Beiträge von Phonhaus

    Tatsächlich hat ein früherer Trainer, bei dem ich war, zur Einschätzung eines problematischen Hunds auch mal den Maulkorb abnehmen lassen. Mit der Begründung, dass Teaktionen des Hunds mit Maulkorb anders ausfallen können als ohne. Da gings aber gezielt um die Einschätzung des Verhaltens, nicht um einen Testspaziergang.

    Ich wollte Dir nicht unterstellen, dass Du nicht genug pflegst :smile: Mir gehts darum, dass man nach einer woher immer auch kommenden Explosion an abgestorbenem Fell ggf. erst wirklich einmal alles rausholen sollte, um dann mit regelmäßiger „normaler“ Pflege wieder einen guten Stand erreichen zu können. Hatten wir mit Ronja so, die mit 10 aus unerfindlichen Gründen die Fellstruktur einmal komplett geändert hat.


    Wenn Baden, Blowern und Hundefriseur keine Option sind, würde ich mit verschiedenen Bürsten rangehen. Täglich, nach Bedarf ggf. auch mehrmals am Tag und schauen, ob man so über mehrere Tage hinweg alles rausbekommt.

    Naja, Massen an abgestorbenen Haaren im Fell ergeben aber kein gesundes Hautklima, entsprechend würde ich da auch keinen großen Schutz erwarten. Hast Du einen Blower bzw. kennst Jemanden, der Einen hat und Ausleihen würde, um die Wolle einmal gründlich rauszuholen? Wenn nicht, dann würde ich das per Hundesalon machen lassen und dann schauen, ob man dann mit regelmäßiger Pflege besser hinterherkommt. Jetzt unabhängig von etwaiger ärztlicher Abklärung des Haarens, das abgestorbene Fell ist ja da.

    Der Wald war heute sehr nett. Also gab es zu den vom Mann mitgebrachten Brötchen ein Edelpilzragout und für ihn zusätzlich noch ein paar ausgebackene panierte Steinpilzscheiben:


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    Wir hatten kurzzeitig das optimale Wetter für Rotfüße und die können auch sehr groß werden. Die stehen gerne in Gruppen, deshalb lohnt sich schon ein rundherum, ob noch ein paar Welpen dastehen :smile: Ganz jung sind sie durchaus lecker. Je älter sie werden, desto säuerlicher ist der Geschmack. Und bei feuchtwarmen Wetter kann man denen beim schimmeln zugucken.


    Außerdem sind sie Cäsiumsammler, wie z. B. auch der Semmelstoppel und der Maron. Ich nehme daher tatsächlich nur die ganz, ganz Jungen.

    Heute beim Gassigang nach der Arbeit bin ich ganz ohne Erwartung nochmal kurz in den Wald, da ich das morgen nicht schaffen werde, mein Mann übermorgen fastet und für Donnerstag Gewitter vorhergesagt ist. Und bin tatsächlich der Nase nach an unerwarteter Stelle fündig geworden:

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    7 Steinpilze, ein Hainbuchenrauhfuß, ein Hexenröhrling und ein paar junge Ziegenlippen.


    Hat sich gelohnt, zum Wochenende rechne ich aber eher mit einem Einschnitt, je nachdem, wie lange es heiß und trocken bleibt.

    Ich versuche weiterhin dazu zu lernen, aber habe häufig (bis immer) immer noch nur Fragezeichen vor der Stirn. :lol: Ende September mache ich bei einer Pilzexkursion mit. Danach bin ich vielleicht ein bisschen klüger.

    Ist das ein Hexenröhrling?



    Ja, das Erste ist ein Hexenröhrling. Ob flocken- oder netzstielig würde ich anhand des Fotos nicht beurteilen wollen, aber ich kann den Mann nochmal fragen.


    Verwechslungsgefahr wäre der Satansröhrling, der aber eine weiß- bis graugelbliche Hutfärbung hat, auch mal einen Stich ins oliv. Oder der Schönfußröhrling, der hat aber am Schwamm gelbe Röhrenenden, nicht Rote.


    Der Zweite ist überaltet, daher würde ich die Hand nicht ins Feuer legen. Sieht für mich nach einem alten Rotfuß aus. Der Zustand ist prinzipiell so, dass man den Pilz nicht mitnehmen sollte, weil überaltete Pilze auch essbarer Arten giftig sein können. Und gerade die Rotfüße verderben wahnsinnig schnell.


    Und grundsätzlich gilt auch für Dich das Angebot: Solltest Du Dich mal zur passenden Zeit in den Spessart verirren :smile:

    Meine bellt selten, dann nur einmal und eher tief. Sie weiss, dass sinnloses Rumgegauze unerwünscht ist. Aber: Wenn sie der Auffassung ist, dass laut und wütend gebellt gehört, dann knipst sie mit einem leisen „Blöff“ die Andere an. Die erledigt das dann für sie :hust: