Beiträge von Phonhaus

    Das Wort Besitzansprüche war meinerseits nicht juristisch gemeint sondern lediglich ein Ausdruck mit dem ich beschreiben wollte, dass mein Fokus nicht darauf liegt den Hund um jeden Willen zu behalten, sondern darauf, dass egal wie die Situation langfristig ausgeht das Wohl des Hundes im Vordergrund steht, und eine Vermittlung nicht aus einem spontanen Impuls heraus zu Stande kommt, sondern wenn, sorgfältig geplant und gegebenen falls mit Unterstützung bzw Beratung einer Trainerin stattfindet. Einfach um zu Verhindern, dass der Hund psychischen Schaden davon trägt, da er sehr sensibel ist, sehr lange braucht um sich in einer ungewohnten Umgebung sicher zu fühlen, und da es außerdem innerhalb von einem Jahr schon das zweite Mal wäre, dass er sein Zuhause verlassen muss.


    Ich bin auch dabei: Ziehe einen Anwalt zu Rate. Ich bin keine Juristin, aber Deine rechtlichen Ansprüche kommen mir eher schwach vor und anwaltliche Hilfe kann da nicht schaden.

    Zum Zitierten: Da sehe ich ehrlich gesagt nicht das Potenzial zur Deeskalation, wenn Du damit ins Gespräch mit Deiner (früheren?) Freundin gehst. Falls ich Dich da nicht falsch verstehe, was natürlich auch sein kann. So wie ich es verstehe: Du drückst damit nicht den Wunsch aus, den Hund zu behalten, weil Du an ihm hängst (was menschlich recht einfach nachvollziehbar wäre, auch für Jemanden, der gerade auf einem Egotrip ist). Sondern Du willst den Daumen drauf behalten, weil Du Deiner Freundin eben nicht zutraust, sorgfältig geplant und mit dem Wohl des Hunds im Vordergrund die Vermittlung an eine geeignete Dauerstelle zu übernehmen.

    In einer bereits hochgeputschten und hochemotionalen Situation fiele mir kein sicherer Weg ein, das zu kommunizieren, ohne die Situation weiter zu eskalieren.

    Hier gab es heute nicht schön angerichtet alles aus einem Topf: Nudeln (Orecchiette) mit viel eingeschlagenem Ei, Möhre, Zucchini, Räuchertofu, Petersilie, Hanföl. Dazu jeweils zwei Bio-Minihandkäse.

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    Ich mag außer Makronen Plätzchen nicht so gerne

    Ich weiß gar nicht, was man dazu sagen soll :no:

    Spart mir diese Jahr viel Arbeit :lol: Ich bin ja auf veganes Essen umgestiegen (mit selbsterlaubten Ausnahmen) und hatte schon überlegt, vegane Plätzchenrezepte zu suchen. Aber die Motivation ist halt nicht so groß. Da ich außerdem nicht wie sonst meine obligatorischen 2-3 Tage vorm ersten Advent frei bekommen habe, hab ich auch nicht so viel freie Zeit zum Backen. Also genieße ich dieses Jahr, dass ich Manns AfD Verwandtschaft und meine Kolleg*innen von der Plätzchenliste gestrichen habe und ufere nicht so aus wie sonst.

    Mir schmeckt einfach Gebäck mit frischem Obst am Meisten und da gibts nicht so viel Auswahl bei Plätzchen.