Mein Japchae mit viel, viel Kimchi. Das Eimerchen hat geblüht, deshalb habe ich es leer gemacht. Bin mal auf die Nacht gespannt ![]()
Mein Japchae mit viel, viel Kimchi. Das Eimerchen hat geblüht, deshalb habe ich es leer gemacht. Bin mal auf die Nacht gespannt ![]()
Ich hab doch keine Klöße gegessen, ganz vergessen, dass ich noch ganz viel Japchae übrig habe. Den gibt’s aber erst heute Abend, hab nur ein Brötchen zu Mittag gegessen, weil ich nach dem Kochen eh nicht viel Hunger hatte.
Making of Mittagessen für Schwiegermutter und Mann. Wir hatten letztes Jahr 2 wunderschöne Stücke Bürgermeisterstück vom Kalb ergattert, die waren eingefroren:
Rundherum angebraten und auf ein Bett aus Fond und getrockneter Krauser Glucke gelegt:
Beide Stücke wurden dann noch mit gebratenem Suppengemüse, Zwiebeln und Knobi belegt, das Ganze dann in der geschlossenen Glasform bei 70 Grad dreieinhalb Stunden in den Backofen. Vor Ende der Garzeit habe ich nochmal kurz hochgeschaltet. Das Pilz-Gemüsebett habe ich im Anschluss püriert und zur Rahmsauce dazu gegeben:
Der Braten am Schluss:
Gemischte Klöße und Sauce:
Dazu gab es gemischten Salat und übrigen Krautsalat von gestern. Rest Fleisch und Sauce ist der Mann morgen als Geschnetzeltes zu Nudeln, eine Portion ist noch eingefroren:
Hier gab es gestern den Rest Schnäuzchen mit frischem Gemüse (Gurke, Tomate, Leber Zucchini), Lilly mag Gemüse nicht so, das langer als einem Tag im Kühlschrank war.
Heute gab es Fastfood: Fischstäbchen, Möhre, Apfel, Birne. Dazu einen Handkäs, die Musik war in diesem Fall Lachs- und Leinöl.
Hat geschmeckt und es ist mir gelungen, Lillys Sortierkünste zu fotografieren, ohne sie zu sehr bei Fressen zu stören ![]()
Erst gibt es eine genaue Bestandsaufnahme vom Napf ![]()
Dann ist der Fisch dran
Das Gemüse
Der Handkäse zum Schluss
Abschließendes Napfputzen
Mann und Schwiegermutter bekommen Kalbsrahmbraten aus dem Bürgermeisterstück, bei Niedertemperatur gegart, dazu gemischte Klöße. Für mich gibt es auch die gemischten Klöße mit veganer Pilzrahmsauce.
Ich habe eine kleine Rückfrage: Was hat Dich dazu bewogen, diese Hündin zu übernehmen? War es reines Mitgefühl? Oder hast Du eigene Vorstellungen und Wünsche an ihren Einzug geknüpft, und welche waren das? In welcher Rolle hast Du Dich gegenüber der Hündin gesehen?
Ihr scheint es sehr offensichtlich gut bei Dir zu gehen ![]()
Hier gab es für Schwiegermutter und Mann Gyros mit hausgemachtem Krautsalat aus Spitzkohl und Karotten, hausgemachtem Tsatsiki, Pommes und Fladenbrot.
Für mich gab es „Like!Döner“ statt Fleisch und Ketchup statt Tsatsiki. War gut. Zu viel, die Hunde mussten mir helfen.
Denen traue ich alles zu. Mich hat mal ein Dachs aus dem Feld heraus ins umbaute Gebiet bis fast vor unsere Haustür „geleitet“. Seit diesem Erlebnis neige ich dazu, ähnlich wie Dino zu reagieren, wenn ich etwas sehe, was von der Silhouette her in diese Richtung gehen könnte
Und ich hab sonst draußen eigentlich vor nix Angst.
Aber größer als eine Katze sind sie definitiv.
Könnte das vielleicht auch ein Dachs gewesen sein? In dem Fall hätte er nämlich einen ausgezeichneten Instinkt bewiesen. War hier das einzige Tier, bei dem Ronja die Beine in die Hand genommen hat (ich sowieso, ich hab vor denen mehr Respekt als vor Wildsäuen
).
Ein Streuselstückchen. Unfreiwillig ![]()