Beiträge von Phonhaus

    Hier wurde aufwändig gekocht für Mann, SchwieMu und die Hunde: Lammkeule auf Gemüse, in der mit Brotteig unterm Deckel versiegelten Form Niedertemperatur gegart. Morgens in den Ofen, abends ist das Fleisch von alleine vom Knochen gefallen.

    Das Gemüse und Trockenpilze gaben die Sauce, dazu noch Klöße, Rahmkohlrabi und Rote und Gelbe Bete Salat aus frischer Bete.

    Die Hunde haben noch etwas Gemüse extra gekocht bekommen, der Brotteigdeckel ist Kohlehydratbeilage.

    Für mich gabs vegan überbackenes Brot, einmal mit Frischkäseersatz, Geber Bete und Chipotle Chili und einmal mit Tomate, Kräutern und Violife Pizza Mix.

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    Nachdem ich vor zwei Wochen Lamm für die Hunde getestet habe und das Rezept auch dem Mann zugesagt hat, gabs heute eine Lammkeule für Mann, Schwiegermutter und Hunde. Auf Wurzelgemüse und Lauch - das ist dann in die Sauce für die Menschen gewandert - die Form verschlossen mit Brotteig mit Chiasamen, gut 9 Stunden bei Niedertemperatur im Ofen. Der ist Kohlehydratquelle für die Hunde. Ihnen habe ich dann noch Topinambur und Möhre separat dazu gekocht und zusätzlich gab es Rote Bete mit Ziegenfrischkäse und einem Klecks Honig.

    Der Napfinhalt kam gut an:

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    Ich hab ja keine Ahnung, was in meiner Lilly steckt - von der Optik her sagen die meisten Leute Windhund. Ich seh den nicht, aber auch keinen Herdi. Und abgesehen von Wohnungsverteidigung in einer Lautstärke, die Schalldruck erzeugt (nicht übertrieben) hat sie keine Ambitionen, Führung zu übernehmen.

    Aber das permanente auch interspezifische Kommunizieren zeigt sie auch. Und dabei ist sie wirklich erstaunlich - außerordentlich - kompetent, trotz ihrer Lern- und Anpassungsschwierigkeiten. Und sie legt sehr viel Wert darauf, damit nicht ins Leere zu laufen. Mit uns und Momo kommuniziert sie körpersprachlich überdeutlich, ich fürchte, sie hält uns in der Beziehung nicht für so besonders kompetent :hust: Mir liegt das, ich bin gerne mit ihr im Rapport. Den Mann nervts manchmal und er hat auch lange nicht so den Draht zu ihr.

    ChiBande

    Ich verstehe das schon und viele Threads finde ich in ihrer Dynamik auch anstrengend. Auch wenn ich mich auch schon mal mitreißen lasse.

    Zu den üblichen Übertreibungen und der Dynamik, die sich in solchen Threads entwickeln, kommt aber noch eins, was ggf. zu widersprüchlichen Aussagen führt: Es kommt bei der Annäherung zwischen Hund und Menschen auf beide Teile an. Herdenschutzhunde haben spezielle Eigenschaften, mit denen tun sich manche Menschen leichter und manche Menschen schwerer. Und manches Umfeld ist geeigneter, manches Umfeld weniger geeignet.

    Und ganz unabhängig davon und von der Frage, welcher Anteil Herdi in dem Kleinen hier nun steckt: Menschen gehen unterschiedlich um mit Erwartungen, die sie an einen Sozialpartner haben. Und mit der Aussicht auf eine Beziehung, in der der Sozialpartner möglicherweise andere Eigenschaften entwickelt, als man sich eigentlich vorgestellt oder erhofft hat. Es gibt unterschiedliche Bedürfnisse in Hinblick auf Planbarkeit und Kontrolle und auch unterschiedliche Grade der Abhängigkeit davon.

    Und das in Betracht gezogen, können sich eben auch die Reaktionen bzw. Empfehlungen unterscheiden.

    Die Zwei mögen es. Ich fands eher nervig, am freien Tag um 7 Schnee schippen zu müssen:

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    Was hier geschildert worden ist, klingt eigentlich eher wie ein klassischer Fall von „Kaufreue“. Bei dem im Nachgang die aufkommenden vagen Ängste auf einen plausibel klingenden Grund projiziert worden sind. Das ist menschlich. Das Problematische in dieser Konstellation ist, dass kein Objekt gekauft wurde, sondern ein Lebewesen. Wenn man sich Zeit seiner Existenz insgeheim darüber ärgert, ein bestimmtes Objekt gekauft zu haben oder andauernd doch nicht ganz zufrieden damit ist, dann juckt das das Objekt nicht. Bei einem Lebewesen ist das anders.

    Wenn die TS es nicht für höchstwahrscheinlich hält, dass sie diese Reue überwinden kann und sich auf die Ungewissheiten einstellen kann, die die Übernahme eines unbekannten Lebewesens mit sich bringt, ist die Abgabe das Beste für alle Beteiligten. Wer da an was Schuld hat, ist für mein Empfinden da erstmal völlig irrelevant.

    Kann ich nicht. Ich bringe mal Kuchen auf die Arbeit mit, aber ich esse dort keinen. Arbeit und Genuss sind für mich auch unterschiedliche Betriebsmodi |) Ich esse auch nichts bei Geburtstagsfrühstück oder solchen Feiergelegenheiten. Ist nicht böse gemeint, ich kann einfach nichts essen, wenn ich angespannt bin. Und in der Teeküche zu stehen, während viel Arbeit darauf wartet, erledigt zu werden, macht mir Stress.

    Wäre anders, wenn wir nicht permanent im Rückstand wären. Aber wir sind es, waren in den vergangenen Jahren nur eine Handvoll Wochen, in denen es anders war. Also sehe ich zu, dass ich in meiner Arbeitszeit wegschaufel, was ich kann und dass ich das ablenkende Drumherum ausblende. Habe meinen Tee dabei und Brötchen, das wird nebenher bei der Arbeit konsumiert. Dank Teilzeitarbeit geht das, Vollzeit würde mein Körper das nicht mitmachen.

    Das läuft übrigens daheim fast genauso, nur dass ich die Hunde nicht ausblenden brauche :smile: Deren Gegenwart lenkt nicht ab und reißt mich nicht aus der Konzentration, sondern hilft mir zwischendrin zu entspannen. Und wenn ich nach einer besonders unangenehmen Sache mal kurz durchschnaufen muss, dann hilft es mir auch enorm, das Pudelchen durchzuwuscheln. Ins Büro dürften sie nicht mit.

    Dann ist „Krabat“ perfekt :smile: Die „Kincaid/James“ Reihe von Deborah Crombie bietet ganz nett zu lesende seichte Krimikost, den ersten Teil „Hotel im Moor“, gäbe es bei Skoobe. Und der Conan Doyle ist flott runtergelesen. Halt wie alle Conan Doyles - trotzdem ich Fan von Holmes bin und alle Romane/Geschichten von Conan Doyle selbst habe (und etliche Pastiches) - nicht besonders gut.

    Im Fantasybereich gäbe es noch „Moorläufer“ von Boris Koch. Kenne ich nicht, aber der Autor liefert von dem her, was ich kenne, flüssig zu lesende Unterhaltung.