Hier gabs mit Kombu-Algen, Knochenmehl und Ei gebratene Hähnchenleber und Blutwurst, dazu Pfannengemüse aus Kartoffeln, Topinambur, Gelber Bete, Möhre, Fenchel und Feldsalat. Garniert mit Hanföl und geröstetem Sesam:
Hier gabs mit Kombu-Algen, Knochenmehl und Ei gebratene Hähnchenleber und Blutwurst, dazu Pfannengemüse aus Kartoffeln, Topinambur, Gelber Bete, Möhre, Fenchel und Feldsalat. Garniert mit Hanföl und geröstetem Sesam:
Gemüsesuppe mit eingeschlagenem Ei und bunten Nudeln:
Der Stand, den Du beschreibst, den hatten wir mit Lilly nach so 5-6 Jahren. Und sie ist seitdem kontinuierlich weitergekommen
Wenn sie hier ist und alles so ist, wie es soll, dann hat sie keine Angst mehr, sondern ist ein glücklicher und frecher Hund. Aber wenn es nicht so ist, wie es soll, dann ist sie im Dauer-Habacht. Sie muss nicht oft aus ihrer Komfortzone, ab und an muten wir ihr es aber bewusst zu und ab und an spielt das Leben nicht so mit, wie es ihrer Meinung nach sollte ![]()
Ich habe meiner Erfahrung tatsächlich nur den Tipp, die Erwartungen an den Hund runterzuschrauben.
Lilly hat lange gebraucht, mit meinem Mann überhaupt warm zu werden. Jetzt ist sie ähnlich anhänglich, rennt auch nicht weg. Aber wenn er nach dem Rückzug zur Nachtruhe zu nahe an ihre Höhle kommt, wird er wüst bestimmt. Und ich würde auch nicht ausschließen, dass sie reinhackt, würde er in dem Moment in die Höhle langen.
Er ist nicht groß, aber laut, ausladend in seinen Bewegungen, neigt zu Hektik und Ungeduld (die er auch ausstrahlt). Ist der Meinung, dass alles mit Schwung (wie er es nennt) erledigt werden muss. Deshalb sammeln wir nur noch Briefbeschwerer und schwere Kristallvasen und Schalen, die filigranen Glassachen sind alle futsch. Er flucht beim kleinsten Anlass, singt laut, spielt Luftorchester und hat immer Musik oder Fernsehen laufen. So ist er einfach, er mag sich auch nicht dämpfen und ich erwarte es auch nicht von ihm (ähm - meistens
). Das muss Lilly akzeptieren. Und er muss halt akzeptieren, dass er aus ihrer Sicht zwar ein wirklich netter Troll ist, aber trotzdem ein Troll.
Außerdem ärgert er sie manchmal ein wenig. Auf die Art zärtlich neckend, aber Lilly ist trotzdem jedesmal ratlos. Ihm macht das Spaß, wenn sie ihn dann anguckt und man hinter ihrer Stirn die Murmeln klackern hört. Ronja hat das viel Spaß gemacht, Momo kann das gut ab und fordert dann Spiel ein. Lilly hat für so etwas kein Rezept, da merkt man ein Stück die Grenzen ihrer Verarbeitungskapazitäten.
In solchen Situationen sag ich ihm schon, dass ihn das aus ihrer Sicht weniger berechenbar macht. Aber ganz will oder kann er das nicht abstellen. Und Lilly hat sich ein Stück weit dran gewöhnt, dass er manchmal einfach seltsam ist. Dafür gibts dann halt auch eine Erdnuss, Chips oder Flips, je nachdem, was er gerade da hat. Er hat akzeptiert, dass sie ihn meistens gut und manchmal doof findet. Auf ihre Art hängen die Zwei schon sehr aneinander.
Scheint Suppentag zu sein - ich liebäugel mit Gemüsesuppe für heute Abend.
Aktualisierung ![]()
7. Lies ein Buch, das in deiner Geburtsstadt/Region spielt, alternativ: Autor/in muss aus der Geburtsstadt/Region stammen
Melanie Lahmer: Kuckucksbrut
Gesucht wurde das Siegener Land. Geworden ist es (wieder) ein Krimi. Leider gar nicht mein Fall. Stilistisch holprig, die Charaktere und das Setting nicht überzeugend.
10. Lies ein Buch, das den/die Charakter-Name/n im Titel trägt
Yves Gorat Stommel: Die unglaublichen Erlebnisse des Sevy Lemmots
Tatsächlich was von meinem (elektronischem) SUB. Ein phantastisches Kinderbuch. Hab ich mir mal gekauft, als ich krank war und dann doch liegen gelassen. War jetzt auch nicht so ansprechend für mich.
12. Lies ein Buch mit einer Richtung im Titel
Peter S. Beagle: Mein Weg nach Hause
Es ist nicht wirklich eine Fortsetzung des „Letzten Einhorns“, auch wenn das erste Drittel eine Art Reprise ist. Aber es ist wieder ein wundervolles Märchen dieses Autor. Leicht aus der Zeit gefallen, rätselhaft, im Moment bleibend. In wunderschöner bildhafter Sprache und eben nicht bis ins Kleinste erklärt, wie es heutzutags Geschichten oft sind, die sich Märchen nennen. Ein gutes Märchen ist eine Erinnerung an den Mythos. Und dieser ist nicht völlig greif- oder erklärbar. Ich mochte dieses Buch sehr.
Das Thema Angst ist grundsätzlich schwierig, komplex und facettenreich. Genauso der Themenkreis Umgang mit Ängsten. Und ich höre/erlebe ganz oft, dass ängstliches (teils schon auch nur meidiges) Verhalten beim eigenen Hund das ist, was Halter am Schlechtesten ertragen. Geht teils bis dahin, dass Menschen fordern, diese Hunde lieber töten zu lassen als sie die Angst ertragen zu lassen. Dann noch die völlig unterschiedlichen Herangehensweisen aus verschiedenen Trainingsphilosophien, das macht alles nochmal komplizierter.
Bei dem geschilderten Problem kann ein Tierschutzverein nichts ausrichten. Das betrifft den Bereich ordnungswidriges Verhalten bzw. Gefahrenabwehr.
Nicht böse gemeint, aber 1,5h Fahrzeit vs. Amtliche Einschläferung - du hast da ein mächtiges Problem. Und wenn das ne gute Adresse ist - Go for it!
Aber wo habe ich gesagt dass das zu weit ist ? Wenn es wöchentliche Trainings sein sollen muss ich aber ggf. mit meinem Arbeitgeber sprechen.
Ich finde den Unterton hier leider teils auch echt vorwürfig.
Falls das mit der hier empfohlenen Trainerin in Saarbrücken nicht klappt: Die Hundeakademie Griesheim bietet auch Intensivtrainings während eines Urlaubs an, das wäre vielleicht eine Alternative. Allerdings sind die auch sehr gefragt. Ich würde trotzdem mal anfragen.
Es sollte möglichst schnell was passieren, daher würde ich durchaus auch parallel anfragen.
Gemischte Reste - vom Auflauf gestern und vom Kuchen von Samstag ![]()
8.1. Welchen Ohrwurm hast du gerade?
Dank Hannibal - einfach fantastisch, was die Gesangsstimme da abliefert: