Beiträge von Phonhaus

    Wenn klassische SF auch gut geht, dann würde ich unbedingt noch Iain Banks anmerken, den „Culture“ Zyklus. MMn mit das Beste, was es in diesem Genre gibt. Die Barrayar-Romane von McMaster Bujold sind auch großartig, aber nur teils übersetzt und auf Deutsch auch vergriffen.


    Wenn Ihr Amazon nutzt: Die ersten 4 Bände der „Stranger Times“ Reihe - passt sehr in Richting Pratchett - gibts dort noch bis zum 28.02.26 als Bundle für 14,99. Ich empfehle diesen Anbieter an sich nicht gerne, aber es ist ein wirklich gutes Angebot.

    Ich bin mittlerweile recht geübt darin, auch die Haare in den Ohren mit den Fingern zu zupfen. Allerdings werden die Innenohrhaare von Momo auch lang genug dafür und sind sehr fein.

    Es gibt Zangen dafür, guck mal nach „Zupfzange.“ Ja, damit kann man auch übel petzen und muss vorsichtig sein. Ich hab auch ein Otoskop daheim und schaue mir die Ohren im Vorfeld an, erstmal, um zu gucken, ob was gereizt ist und auch, um die Anatomie nochmal gut vor Augen zu haben, wenn ich die Zange nutze.

    Meine Empfehlungen sind fantasylastig:

    Die „Stranger Times“ Reihe von C. K. Donnell

    „Fool on the Hill“ von Matt Ruff

    Die „Bibliothekarin“ Reihe von Genevieve Cogman

    Die Science Fiction Reihen von John Scalzi könnten auch einen Versuch wert sein

    Zu Jonasson und King kann ich wenig sagen, sind beide nicht so mein Geschmack. Neil Gaiman ist im Augenblick leider indiskutabel für mich.

    Gebratene Udonnudeln mit Lotuswurzeln, PakChoi, Gemüseresten und Tofu. Als Nachtisch Lebkuchen.

    Oder auch MHD Ecke im Asiamarkt trifft Phonhaus.

    Verstehe gar nicht, was Du meinst - hierrr wirrrd teutsch gägässenn! :lol:

    Reste vom Blumenkohl-Kartoffel-Süßkartoffel-Veggiehack-Auflauf für mich. Mann isst mit Schwiegermutter und deren Verwandtschaft das für sie klassische Faschingssamstag-Hähnchen vom Schuwiak. Wobei es, glaube ich, mittlerweile woanders herkommt.

    Ich genieße gerade ein Essen fast ganz in Ruhe :herzen1:

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    Heute war dann anders als gestern geplant. Ich bin dreinStunden gelaufen mit Abschlusseinkauf im Blumengeschäft, dann ist der Mann nochmal eine gute halbe Stunde, damit sich nicht so viel Muskulatur abbaut bzw. Wieder etwas aufbaut.

    Morgen und übermorgen hängt das Hundegassi ganz an mir, weils möglicherweise glatt wird, das traut er sich mit der gebrochenen Schulter nicht. Morgen wird die Runde mit Einkaufen im TEO verbunden, muss noch was fürs Essen morgen kaufen. Da ich die gerne über den Wald und nicht durchs Dorf laufe, und Sonntags gerne auf der wenig frequentierten Strecke, wird da auch wetterunabhängig auf jeden Fall 2 Stunden Minimum anfallen. Plus die Lösemöglichkeiten und bei Bedarf Garten.

    Montag muss ich arbeiten, rechne mit Ärger auf der Arbeit und Überstunden - und es ist kalter Dauerregen vorhergesagt. Da wirds voraussichtlich nicht viel an Spaziergang geben.

    Sagt mal, ich habe nochmal eine doofe Frage. Ich füttere 50/50. Wobei ich nur eine Mahlzeit am Tag bislang koche.

    Wie viel Gemüse gebt ihr dann noch dazu? Wenn ich zb Kartoffeln als KH Quelle habe und noch Möhren dazu koche. Dann muss ich entsprechend weniger Kartoffeln geben, weil in Möhren ja ebenfalls KH sind. Stimmt das, oder hab ich einen Knoten im Kopf.

    Ich hab zwar grundsätzlich mit im Kopf, was an Gemüse mehr Stärke und Kalorien enthält - würden wir Pudeline fressen lassen, wie sie will, hätten wir einen Lockenball - aber rechne nicht passgenau aus.

    Bei dem, was ich gestern und vorgestern hatten, waren Kartoffeln, Süßkartoffeln und Topinambur drinnen. Stärke kam von Kartoffel und Süßkartoffel, deshalb gabs keinen weiteren Stärkelieferant. Wochenends gibts dann ja auch eh körperlich ungesunde aber psychisch labende Kohlenhydrate für Mensch und Hund xD. Vom Topinambur kam Inulin. Als weiteres Gemüse hatte ich daher nur noch sehr stärkearm Salatgurke.

    Salatgurke, Tomaten und Salat wären so Füllgemüse mit wenig Kalorien und Kohlehydraten.

    Da das Protein sehr fettarm auf Bio-Hühnchenbrust und Tofu kam, gabs einen Extra-Schluck Lachsöl und Hanföl. Für Lilly etwas mehr.

    Genau das wollte ich auch schreiben. Lieber hätte ich im Ergebnis gehabt: Wenn das und das passiert, dann tickt der Hund aus. Jetzt liest es sich so, dass der Hund völlig normal sei (dieses Gerede mit Hundeschule etc. schätze ich als obligatorisch nach einem Wesenstest ein) und da hätte ich Angst mit dem umzugehen, da er für mich halt nachweislich getötet hat.
    Mich würde auch interessieren, von welcher Todesursache die Familie scheinbar ausgeht, wenn sie den Hund nicht verantwortlich machen.

    Da braucht es erstmal nix Plausibles und vollumfänglich Erklärendes. Wenn mein Mann ein schönes Stück Filet auf dem Teller hat und sich drüber freut, hat er auch nicht das Tier im Kopf, das nach einer gezielten Aufzucht als Nahrungsmittel mit vielen Anderen an einen Ort gekarrt wird, wo es industrialisiert getötet und verarbeitet wird. Menschen können mit solchen Leerstellen wunderbar leben. Und wenn sie gezielt gefragt werden, dann ziehen sie das, was gerade als Antwortmöglichkeit im Angebot ist und leidlich passt. Diese Struktur ist nicht abwegig, sondern ganz normal. Halt individuell unterschiedlich ausgeprägt und wirkt in unterschiedlichen Themen.

    Ob da dann bei der Familie trotzdem unbewusst was Posttraumatisches weiter arbeitet und sich in Zukunft ein Ventil sucht: Möglich. Recht wahrscheinlich sogar. Ich hoffe, sie haben das auf dem Schirm und guckt auf sich. Und auf den Hund sowieso.

    Nach einer dreistündigen Gassirund mit anschließendem Besuch des Blumenladens hier gab es Verwöhnfrühstück (statt Mittagessen) mit Verkostung verschiedener veganer Salami/Chorizosnacks, hatte in Frankfurt eingekauft und das erweitere Großstadtangebot genutzt. Zum Glück sind die von Billie Green mit Abstand die Besten, und die gibts sogar hier bei TEO :smile:

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