Beiträge von Phonhaus

    Ich hab für mich erkannt: „Meine Hunde kann ich erziehen, beim Mann ist Hopfen und Malz verloren“ :lol: Im Großen und Ganzen sind wir uns einig. Aber manche Sachen macht er einfach anders als ich, wertet sie auch anders. Das kann ich ihm ja auch schlecht verbieten. Und mir wäre auch grottenlangweilig, würde er immer alles so sehen wie ich.

    Und ja, die Hunde wissen, was sie wo dürfen und was nicht. Und natürlich erkennen und sichern sie sich ihre Vorteile, das ist gute Überlebensstrategie :smile:

    Für mich löse ich das so, dass ich entscheide, was mir wirklich, wirklich wichtig ist und warum und entsprechend meinen Schlachten wähle (auch eine gute Überlebensstrategie :smile: ). Also Sachen, bei denen ich die Unversehrtheit von uns/den Hunden/beteiligten dritten Lebewesen gefährdet sehe. Das debattiere ich mit ihm aus.

    Bei allem anderen lebe ich - meistens - damit, dass er es anders macht. Und erwarte es umgekehrt auch von ihm. Kommandos oder Tricks, die er aus meiner Sicht „verbrannt“ hat, baue ich neu mit anderem Wort auf.

    Ich habe allerdings den Vorteil, dass sich beide Hunde mehr an mir orientieren. Wenn wir zusammen unterwegs sind, werden eher meine Regeln beachtet. Ansonsten gilt: Wer die jeweilige Leine hält, der führt auch den Hund und der andere schreitet nur ein , wenns verpennt wird oder gefährlich. Gilt für ihn und für mich Damit fahren wir ganz gut.

    An Deiner Stelle würde ich mir erstmal einen Überblick verschaffen, was wirklich wichtig ist und vor allem, warum es wichtig ist. Mit gut vorbereiteten Argumenten kann man auch besser punkten.

    Und für alles Andere würde uch die hessische Grundweisheit üben: „Bevor ich mich uffreesch isses mir lieber egal.“ Wäre so nein Weg.

    Ich wünsche Euch viel Spaß beim gemeinsamen Weg, das ist spannend und man kann täglich was über sich, Partner hnd Hund lernen. Ist es Euer erster gemeinsamer Hund?

    Wenn ihr eure Hunde duscht/badet, welche Wassertemperatur stellt ihr dann ein?

    Ich lese immer "lauwarm", aber das ist ja ein sehr dehnbarer Temperaturbereich.

    Arya findet duschen total doof und ich würde es ihr dann gerne wenigstens so angenehm wie irgend möglich machen :ka:

    Momo wird pudeltypisch öfter geduscht. Da wir zusammen duschen |) , stelle ich meine recht warme Wohlfühltemperatur ein. Momo lebt nach dem Motto: „Alles ist gut, wenn man es zusammen macht.“ :lol:

    Wenn Lilly mal mitgeduscht wird, bleibe ich doch lieber draußen. Aber auch sie mag es angenehm warm.

    Schwiegermutter rief den Mann heute panisch an, weil sie eine Zecke hatte.

    Mann holte einen Zeckenhaken für die Hund, ging runter und entfernte den Übeltäter. Der Zeckenhaken wurde auch ausgiebig gereinigt und desinfiziert. Der hundegeschädigte Teil? Der Zeckenhaken wurde nicht gespült und desinfiziert, bevor er ihn bei seiner Mutter eingesetzt hat, sondern danach |) :lol:

    Ziegenlippe. Eine Marone hätte geblaut. Ziegenlippe können auch blauen, aber das habe ich oft, dass sie es nicht tun.

    Ich verlinke hier nochmal die Pilzberatersuche der Deutschen Gesellschaft für Mykologie: Pilzberater finden

    Ansonsten würde ich mal auf der Homepage der Kommune oder örtlicher Wander-/ bzw. Tourismusvereine nach Pilzführungen suchen. Die sind aber in der Regel rasant schnell ausgebucht, das dürfte jetzt schon fast ein wenig spät im Jahr sein.

    Falls Du zufällig in der Nähe vom MKK wohnst, kannst Du auch gerne mal mit uns mitkommen :smile:

    Also, bei so ziemlich allem, was aus Plastikbechern kommt, erledigen das Spülen hier eh die Hunde |)

    Dosen spülen wir tatsächlich aus. Wir haben die gelbe Tonne und der Müll dafür wird in der Wohnung gesammelt. Mein Näschen wäre sehr entrüstet, würde ich sie nicht ausspülen. Aber tatsächlich haben wir kaum mal Dosen, vielleicht eine in der Woche. Es gibt kein Dosenfutter für die Hunde mehr und wir haben auch selten was aus Dosen.

    Na.....Magen und Darm werden auch "Nö, du spinnst wohl!!" geschrien haben :D

    Nee. Bzw. hätten sie, wenn ich es gegessen hätte. Aber bei mir ist das kein „besseres Wissen des Körpers“, sondern wirklich eine Art psychische Blockade bei Sachen, mit denen ich einen Konflikt habe.

    Äußert sich unterschiedlich. Meine Freunde fanden es früher genial, „Mäxchen“ mit mir zu spielen, weil ich im Zweifelsfall zwar dagesessen und den Mund auf und zu gemacht habe wie ein Fisch, aber die geschwindelte Zahl nicht rauskam :lol: Ist mit dem Alter aber gsd. besser geworden.

    Die Hunde haben sich sehr gefreut, besonders Lilly mag würziges Essen richtig gern. Wer weiß, wovon sie in Bulgarien gelebt gat.

    Bei den Zweien hier ist es aber schon total verschieden. Lilly macht Hitze nichts aus, die würde auch bei 30 Grad nachmittags durch die Gegend rasen. Auch jetzt schon, mit ihren roundabout 12 Jahren. Die findet es gerade blöd, dass mein Zimmer runterklimatisiert wird. Da würde ich kur tatsächlich eher wenig Sorgen un einen Hitzschlag machen.

    Momo hat ähnlich wie ich ab ca. 25 Grad absolut keinen Bock mehr, sich länger zügig zu bewegen. Auch mit Sommerschur. Wobei ich für mich da noch 2-3 Grad drunter ansetze. Eine Freundin von mir hört dafür erst ab 23 Grad auf, in langen Klamotten zu frieren.

    Hier bin also ich der limitierende Faktor. Da wir uns gut um die heiße Tageszeit herummogeln können, sehe ich da noch kein Problem.

    Hier gabs für mich Kürbisgnocchi mit Grillgemüse-Tomatensauce, für den Mann vom Grillen Freitag Würstchen, Bauchfleisch und Kartoffelsalat.

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    Hier gabs gestern Gassi +Ausflug rund um einen Minisee in der Rhön, das war bei noch verträglichen Temperaturen. Das Wasser war ziemlich frisch |)

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    Heute bin ich um halb sechs fürs Gassi aufgestanden, um halb neun waren wir zurück, das war auch völlig okay. Morgen soll es schon wieder runterkühlen, da schaue ich spontan, ob ich vorm HO oder danach gehe. Einer der großen Vorteile vom Home Office. Bei größerer Hitze habe nämlich ich keine Lust, 2-3 Stunden draußen zu laufen. Auch nicht im Wald.