Beiträge von Phonhaus

    Aktualisierung:

    17. Lies ein Buch, das dir im DF empfohlen wurde

    Emily Wilde: Enzyklopädie der Feen

    Ist schon ein Weilchen her, aber die Empfehlung kam von hier. Eine bezaubernde Fantasygeschichte über eine Forscherin in Sachen Feen. Erinnert vom Stil her ein wenig an „Jonathan Strange und Mr. Norrell“, aber deutlich kürzer und leichter zu lesen. Die Feengestalten sind traditionell, also mit Vorsicht zu genießen.

    19. Lies ein Buch, das auf einer Insel spielt

    Seishi Yokomizo: Mord auf der Insel Gokuman

    Hmh. Ein Krimi über Morde auf einer japanischen Fischerinsel zum Ende des 2. Weltkriegs. Sehr leicht und flüssig zu lesen, mit einem oberflächlichen Einblick in die seinerzeitige Gesellschaft. Ich weiß darüber zu wenig, um zu entscheiden, ob Irritationen meinerseits über das Handeln der Personen darauf zurück zu führen sind, dass eine andere Mentalität beschrieben wird, oder in es sich doch um Logiklöcher handelt. War gut wegzulesen, aber nichts, das mich zu einem weiteren Blick auf die anderen Krimis des Autors reizt.

    21. Lies ein Buch, das in einem Land spielt, das dir unbekannt ist, wo du noch nicht warst

    Erin Craig: Böse Wünsche

    Der Film „The Village“ trifft das Buch „Needful Things.“ Sehr gut geschrieben und spannend, auf jeden Fall lesenswert. Ähnlich wie bei Emily Wilde und Peter S. Beagle (bei ihm aber noch deutlich mehr) scheinen hier alte Mythen gekonnt durch.


    26. Lies ein Buch, das schon lange auf deinem SuB liegt

    Rebecca Andel: Jäger der Schatten

    Habe ich mal gekauft, weils günstig war und ich Zirkusse mag. Hat aber nicht viel damit zu tun. Ich würde es als durchschnittliche Fantasy für Jugendliche einordnen.

    Wie kann ich denn Erkältungs-Bonbons vernünftig aufbewahren?

    Jedes Mal, wenn ich erkältet bin (keine Ahnung - alle halbe Jahre?) kaufe ich diese Eukalyptus-Bonbons oder auch andere, um auch die Halsschmerzen zu verringern. Da brauche ich vielleicht so...10 Stück oder so aus der Packung. Dann bin ich wieder gesund und die Packung wandert auf den Kühlschrank.

    Ein halbes Jahr später bin ich wieder krank und ich erinnere mich an die Bonbons. Die fangen aber mittlerweile an, sich aufzulösen und kleben überall fest. Aus der Verpackung friemeln wird dann zum Geduldsspiel. Macht es Sinn, die im Kühlschrank aufzubewahren? Oder wärmer?

    Ich hatte letztens im Auto noch ein Bonbon gefunden, das war definitiv ein paar mal eingefroren und aufgetaut, das hatte auch so ne ekelige Schicht drumherum...

    Ähm - Achtung, ungebetener Rat, aber ich lasse es mal da, ggf. findest Du es doch nützlich: Je nach Ursache der Halsschmerzen ist Eukalyptus bzw. Menthol eh nicht genau das Richtige, weil ätherische Öle eher austrocknend auf Schleimhäute wirken. Wirklich gut helfen meiner Erfahrung nach Isla Halspastillen (gibts für unterschiedliche Einsatzzwecke). Auch zum Lutschen. Die sind einzeln im verschweißtem Dispenser und halten ewig.

    Bei mir gabs heute früh zwei Brötchen mit Quark und Erdnussbutter und ich hab den Hunden ein Stück von ihrem Hörnchen geklaut. Und eben nach der Arbeit habe ich mir frustbedingt einen riesigen Eiskaffee mit Vanilleeis und Sahne gemacht.

    Eigentlich sollte es Kartoffeln und Fenchel-Zucchinigemüse zu Abend geben. Bin mir aber nicht sicher, wie lange sich mein Magen noch fühlt, als hätte ich eine Wassermelone verschluckt.

    Alles Gute für das Schweinchen. Hast Du den Verein informiert?

    Falls Du im Raum MKK wohnst und mobil bist, könnte ich mich an HO Tagen für solche Gelegenheiten wie den TA Besuch stundenweise als Sitter anbieten, bis eine endgültige Lösung gefunden ist. Pflegestelle geht nicht, da zieht mein Mann nicht mit (der kennt mich zu gut :hust: ). Aber stundenweises Einspringen ist möglich, meine Hündinnen sind verträglich.

    Ich meinte das nicht als persönlichen Vorwurf, sondern als recht nüchterne Bestandsaufnahme. Über die Vermittlungspraxis des Vereins kann ich nichts sagen, ich kenne weder den noch die Umstände. Aber ich gehe schon davon aus, dass Dir - vor allem als Nicht-Ersthundehalterin - bekannt ist, dass Hunde Beutegreifer sind bzw. das (eigentlich) nicht wirklich eine neue Info für Dich gewesen wäre :smile: Du bist ein Risiko eingegangen und es hat nicht so funktioniert wie erhofft. Räumlich trennen kannst Du ob der Umstände nicht. Das sind jetzt erstmal die Fakten. Und von denen ausgehend kannst Du die nächsten Schritte abwägen und planen.

    Aber eben nur Du - die Entscheidung kann Dir niemand abnehmen, darum gehts mir. Du hast geschrieben, dass Du von den unterschiedlichen Antworten hier verwirrt bist. Nur fallen die eben unterschiedlich aus, weil Menschen unterschiedliche Herangehensweisen an solche Probleme haben. Welche die Richtige für Dich ist, ist Deine Entscheidung, das kannst nur Du wissen. Und Deine Verantwortung. Nur solltest Du Dich darauf vorbereiten, dass es im Falle dessen, dass Du Dich für eine Abgabe entscheidest, es möglicherweise noch etwas dauern kann und Du die Zeit überbrücken musst.

    Der Hinweis mit dem Welpen einer nicht jagdaffinen Rasse kam auf Deine Anmerkung hin, dass Du nicht weißt, ob Du es überhaupt noch mal mit der Hundehaltung versuchen willst. Auch damit hast Du ein Risiko, es ist aber geringer als bei einem Hund mit unbekannter Vorgeschichte.

    Sind die Elterntiere dem Verein denn bekannt? Oder ist der Mix nach Phänotyp geschätzt worden? Das sind so Fragen, die ich beim Erwerb eines Tierschutzhunds im Hinterkopf haben sollte, wenn es wichtige Grundvoraussetzungen dafür gibt, was der Hund von Anfang an leisten können muss.

    hasilein75 Lilly ist übrigens kein Direktimport, ich habe sie über ein hiesiges Tierheim und ihre Besonderheiten waren auch von Anfang an bekannt und sehr klar kommuniziert :smile: . Sie kommt aus einer Vereinskooperation mit einem bulgarischen Shelter, aber hätte es mit uns nicht geklappt, hätte sie ihren Tierheimplatz wieder gehabt. Aber ja - hier haben wir vom Umfeld her die besten Voraussetzungen für einen Hund mit unbekannter Vorgeschichte.

    Hat der Verein denn ein Tierheim, oder ist es ein Direktimport?

    direktimport

    Dann kann es halt tatsächlich sein, dass der Verein erstmal eine Unterbringungsmöglichkeit suchen muss. Dem hast Du mit dem Vertrag Deinen Angaben nach auch zugestimmt.

    Zur Frage, was irgendwann mal sein wird, kann Dir keiner eine sichere Auskunft geben. Und auch wenn Du eine Gewöhnung erreichst, bleibt ein Restrisiko. Du hast Beutegreifer und Beutetiere in einer Einzimmerwohnung vergesellschaftet, da gibt es immer ein Restrisiko. Das kann man minimieren, indem man einen Hund einer nicht so jagdaffinen Rasse von Welpen an gewöhnt, oder einen Hund aus bekannten Verhältnissen übernimmt. Aber sogar dann bleibt ein Restrisiko, nur eben ein Kleineres. Unter den hier vorliegenden Umständen ein Größeres.

    Die Frage ist, ob Du bereit bist, das zu akzeptieren, die Meerschweinchen penibel zu sichern und viel Zeit und Wissen in die Erziehung des Hunds zu investieren mit Ungewissheit, wie weit Ihr mit der Gewöhnung kommt. Das kann Dir keiner außer Dir selbst beantworten.

    Aktuell solltest Du auf jeden Fall sichern und dem Hund die Annäherung an die Meerschweinchen verbieten. Auch wenn Du mit dem Verein redest und den Hund zurückgibst, ist es möglich, dass es eine gewisse Zeit dauert.


    Ich fand das völlig legitim und hatte auch nicht den Eindruck, dass der Verein das negativ bewertet hat, genau aus dem deinem genannten Grund - noch hat er sich eh nicht wirklich eingelebt.

    So sieht das meine Mutter auch mit der ich gerade telefoniert habe, sie meint, bei Tierheimhunden hätte sie immer bis zu 5 Tage zur Probe gehabt also die Möglichkeit zu sagen, es passt doch nicht.

    Hat der Verein denn ein Tierheim, oder ist es ein Direktimport?