt haltet ihr für notwendig?

    Hier leben ja 2 Hunde, daher 24/7. Ansonsten 1x pro Woche in der Hundeschule, allerdings haben die Hunde da in der Regel gar keinen direkten Kontakt . Wenn doch ab und an mal 2-3 Hunde miteinander spielen dürfen, kann unserer nicht mitspielen, weil die anderen aus unserer Gruppe zu zurückhaltend für ihn sind :pfeif: . Nach der Stunde holt unsere Trainerin daher öfter mal ihre Junghündin dazu, da sie vom Spielverhalten genau so robust ist wie er.

    Außerdem verabreden wir uns alle paar Wochen mal gezielt zu Spaziergängen, aber schon eher selten.

    Die Kleinen haben einen sehr deutlichen Abbruch bekommen + Bestaetigung wenn sie es anzeigen oder sich aktiv davon abwenden/wegbewegen.

    Danke für deine Antwort! Über Abbruch + Bestätigung beim Abwenden hab ich es "damals" in der ersten Phase auch versucht, er hat das nur irgendwie nicht generalisiert (obwohl ihn ein Abbruch immer sehr beeindruckt :sweet: ), und dann kam von unserer Trainerin der Einwand, dass wir die Dinge so noch viel interessanter machen. Daher sind wir zum Ignorieren übergegangen. Klappt nur eben auch nicht so recht :ugly: Vermutlich mach ich da irgendwo was falsch.