Beiträge von katzenpfote

    Das find ich gar nicht.

    Angst/Sorge darum zu haben, dass man aus einem HSH (und wenn man in der Thematik null drin ist, sind die Rasseunterschiede vielleicht unbekannt) nicht Everybodys Darling machen kann, finde ich durchaus logisch.

    Ich hatte im Prinzip ähnliche Vorstellungen (groß und ansonsten ein Schaf, dass mit zum Zelten oder fremdbetreut werden kann, …) und mir wurde hier aus dem HSH-Bereich nur der Pyrenäen-Berghund aus familienorientierter Zucht empfohlen.

    Dass man sich den Hundetyp nicht zutraut, find ich total nachvollziehbar.

    Dass ne Bestellung aus dem Internet Mist ist, steht auf nem anderen Blatt.

    Es ist ja auch geländeabhängig. Ich hab hier eine Strecke, wo ich wirklich eben laufen kann.

    Alle anderen Wege sind lange oder steil hügelauf oder -runter, da lauf ich in ner Stunde halt weniger weit als am Küstenwanderweg. Ich bleib auch öfter mal stehen, um dem Hund zuzugucken, wenn sie schnüffelt, sich wälzt oder sonstwas, im Winter geh ich matschbedingt langsamer als im Sommer…

    Ich hätte auch absolut nicht die Zeit für ‚jeden Nachmittag zwei Stunden‘ - schon gar nicht bei Tageslicht.

    Man kann nicht voraus sagen wie er sich entwickeln wird, aber man kann es abschätzen wenn man schon mal so einen Hund hatte von der Rasse her

    (…)

    Ein Hund entwickelt den Charakter auch dem entsprechend zum Besitzer würde ich mal sagen zumindest wenn er noch jung ist

    Wenn ein Hund nach den Plänen seines Besitzers entwickeln würde, bräuchte es keine hunderte Rassen, dann könnten ja alle alles werden.

    Und du fragst ja auch nach Rasseerfahrungen, also scheint dir das ja grundlegend klar zu sein.

    Ich wurde auch nicht mit rosaroter Brille erzogen sondern musste viel durchstehen als Kind und kam aus keinem so guten Land und im Endeffekt finde ich das gut, weil ich keine "Meme" geworden bin die wegen jeder Kleinigkeit heult sondern weiß sich durchzusetzen

    Immerhin hat es dir so sehr geschadet, dass du jetzt Fremden beweisen musst, wie durchsetzungsstark du bist indem du

    - immer wieder auf deine Aggressivität hinweist (auf der Straße würde sich keiner trauen/die hätten Thor persönlich kennengelernt)

    - eine kranke Katze misshandelst, indem du ihr Kontakt aufzwingst, den sie nicht mag (auf unangenehmste Weise, denn durchwuscheln finden die meisten Katzen Mist)

    - immer wieder darauf beharrst, wie perfekt all deine Tiere deine ‚Befehle‘ umsetzen, sogar das Baby.

    - dich selbst für ‚Erziehungs-Erfolge‘ lobst, die gar keine sind, sondern normales Verhalten (ein Welpe, der nachläuft, und eine Ultraschalluntersuchung ohne Narkose…)

    Ich finde das sehr traurig für dich, durch diese Einstellungen verpasst du vermutlich recht viel in der Hunde- und Katzenhaltung.


    Vom unterschwelligen Sexismus will ich hier nicht mal anfangen.