Ach ja, die St. Mary“ Reihe von Jodi Taylor könnte noch was sein. Und die „Flüsse von London“ Reihe von Ben Aaronovitch. Wobei ich bei Letzterer aufgesteckt habe, die war mir zu sehr in die Länge gezogen
Beiträge von Phonhaus
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Meine Empfehlungen sind fantasylastig:
Die „Stranger Times“ Reihe von C. K. Donnell
„Fool on the Hill“ von Matt Ruff
Die „Bibliothekarin“ Reihe von Genevieve Cogman
Die Science Fiction Reihen von John Scalzi könnten auch einen Versuch wert sein
Zu Jonasson und King kann ich wenig sagen, sind beide nicht so mein Geschmack. Neil Gaiman ist im Augenblick leider indiskutabel für mich.
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Gebratene Udonnudeln mit Lotuswurzeln, PakChoi, Gemüseresten und Tofu. Als Nachtisch Lebkuchen.
Oder auch MHD Ecke im Asiamarkt trifft Phonhaus.
Verstehe gar nicht, was Du meinst - hierrr wirrrd teutsch gägässenn!

Reste vom Blumenkohl-Kartoffel-Süßkartoffel-Veggiehack-Auflauf für mich. Mann isst mit Schwiegermutter und deren Verwandtschaft das für sie klassische Faschingssamstag-Hähnchen vom Schuwiak. Wobei es, glaube ich, mittlerweile woanders herkommt.Ich genieße gerade ein Essen fast ganz in Ruhe
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Heute war dann anders als gestern geplant. Ich bin dreinStunden gelaufen mit Abschlusseinkauf im Blumengeschäft, dann ist der Mann nochmal eine gute halbe Stunde, damit sich nicht so viel Muskulatur abbaut bzw. Wieder etwas aufbaut.
Morgen und übermorgen hängt das Hundegassi ganz an mir, weils möglicherweise glatt wird, das traut er sich mit der gebrochenen Schulter nicht. Morgen wird die Runde mit Einkaufen im TEO verbunden, muss noch was fürs Essen morgen kaufen. Da ich die gerne über den Wald und nicht durchs Dorf laufe, und Sonntags gerne auf der wenig frequentierten Strecke, wird da auch wetterunabhängig auf jeden Fall 2 Stunden Minimum anfallen. Plus die Lösemöglichkeiten und bei Bedarf Garten.Montag muss ich arbeiten, rechne mit Ärger auf der Arbeit und Überstunden - und es ist kalter Dauerregen vorhergesagt. Da wirds voraussichtlich nicht viel an Spaziergang geben.
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Sagt mal, ich habe nochmal eine doofe Frage. Ich füttere 50/50. Wobei ich nur eine Mahlzeit am Tag bislang koche.
Wie viel Gemüse gebt ihr dann noch dazu? Wenn ich zb Kartoffeln als KH Quelle habe und noch Möhren dazu koche. Dann muss ich entsprechend weniger Kartoffeln geben, weil in Möhren ja ebenfalls KH sind. Stimmt das, oder hab ich einen Knoten im Kopf.
Ich hab zwar grundsätzlich mit im Kopf, was an Gemüse mehr Stärke und Kalorien enthält - würden wir Pudeline fressen lassen, wie sie will, hätten wir einen Lockenball - aber rechne nicht passgenau aus.
Bei dem, was ich gestern und vorgestern hatten, waren Kartoffeln, Süßkartoffeln und Topinambur drinnen. Stärke kam von Kartoffel und Süßkartoffel, deshalb gabs keinen weiteren Stärkelieferant. Wochenends gibts dann ja auch eh körperlich ungesunde aber psychisch labende Kohlenhydrate für Mensch und Hund
. Vom Topinambur kam Inulin. Als weiteres Gemüse hatte ich daher nur noch sehr stärkearm Salatgurke.
Salatgurke, Tomaten und Salat wären so Füllgemüse mit wenig Kalorien und Kohlehydraten.
Da das Protein sehr fettarm auf Bio-Hühnchenbrust und Tofu kam, gabs einen Extra-Schluck Lachsöl und Hanföl. Für Lilly etwas mehr. -
Genau das wollte ich auch schreiben. Lieber hätte ich im Ergebnis gehabt: Wenn das und das passiert, dann tickt der Hund aus. Jetzt liest es sich so, dass der Hund völlig normal sei (dieses Gerede mit Hundeschule etc. schätze ich als obligatorisch nach einem Wesenstest ein) und da hätte ich Angst mit dem umzugehen, da er für mich halt nachweislich getötet hat.
Mich würde auch interessieren, von welcher Todesursache die Familie scheinbar ausgeht, wenn sie den Hund nicht verantwortlich machen.Da braucht es erstmal nix Plausibles und vollumfänglich Erklärendes. Wenn mein Mann ein schönes Stück Filet auf dem Teller hat und sich drüber freut, hat er auch nicht das Tier im Kopf, das nach einer gezielten Aufzucht als Nahrungsmittel mit vielen Anderen an einen Ort gekarrt wird, wo es industrialisiert getötet und verarbeitet wird. Menschen können mit solchen Leerstellen wunderbar leben. Und wenn sie gezielt gefragt werden, dann ziehen sie das, was gerade als Antwortmöglichkeit im Angebot ist und leidlich passt. Diese Struktur ist nicht abwegig, sondern ganz normal. Halt individuell unterschiedlich ausgeprägt und wirkt in unterschiedlichen Themen.
Ob da dann bei der Familie trotzdem unbewusst was Posttraumatisches weiter arbeitet und sich in Zukunft ein Ventil sucht: Möglich. Recht wahrscheinlich sogar. Ich hoffe, sie haben das auf dem Schirm und guckt auf sich. Und auf den Hund sowieso.
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Nach einer dreistündigen Gassirund mit anschließendem Besuch des Blumenladens hier gab es Verwöhnfrühstück (statt Mittagessen) mit Verkostung verschiedener veganer Salami/Chorizosnacks, hatte in Frankfurt eingekauft und das erweitere Großstadtangebot genutzt. Zum Glück sind die von Billie Green mit Abstand die Besten, und die gibts sogar hier bei TEO

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Update:
40. Lies den zweiten Teil einer mehrteiliges Buchreihe - Travis Baldree: Bücher und Barbaren
Wie auch der erste Band: Herzerwärmend nett, Cosy Fantasy zum Schwelgen. Ich mag es und freue mich sehr auf die Übersetzung des dritten Bands
(bitte keine Hinweise, dass es den in Englisch schon gibt. Das weiß ich, ich möchte es aber übersetzt lesen).
41. Lies ein Buch mit einem zweisprachigen Titel, d.h. Wörter in unterschiedlichen Sprachen ergeben den Titel - Helena Marchmont: Mord zur Teatime -Generisch. Nette Grundidee, die Umsetzung hat mich aber gar nicht überzeugt. Schwach ausgearbeitete Charaktere, Holzhammerhumor und stellenweise nicht mal lustig. Aber gut als geliehene Entspannungslektüre. Werde nicht an der Reihe dranbleiben.
42. Lies ein Buch, das in einem Dorf spielt - Gian Maria Calonder: Der Engadiner DorfpolizistZwiespältig. Schon was Anderes als der übliche „Regionalkrimi“, sehr poetisch und liebevoll geschrieben. Mir teils etwas überfrachtet, aber das geht mir bei gehäufter Schilderung tieferer Emotionalität ganz gerne mal so. Der Krimianteil steht völlig im Hintergrund, es handelt sich um eine Charakterstudie eines Dorfs und seiner Menschen. Auf jeden Fall wirklich gut geschrieben.
43. Lies ein Buch mit einem Bewusstseinszustand im Titel - Bernie Sanders: Es ist okay, wütend auf den Kapitalismus zu seinIch musste öfter mal schlucken bei dieser Schilderung des amerikanischen Alptraums und mir dämmernder Parallelen. Sanders ist kein Wissenschaftler, sondern Politiker und dieses Buch ist mehr Streitschrift als Analyse (und gibt wohltuend auch nicht vor, was Anderes zu sein). Ein zumindest scheinbar wirklich großartiger Mensch und ein wichtiges Buch, lesenswert, auch nicht zu trocken. Mit der Grundprämisse stimme ich eh überein
aber es lohnt sich definitiv auch für Leute, die das nicht tun.
44. Lies ein Buch mit einem geometrischen Begriff im Titel - Hans Georg Traxler: Die Nacht, in der Kasimir Malewitsch das schwarze Quadrat klauteHmh, ja. Nicht meins. Der Humor schlägt mit dem Dampfhammer und teils von mir als machohaft empfunden an mir vorbei und ich habe zu wenig Ahnung von bildender Kunst, um beurteilen zu können, ob man aus mehr Ahnung davon einen Genussgewinn ziehen könnte. Immerhin, es war kurz. Wer die Titanic grundsätzlich sehr mochte, könnte hier mal hinschauen. Auch ausgeliehen.
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Hier werden Nudeln und Haferflocken Reis vorgezogen. Wobei sie Reis auch fressen. Und zuckrige weiße Kohlenhydrate sind der Renner. Das Essen für heute und morgen war schon so geplant, dass es die obligatorischen Quarkbällchen am Wochenende mit abdeckt, die morgen in der Brötchentüte mitkommen.
Sonntag wird dann frisch gekocht, entweder Schwein oder Hühncheninnereien, habe ich beides noch eingefroren. Muss noch überlegen, welches Gemüse dazukommt. Möhre auf jeden Fall. Ggf.noch Apfel oder Birne.