Hier wollten Mann und SchwieMu wieder Pizza bestellen und das Restaurant war so nett, mir eine vegan ohne Käse vorzubereiten. Die habe ich noch mit Violife Pizza Mix überbacken. War sehr lecker und ich hab noch die Hälfte für morgen:
Beiträge von Phonhaus
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„Bewährt“ passt da schon ganz gut in mehrfachem Wortsinn. Die Rasse hatte irgendwann mal den Ruf, besonders geeignet zu sein, was zur Folge hatte, dass die industriell organisierten Anbieter/Produzenten (wie zum Beispiel MBR Acres) von Versuchstieren sich dieser Rasse bedient hatten/bedienen. Das System funktioniert. Dass der Begriff (die Marke) „Laborbeagle“ existiert ist marketingtechnisch ein Bonus
, denn damit gibt es schon eine gewisse Akzeptanz in der Bevölkerung. Also lohnt es sich für die Versuchstierindustrie, dabei zu bleiben.
Noch ergänzt, ohne eine Diskussion über Sinn und Unsinn loszutreten: Ich finde es übrigens selbst abgebrüht (und ich würde gerne was anderes schreiben als gebrüht), in solchen Begriffen über Lebewesen zu schreiben, aber es ist nunmal die Realität von „Nutztieren“ in industriell organisierten Aufzuchts- und Haltungsformen. -
Hier gabs mittags und abends Resteverwertung. Das Mittagessen ist schon mit den Hunden geteilt, vom Abendessen kriegen sie morgen, kann noch nicht so viel essen.
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Bei mir hängts vom Team und der Situation ab - leider nicht wirklich hilfreich. Bei Ronja und Lilly gabs kein Spiel, nur mehr oder weniger subtile Mobbingansätze der älteren souveränen Hündin, da hatte ich durchgehend den Daumen drauf (und sie schnell raus, wie man sich gerade noch so unterm Radar bewegt
)Bei Lilly und Momo - Momo (die Pudelin) Welpe - war es zu Anfang auch so, dass die überdreht hat und rotzfrech war, da gabs auch eine Korrektur. In diesem Fall von mir ein Anpfiff, aber da muss jede schauen, was für sie passt.
Grenzen Setzen hat Lilly schneller gelernt und angewandt bei Interaktion draußen. Da musste ich Spiel eher wegen ihr abbrechen, weil sie gelegentlich ins Jagdverhalten gekippt ist, das kann man bei ihr optisch gut unterscheiden.
Sobald Lilly gut und fair Grenzen setzen konnte, habe ich sie größtenteils machen lassen. Sue hat dann auch ungefragt einen Teil Erziehungsarbeit geleistet, ziemlich kompetent. Dass Momo auf dem Weg bleibt (wenn nicht anders erlaubt) und nicht hetzt, hat Lilly mit etabliert. Da ist die bulgarische Straßenhündin mit Angst- und Deprivationsschaden ausgesprochen kompetent.
Ich hab mal Bilder eingefügt:
Spielverhalten:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
Jagdverhalten (ja, das war der Weg, der war so zugewuchert):Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.
Momo hat eine wohlverdiente Abmahnung bekommen:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. Die ganze Sequenz zu Letzterem findest Du hier:
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An sich wäre fürs Abendessen Trockenfutter angesagt gewesen. Da ich aber gerade nicht so viel Appetit und mehr in meinem Essen herumgestochert als gegessen habe, gab es Kritharaki mit Gemüse-Tomatensauce, für die Hunde aufgepeppt mit getrocknetem Lammfleisch. War auch okay, fanden sie:
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Den Zwockel (Zwoggel) kannte ich als alten Spitzname für einen eingewanderten Österreicher. Ich dachte, vielleicht kommt die Zucht daher

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Ich habs jetzt auch gecheckt
Hatte ihn bisher fest abgespeichert als Zwockel (hier Zwoggel gesprochen) und fand das eigentlich ganz niedlich. -
Alles Gute für den Zwockel.
Für die zwei Damen hier gabs mit Möhren, Fenchel und Zucchini gekochte Spätzle, dazu Naturland Seelachs und Ziegenfrischkäse.Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Hier war heute trockenes etwas diesiges Wetter, dann hats kurz geschauert, dann kam ein wenig Wind, dann hats geschauert, dann hat die Sinne geschienen und gerade kommt ein wenig Hagel herunter. Da ich gerade krank im Bett liege, kann ich es wunderbar übers Dachfenster verfolgen und das Programm ist auch abwechslungsreich genug

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