Jetzt nochmal mit mehr Zeit: Unsere alte Hundedame hatte in diesem Junghund-Alter auch die Tendenz zu „Zwei Seelen in einer Brust“ und ist auf Hunde zugelaufen, um dann festzustellen, dass sie aber eigentlich gar keinen Bock auf die hat (böse Zungen mögen behaupten, dass das davon kommt, wenn man sich ne Mischung aus Aussie, Labbi und Terrier holt). Und hat dann acheinbar aus dem Nichts das Stänkern angefangen. Anders motiviert als bei Deinem, würde ich meinen. Aber es hat ihr sehr gut getan, als wir dann eben nicht mehr jeden Kontakt zugelassen haben.
So 2 Jahre später war die Phase vorbei und sie war souverän genug, selbst zu regulieren und entscheiden. Aber bei Deinem Kleinen kann das schon eine Lebensaufgabe sein, weil er halt auch von Anderen nicht immer ernst genommen wird.