Beiträge von Phonhaus

    Hallo,

    Erstmal herzlich willkommen :winken: Ja, das ist ein Schock, wenn alles in bester Ordnung war und man gefühlt Schlag auf Fall einen alten Hund hat. Haben wir so auch erlebt.

    Zum Thema Schonen: Das ist jetzt eine Frage aus Balance zur Vermeidung von Überbelastung, aber auch zur Vermeidung von „in Watte packen und den Muskulaturabbau beschleunigen.“

    Achtet darauf, was der Hund Euch signalisiert. Wenn das Risiko einer Narkose aus tierärztlicher Sicht vertretbar ist, würde ich auch röntgen lassen. Und lasst Euch von einem Physiotherapeuten und ggf. von einem Osteopathen beraten (und gleich nach Blockaden gucken), welche Bewegungsabläufe Körper und Muskulatur in Gang halten und welche Bewegungsabläufe Schwachpunkte bei Eurem Hund triggern und entzündliche Prozesse begünstigen.

    Ggf. nehmt ihr bei längeren Wanderungen einen Buggy mit? Es gibt auch Terrier, die das dulden :smile: Unsere alte Dame war frühere Wanderungen zwischen 15 und 30 Kilometer gewohnt. Das geht nicht mehr. Aber zum Beispiel mit kleinen dem Leistungsniveau angepassten Apporteinheiten, ganz leichten Kletter- und Balanceübungen (sie hat ein geschädigtes Gleichgewichtsorgan), Suchspielen etc. können wir sie immer noch gut beschäftigen und fit halten.

    Und gelegentlich darf sie auch mal über die Stränge schlagen, mit der Jüngeren rüpeln oder auch mal einem Ball hinterherjagen. Sie ist schon so, dass sie da zumindest auf sich „aufpasst“ (trotz halber Terrier und Viertel Aussie). Aber wir müssen mit aufpassen und auch mal den Daumen draufhalten.

    Hier hat sich viel ihrem Rhythmus und ihren Bedürfnissen angepasst. Die Menschen stecken zurück. Und auch die Jüngere muss damit umgehen, dass die Graue Eminenz nicht mehr so kann. Das ist nicht immer einfach.

    Aber wir feiern jeden Tag, den wir mit ihr haben. Es ist anders, nicht schlechter :smile:.

    Wir hatten nach Rücksprache mit unserer Tierärztin Grünlippmuschelpulver gegeben. Aber wirklich was reißen kann das bei schon vorhandener Arthrose nicht mehr. Warme Rollen und angepasste Bewegungsübungen helfen da mehr.

    Hier gabs Spaghetti mit Grillgemüse. Für den Mann geschwenkt in Trüffel-Lardo und Eigelb, für mich in Tomaten-Artischockenpesto. Dazu Salat aus Alfalfasprossen (ich muss unbedingt mal wieder Flashback gucken), Postelein und Flower Sprouts.

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    Ein bisschen ganz behutsamer Seniorensport für die uralte Morla :smile: Am Schwersten fällt ihr mittlerweile das Abgeben in die Hand, weil sie beim Ankommen schon gedanklich beim Leckerchen ist. Aber sie ist noch mit Begeisterung dabei:

    Warten auf die Freigabe:

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    Und los gehts:

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    dragonwog

    Ist es Dein Anliegen, den Menschen die „Wundergläubigkeit“ auszutreiben? Wirklich rein sachlich gemeint und gefragt, damit ich verstehe, wo es immer wieder hakt in unserem Verständnis.

    Ich habe keine Ahnung, was diese Ebene soll. Daher nochmal meine Frage...wie erfolgt der Rückschluss auf eine Population außerhalb einer Stichprobe ohne Inferenzstatistik? Oder stehen dir die Rohdaten zur Verfügung und du hast sie selbst berechnet?

    Ja, ganz offenkundig reden wir über völlig unterschiedliche Dinge. Aber Mortizia hat recht: Wir drehen uns im Kreis und das nervt. Deshalb bin ich hier auch raus.

    https://www.dzvhae.de/forsa-umfrage-…r-arzneimittel/

    Hier hauen die Angaben schonmal gar nicht hin. Abgesehen davon, dass es eine rein deskriptive Umfrage ist, mit der nicht auf Populationen jenseits der Stichprobe zurückgeschlossen werden kann. Das trifft auf alle der FORSA Umfragen zur Homöopathie zu, damit sind deine Aussagen Phonhaus so erstmal nicht zutreffend

    Der Link führt nicht zu der forsa Umfrage, die ich meine. Die hier bezieht sich speziell auf Covid und ist aus 2020.

    Welche „Aussagen“ meinst Du? Die einzige Aussage, um die es geht, ist, dass es eine signifikante Anzahl von Menschen gibt, die berichten, dass es ihnen nach Einnahme homöopathischer Mittel besser geht.

    Die Rohdaten zur Umfrage 2017 habe ich auf der Seite vom BPI nicht mehr gefunden.