Beiträge von Phonhaus

    Streitet hier doch keiner ab. Hier in dieser speziellen Nebendiskussion gings nur darum, dass (als rethorische Frage) in den Raum gestellt wurde, dass eine erste „süß findende“ Reaktion auf übertypisiertes Kindchenschema (im Wissen um die Folgen fürs Tier) pathologisch bzw. behandlungsbedürftig sei.

    1. Nein, so simpel funktioniert Psychologie nicht.

    2. Docken solche Bemerkungen - vermutlich völlig unbeabsichtigt, aber sie tun es halt - an ein leider immer noch vorhandenes gesellschaftliches Klima der Verharmlosung bzw. moralischer Stigmatisierung tatsächlich behandlungsbedürftiger psychischer Leiden an.

    Dass zwischen „süß Finden“ und „Entscheidung zum Kauf“ idealerweise noch eine ganze Reihe weiterer Faktoren betrachtet werden, streitet auch keiner ab. Aber auch hier gilt: Simpel gehaltene und rein auf den eigenen Vorteil - und mit fremdem Leid behaftete - Kaufentscheidungen sind weder selten beim Menschen noch auf den Bereich Qualzucht beschränkt.

    Ein Schnürenpudel. War vor mehr als hundert Jahren der Hype, heute extrem selten. Aber immer noch eine der standardmäßig anerkannten Frisuren beim Pudel.

    Die regelmäßige Pflege besteht neben Baden, Scheren und Einkürzen der Dreadlocks darin, die nachwachsenden Schnüre dicht an der Haut so voneinander zu trennen, daß die Haut gut belüftet bleibt und die Dreadlocks nicht zur Matte verfilzen. Das kann man wohl gut auf dem Sofa beim Fernsehen machen.

    Ich wüßte jetzt nicht, warum dieser Pudel besonders arm dran sein sollte. Die Schnüre sind in mäßiger Länge gehalten und werden oben am Kopf zusammengefaßt, so daß er freie Sicht hat.

    Prinzipiell ja. Aber die Dreads dürften halt schon etwas schwerer sein, gerade wenn der Pudel nass wird. Und man muss noch deutlich penibler mit der Pflege sein als eh schon. Wenn er mal beim Spielen draußen irgendwo festhängt, dürfte es auch deutlich mehr ziepen, als wenn sich nur eine Haarsträhne verfängt.

    Es ist sicher kein wirkliches Problem. Aber hier würde ich schon sagen, dass ich rein für mich persönlich die Relation zwischen schicker Optik vs. Komfort für den Hund nicht sehe. Obwohl ich kein prinzipielles Problem mit Pudelfrisuren habe.

    Hier gab es zum Mittag den Rest Obstpfannkuchen von gestern, geschreddert :smile: Zu Abend habe ich mir einen Verwöhnteller gemacht:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Bei Momo muss ich gerade ein wenig aufpassen, sie wird in ein paar Tagen 3. Am Programm hat sich nix geändert, aber ihr allgemeiner Aufgeregtheitslevel ist deutlich runtergegangen.

    Allerdings ist auch die nächste Läufigkeit demnächst fällig.

    Ich hab heute keine Mittagspause gemacht, sondern bin nach dem HO Gassi, als es sich dank ganztägig strahlendem Sonnenschein auf 5 Grad aufgewärmt hat. Schön wars.

    Momo durfte an den Teichen seit längerem mal wieder eine Runde apportieren und war begeistert.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Das Problem mit der Reglementierung im Nutztierbereich ist, dass dann alles ins Ausland ausgelagert wird, wo es noch viel weniger Regularien gibt. Natürlich wird auch ein Teil der rassehunde im Ausland produziert. Allerdings sind das die, die illegal hier reinkommen und daher keine oder kaum Steuereinnahmen generieren.

    In den letzten paar Jahren geht der Trend mWn wieder leicht runter. Aber tatsächlich ist Deutschland ein riesiger Exporteur von Billigfleisch und exportiert - bei Gesamtbetrachtung - deutlich mehr, als importiert wird.

    Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure - Fleisch Import und Export 2019

    Ich befürchte tatsächlich, dass mit den „pets“ angefangen wird und dann eben nicht weiter gedacht wird, weil damit das Interesse am Schicksal anderer Tiere rapide schwindet

    Hier gabs für mich Kartoffeln, Flower Sprouts, Rosenkohl und Rohkost mit Zwiebelquark. Für den Mann Hähnchenklein mit Reis:

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Ich hab hier keine andere Chance, als Spaß in Wald und Wiesen zu haben :lol: Wir wohnen am Ende eines kleinen Dörfchens im Spessart und ich habe noch eine Angsthündin, die sich im umbauten Gebiet nicht wohl fühlt. Städtisches Umfeld war für mich Training.

    Was bietet sie denn an, was macht ihr Spaß? Das ist ja von Hund zu Hund unterschiedlich. Mit Momo konnte ich herrlich albern sein, wenn sie was stolzierend umhergetragen hat, da war sie ganz heiß drauf. Da haben wir dann viel Bohei um das Objekt gemacht, ich gab getan, als wollte ich es ihr abjagen und würde sie nicht kriegen, dann haben wir ein wenig gezergelt, uns dabei angeknurrt (bis Lilly, die andere Hündin gekommen ist und uns mitgeteilt hat, dass jetzt mal Ruhe ist). Ich hab ihr unter ihren Augen leere Kartons mit geknülltem Papier und ein paar Leckerchen vorbereitet, die sie dann suchen sollte und wo sie schreddern konnte. Dann haben wir zusammen Futterspielis gelöst, es gab Fingerfangen unter der Wolldecke, wir haben Tauschen geübt … Alles so Beispiele. Erstes Bringen und Suchen haben wir spielerisch geübt, das mochte sie auch sehr gerne.

    Man muss halt gucken, was Spaß macht, aber dass man dabei den Hund auch nicht allzu sehr hochfährt. Und je nach Charakter/Veranlagung das vermeiden, das unerwünschte Verhaltensweisen deutlich bestärkt. Beute- und Jagdspiele und Kräftemessen sind mit Momo kein Problem. Gibt Hunde, da sollte man eher darauf verzichten.

    Aber meistens waren wir tatsächlich draußen für Unternehmungen. Was da städtisch möglich ist, dazu müssten Andere was schreiben, da kenne ich much überhaupt nicht aus. Ich bin so gar kein Stadtmensch.