Für mich gabs den letzten Rest Blumenkohlauflauf, für den Mann Spiralnudeln mit Tomaten-Puten-Zucchinigulasch.
Beiträge von Phonhaus
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Spricht was gegen frisches Basilikum als Topping?
Er riecht immer wahnsinnig gerne an dem Topf, als würde er reinbeißen wollen.Nein. Nehmen meine Beiden auch gerne

Hier gab es heute Hähnchenherzen, Putengulasch, Möhre, Zucchini, Bananenchips, Röhrennudeln, Petersilie und Lachsöl in restlicher Blumenkohlbrühe:Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen. -
Hier gabs nochmal von dem veganen Blumenkohl-Kartoffel-Hackauflauf:
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Und wenn du Zuhause bleibst? Lass den Mann mit seiner Mutter fahren und du bleibst - ganz ohne Groll sondern einfach weil es dir nichts gibt und du dich da nicht wohlfühlen würdest - Zuhause
Wäre die sachlichste (und aus meiner Sicht beste) Lösung, aber so konventionslos bin ich dann wohl doch noch nicht. Irgendwie kommt es mir komisch vor, meinen Mann bei sowas "im Stich" zu lassen. Das "Wir" ist für mich immer ein wichtiger Bestandteil. Aber natürlich auch nicht rein zu meinen "Lasten" (vor allem, weil ich halt auch denke, dass es ihn eben auch belastet und ohne mich dann vllt noch mehr).
Hmpf.. ich bin da echt hin und her. Einerseits kann man sagen: Meine Güte, ein Abend, da brichste dir keinen Zacken aus der Krone, andererseits muss ich meine "Löffel" für soziale Termine auch gut einteilen und so ein Abend würde mir wieder tagelang nachhängen, weil ich permanentes Maske tragen nicht mehr gewohnt bin (weil ich es ja nicht mehr einsehe..).Für mich sind soziale Kontakte - auch schöne soziale Kontakte - ziemlich anstrengend. Die Kapazitäten dafür reserviere ich mir deshalb für die, die mir wirklich wichtig sind. Mein Mann weiß und respektiert das. Ich umgekehrt auch, wenn er irgendwo nicht mit hin möchte. Wir denken uns da auch keine großen Entschuldigungen für den Anderen aus.
Familiäre Verbindungen sind kein wichtiger Bezugspunkt für mich, wichtige Bezugspunkte sind für mich persönliche, auf Vertrauen beruhende persönlich gepflegte Beziehungen. Wenn die nicht gegeben ist und ich mich auf eine solche Veranstaltung auch nicht freuen würde, sähe ich keinen Sinn für mich darin hinzugehen. Bzw. wenn ich wüsste, dass von mir ein verbogenes soziales Gesicht erwartet werden würde und mich das stresst und mir nachhängt, dann sehe ich es als förderlicher sowohl für meine Gesundheit als auch die freie Zeit mit meinem Partner, nicht hinzugehen. Dann würde ich noch abwägen, wie wichtig es (meiner Meinung nach) dem Einlader ist (und wie wichtig mir, ihm eine Freude zu machen) und wiege das gegen mein Bedürfnis nach weniger Stress ab.Ritualisierte soziale Konventionen sind mir aber tatsächlich auch etwas fremd, muss ich gestehen. Auf abstrakter logischer Ebene verstehe ich, dass das allgemein menschliche Bedürfnis nach Zugehörigkeit, Zuwendung und Anerkennung auch durch solche Veranstaltungen befriedigt werden kann, aber emotional kann ich es nicht nachempfinden.
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Hast du da zufällig ein Rezept,

Klar. Das Grundrezept (ist eigentlich ein Muffinrezept) findest Du im Link unten. Ich habe ersetzt/geändert:
Statt des Eis 3 Esslöffel Apfelmus
Statt der Buttermilch VLY Milch und einen Esslöffel Himbeeressig (der Essig ist wichtig wegen des Natrons, Essig oder Zitronensaft sollten dran, damit das Natron reagieren kann)
Und statt der Messerspitze einen halben Teelöffel Natron.
Und zusätzlich kam noch ein halber Teelöffel Lebkuchengewürz dran.Die Form habe ich etwas eingeölt und mit Semmelbrösel ausgekleidet, dann flufft der Kuchen schön raus. So 7 Minuten zur Backzeit draufgeben, wenn man es in der Form macht.
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Bananen mussten weg, also habe ich gestern Abend noch einen veganen Schoko-Banane-Gewürzhupf gebacken. Sehr lecker:
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Veganer Blumenkohl-Kartoffel-Bratlinge-Auflauf. In der nicht veganen Variante ein geliebtes Kindheitsessen und mal auch so unglaublich lecker:
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