Beiträge von Phonhaus
-
-
Ich liebe Fenchel und esse ihn gerne auch roh. Aber der geht auch gut gewürzt.
Ich hab ihn gerne beim Ofengemüse Ofengemüse. Erst in etwas Brühe blanchiert, dann kommt er mit dem Rest Gemüse in Marinade (etwas Essig oder Zitronensaft, scharfe Gewürzmischung, Brühe, Olivenöl, viel Knobi und Rosmarin) in den Ofen.Passt ansonsten als Gemüse wunderbar auch in stark gewürzte Saucen, wie Curry, scharfe Tomate, scharfe Orange, Kräutersauce. Gegen die Faser geschnitten bleibt er auch nicht so lange im Mund hängen.
-
Der heutige Kommentar zum Wetter:
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Vermutlich blöde Frage. Wann backt ihr denn was? Ich versuche zu planen bzgl. backen und das kommende Wochenende würdd ganz gut passen. Aber ist es da für Zimsterne, Kokosmakronen, Spitzbubn zu früh? Ich schenke die immer meiner Oma zu Weihnachten jnd sonst hab ich später angefangen

Bei uns sind Plätzchen für die Adventszeit. Ergo backe ich in der Woche vorm ersten Advent genug, dass es bis Weihnachten reicht.
Wären die Plätzchen für Weihnachten, würde ich frühestens zwei Wochen vorher, aber wahrscheinlich 2-4 Tage vorher backen. Ich mag außer Makronen Plätzchen nicht so gerne, aber wenn, dann mag ich sie am Liebsten frisch. Auch die, von denen man sagt, dass sie durchziehen sollten.
-
Ich finde die Frage so schwer zu beantworten. Denn es gibt ja viele Hundetrainer*innen mit jeweils unterschiedlichen Werkzeugköfferchen, unterschiedlichen Ansätzen und Erfahrungen. Und ebenso ist jedes Mensch-Hund Team individuell. Da gibts also ganz, ganz viele Verständnisse

Wenn man sich und Hund gut kennt, hat man oft auch schon eine Ahnung, wie sich das Gleichgewicht gut einpendelt und verbessert. Und oft sieht man von Außen Dinge, die man nicht sehen kann, wenn man in der Beziehung drin steckt. Impulse von Außen sind dafür gut. Aber wenn sie zu Euch als Team nicht passen, dann nutzen sie halt auch nichts.Wenn Du nicht zufrieden bist, dann würde ich diese Trainerin auch nicht mehr beanspruchen. Wenn Du Dich fragst, ob Dir vielleicht wirklich was entgeht - schildere ich mal von mir aus, was ich da machen würde: Mein Ansatz in dem Moment wäre, nachzuhaken und darum zu bitten, es mir konkret und kleinteilig an ganz genauen Beispielen zu erklären, die sie in der Interaktion zwischen mir und meinem Hund beobachtet hat oder was genau sie - auch ganz kleinteilig und konkret - meinen Erzählungen entnommen hat.
Das wäre der Part, den ich von ihr erwarten würde. Von mir würde ich erwarten, da offen zuzuhören, nicht gleich in die innere Verteidigungshaltung zu gehen und die Sache aus ihrem Blickwinkel zu betrachten.
Wenn das nicht gelingt, weil keine konkreten auf mich bezogenen Äußerungen kommen, dann kann ich es halt auch schlecht nachvollziehen. Wenn ich nicht entspannt zuhören kann, dann versuche ich zumindest, da noch ein paar Mal drüber nachzudenken (denn dann ist die Chance auch recht groß, dass was getroffen wurde
). Wenn das Gespräch gelingt, ich nach eigener Prüfung die Beobachtung aber als für die Beziehung von Hund und mir nicht zutreffend oder relevant halte, dann verwerfe ich es. -
Ich hatte früher einen Tolino und konnte mich nie damit anfreunden. Hab ihn später meiner Mutter geschenkt, die ihn aber auch nicht lange genutzt hat. Ich glaube, bei mir spielt es echt keine kleine Rolle, wie ein Buch aussieht, sich anfühlt usw.
Geliebt habe ich z.B. das Buch "Die Wahrheit über Eva", es hatte, mein ich, mehr als 700 Seiten und die fühlten sich ein bisschen wie die Seiten der Bibel an, so dünn und zart. Das Cover finde ich auch wahnsinnig schön und der Inhalt des Buches ist für mich super spannend gewesen. Ich glaube, auf einem E-Reader hätte ich am Lesen irgendwie nicht so Spaß gehabt.
Aber platzsparender ist so ein Reader natürlich und an sich vermutlich (?) für die Umwelt auch besser.
Das kommt auf die Lesemenge an
Bei mir geht die Rechnung auf, auch wenn man berücksichtigt, dass ich mut dem iPad lese, das mehr Strom verbraucht als ein eReader.Allerdings berücksichtigen die Berechnungen, die ich dazu bisher gesehen habe, die Serverkosten für die Datenspeicherung und den Abruf nicht. Das lässt sich aber auch extrem schwer umlegen, vermute ich. Die Umweltbilanz der weltweiten Rechenzentren ist schon krass und der Verbrauch wird weiter steigen. Aber auch das mit einkalkuliert bin ich mit dem Tablet vermutlich besser dabei als mit Büchern.
-
Da warst Du lernfähiger als ich
. Ich hab zwei Pürierstäbe geschrottet, bevor ich umgestiegen bin. Der Monsieur Cuisine hält bisher heldenhaft durch und schafft - Bonus - auch den Teig für das glutenfreien Haferbrot für den Nann, mit dem ich vorher zwei Handmixer geschrottet habe.
Flüssiges kommt an den Elisenlebkuchen nicht dran. Nur Ei, und das wird mit Zucker aufgeschlagen, Haselnüsse, Mandeln, Gewürze und Sukkade. -
Habt ihr vielleicht Lust einmal aufzuzählen welche Plätzchen ihr so gemacht habt?
Ich habe ja noch nicht, aber die Feigenspiralen sind jedes Jahr dabei und äußerst beliebt.
https://www.chefkoch.de/rezepte/185479…enspiralen.html
Weil ich zum hacken zu faul bin, zerkleinere ich bloß grob und haue es dann mit den flüssigen Zutaten (Ei und Rum) durch den Mixer/Pürierstab im Zweifel auch mit einem kleinen Schluck Wasser dazu.
Feigen zu einer Masse hacken ist kein Spaß. 🤪
Das geht mir so mit der Sukkade für den Elisenlebkuchen
Der Billig-Thermomix von Lidl schafft sie, aber nur päckchenweise -
Ich finde meinen Reader großartig. Seit ich den habe, lese ich wieder um Längen mehr, also wirklich wieder viel, viel, viel mehr. Aber wisst ihr, was mir beim eBook total fehlt… Ich habe immer so „assoziativ“ gelesen. Kann ich schwer beschreiben. Wenn es irgendwo einen Zusammenhang gab, ein Muster, dann habe ich es gesehen. Wenn ich eine Formulierung oder auch nur einen bestimmten Begriff schon mal irgendwo im Buch gelesen hatte, sei es hunderte Seiten vorher, dann wusste ich wo und habe es sofort wiedergefunden. Die Texte waren wie Bilder, wie Fotos der Seiten in meinem Kopf. Dadurch sind mir Analysen immer extrem leicht gefallen (bilde ich mir zumindest ein, hab mal Deutsch studiert).
Und dieses Lesen ist weg. Ich kann nicht mal eben hin- und herblättern. Die Texte haben nichts „Bildhaftes“, Musterhaftes mehr für mich. Finde ich sehr schade.
… oder es ist das fortschreitende Alter.
Ich hab das auch. Da gibts für mich aber tatsächlich keinen Unterschied zwischen eBook und Print, ich lese bei beiden Varianten quasi blockweise.
Und meine Hände sind so, so froh um meine Leseapp auf dem iPad mit verstellbarer Halterung. Ich wollte es nicht wissen.
Nur bei wirklich richtig komplizierten Büchern, bei denen ich auch mal zurückblättern muss, um was nachzulesen: Das fällt mir bei Papier deutlich leichter. Aber die entsprechenden Bücher gibts auch selten als eBook

Ich nutze keine App für Empfehlungen, hab mich da einfach noch nicht rangetastet. Meine Inspiration hole ich mir aus Verlagsvorschauen (das aber tatsächlich mittlerweile online, nicht mehr per gedruckten Heftchen
). Und Mann und ich sind passionierte Druckfrisch-Gucker. Und für meine „üblichen Verdächtigen“ habe ich mur Erinnerungen eingerichtet, da gucke ich immer mal wieder aktiv, ob was Neues draußen ist.Und ich wälze die Neuerscheinungslisten bei Skoobe und Kindle Unlimited. Mittlerweile öfter mal mit leichtem Grusel
Hänge aber aktuell gut fest bei FanFiction. -
Das Rezept ist so, dass man die Pilze in Fasern zupft und anbrät, kann ich das danach einfach einfrieren und später weiterverarbeiten? Oder macht das Konsistenzprobleme?
Ich würde damit rechnen, dass sie labberiger werden, aber die typischen Fasern sollten erhalten bleiben. Wir bekommen Pilze mit der Biokiste aus einer regionalen Züchterei. Die gibts eigentlich recht zuverlässig im Winter. Vielleicht gibts bei Euch auch irgendwo eine Zucht? Und auf Märkten sind sie im Winter auch öfter zu finden.
Heute gabs hier das Grillgemüse für mich zu veganer Bolognese. Mit dem KoRo-Mühlenhack gemacht, das ist echt lecker und überzeugt auch den Mann

Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.