Das ändert nix am grundlegenden Problem. Seitdem der Mann krankgeschrieben ist, gibt es hier fast täglich Kuchen oder Hörnchen. Mehr Kuchen hieße zweimal am Tag. Und da meckert dann die Tierärztin ![]()
Beiträge von Phonhaus
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Kartoffel-/Süßkartoffelsuppe mit Fenchel, getrockneten Bananen, Lachsöl, Biowienerle und Taifun Sesam-Mandel-Tofu.
Satt werden die Hunde hier eh nie, wenn man ihnen glauben darf

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Okay. Für mich wäre der Ausgangspunkt erstmal, die Vorstellungen beiseite zu schieben, die Du von Leben mit Hund hattest und die Ansprüche sowohl an Dich als auch die Hündin. Was Ihr erwartet und völlig verständlicherweise erhofft habt, ist eine Sache. Jetzt ist aber die Realität eine Andere und von dieser Realität aus beginnt Euer gemeinsamer Weg. Wenn Du Dich an das anklammerst, was Du Dir erhofft hast, dann machst Du Dir damit nur Kummer und stehst auch dem Verständnis für Deine Hündin im Weg. Es ist menschlich verständlich, aber aktuell einfach nicht hilfreich.
Auch die Vorstellung, dass man recht schnell sowas wie tiefe Zuneigung oder Bindung hat: Es ist schön, wenn das da ist. Wenn nicht, dann kann man daran arbeiten, dass es kommt. Aber krampfhaft was zu erwarten/erhoffen, was nicht da ist, das baut zusätzlich Druck auf und schadet letztlich bzw. blockiert den Weg zum Verständnis. Hilfreich wäre jetzt also quasi erstmal eine ganz neue Tafel, die Ihr Schritt für Schritt gemeinsam beschreibt.
Wenn Du denkst, dass Du das nicht leisten kannst, dann wäre es halt auch eine Erwägung wert, den Verein zu fragen, ob sie den Hund zurücknehmen.
Wenn Du denkst, dass Du es kannst: Aktuell hast Du eine junge Hündin im „Kulturschock.“ Ein soziales Lebewesen, das von der Veranlagung her ein Gewohnheitstier ist, jetzt aber in einer ungewohnten Umgebung ist und in einem Sozialverband, der noch nicht darauf eingerichtet ist, dass ein Hund seinen Platz da hat. Sie ist also nicht weniger überfordert als Du.
Ich würde jetzt erstmal akzeptieren, dass sie ist, wie sie ist, es nicht werten, wie sie ist, sondern sie einfach ganz unbeleckt von Erfahrungen kennen zu lernen. Und ihr Zeit geben, das umgekehrt auch zu tun. Also viel Zeit für vorsichtige gegenseitige Beobachtung (quasi aus den Augenwinkeln, nicht mit starkem Fokus auf dem Hund, sondern beiläufig). Erstmal gucken, wann und wie sie Ruhe findet. Viel, viel Schlaf ist das Wichtigste, was sie jetzt braucht.
Dann gucken, was sie mag, was sie nicht mag, womit man sie gut belohnen und womit man ihr eine Freude machen könnte. Meine Auslandshündin spielt nicht mit Spielzeug (alle Jubeljahre einmal gibts einen zaghaften Ansatz zum Zergeln oder Angeben, aber die ersten Jahre gar nicht. Bei anderen Hunden ist es später gekommen).
Und ansonsten guck halt auch, dass Ihr Euer Leben und Euren Alltag so gewohnt wie möglich weiterlebt und auch gut für Euch sorgt, jetzt halt mit Hund. So dass Ihr und Hund herausfinden könnt, wo sie im Alltagsgefüge ihren Platz findet und welche Routinen sich gut für Euch eignen. Routinen sind für Hunde wichtig. Und für Menschen, denen es mental gerade nicht so gut geht, auch

Schaut erstmal nach Eurem kleinsten gemeinsamen Nenner und baue darauf auf und mach Dir bewusst, dass es nicht so bleibt, wie es jetzt ist. Ihr könnt nur von dem Punkt jetzt und hier loslaufen, aber das Ziel ist ganz woanders. Doch Ihr kommt da nur schrittchenweise hin, also von einer kleinen Anpassung zu nächsten.
Meiner Erfahrung nach stellt sich das Gefühl füreinander ein. Manchmal schneller, manchmal dauert es länger. Mach Dir da keinen Druck, indem Du Dich mit anderen vergleichst oder zu heftig an Dir kritisierst.
Fördere das, was Euch allen Spaß machst und gucke, wie Du es Euch allen so leicht wie möglich machen kannst.
Wenn sie draußen Richtung anderer Hunde oder Menschen schnappt: Ist jetzt halt so. Sorge dafür, dass sie keinen erwischt und arbeite mit dem Trainer, der zu Euch kommt, ein Programm aus, wie Ihr in kleinen Schritten daran arbeiten könnt. Lähme Dich nicht mit Gedanken wie „Ist/bleibt das immer so?“ Gebt Euch da Zeit fürs gemeinsame Lernen und gemeinsame Arbeit. Lernprozesse dauern. Und solange Dein Neuankömmling noch gestresst ist, dauert es länger, weil der Metabolismus unter Stress nicht gut lernt. Auch hier ist viel Ruhe und Schlaf wichtig.
Als „bitte nicht“ würde ich „Futter nur aus der Hand“ nennen (falls Ihr das macht oder geraten bekommt). Konsequente Erfüllung der Grundbedürfnisse ist ein wichtiger Punkt dabei, dem Hund Stress zu nehmen.
Das wären so meine ersten allgemeinen Tipps. Für alles Konkretere müsstest Du etwas mehr darüber schreiben
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Hier gibts häufig Handkäs, etwa alle zwei Wochen. Die beiden lieben ihn. Ich achte dann halt ein wenig darauf, dass der Rest salzarm ist.
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Hi,
irgendwie hört es sich für mich so an, als fühltest Du Dich etwas im Stich gelassen mit einer Situation, die Du nicht recht einschätzen kannst. Habt Ihr Kontakt mit erfahrenen Hundehaltern mit (oder ohne) sicheren und gefestigten Althunden, die Euch ein bisschen begleiten und ggf. etwas Input geben können, oder mit denen Ihr Eich mal luve über Erfahrungen mit nicht so ganz einfachen Tierschutzhunden austauschen könntet?
Solltest Du zufällig im Raum MKK wohnen und mobil sein, ich würde ansonsten auch ein Ohr anbieten. Also zum Zuhören, nicht zum Schnappen
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Ah, danke Dir, dann hatte ich das missverstanden

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Nach langem Arbeitstag und Heimkommen im Blitzschnee gab es einen großen Snackteller mit veganen Hähnchenersatznuggets:
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So einfach ist das (leider) nicht. Der Kanal selbst macht ja keinen Hehl daraus, dass er auf Kaufempfehlungen setzt, die der Betreiber sich dann von Amazon sponsern lässt. Forscht man ein wenig den Verbindungen nach, landet man sehr schnell in einer eindeutigen Ecke. Mit viel Hinweisen darauf, bei welchen Gelegenheiten der Betreiber seine Expertise hinterlassen hat, man findet aber recht wenig Hintergrund dazu, worauf sich der Anspruch auf Expertise gründet.
Er präsentiert keine nüchternen Zahlen, sondern vermarktet eine Idee, mit der er Angst erzeugt und das Bedürfnis zur Vorsorge (was er sich dann sponsern lässt, wenn es zu einem Kauf kommt, der auf ihn zurück zu führen ist) und zum Selbstschutz, garniert mit einer Aura des „Eingeweihtseins“. Und mit einer klaren politischen Ausrichtung.Genau das ist es, was ich mit meiner Sorge vor Geschäften und Politik mit Angst meine. Ein ähnliches Schema findet sich auch bei anderen Themen und es hat leider eine gewisse Sogwirkung.
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„Outdoor Chiemgau“ hat im Hintergrund 1. eigene Verkaufsinteressen und 2. vom dem her, was ich darüber bisher gelesen habe, steht er in genau der Ecke „Arbeit mit Angst“, die ich wirklich gerne vermeiden würde.
Ich bin weiß Gott kein unkritischer Staatsanhänger, aber da würde ich doch eher auf die Bewertung der Bundesnetzagentur vertrauen.