Ne das ist Flooding
kann man ja niemanden zumuten. Aber da waren selbst meine Leinenpöbler so überfordert, dass sie ruhig wirkten.
Beiträge von Vriff
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Es geht doch nicht darum, dass man jeden Welpen immer und überall freilaufen kann und soll.
Aber Welpen brauchen Freilauf und es ist die Aufgabe des Menschen den zu ermöglichen. Mal hat man Glück, mal muss man mehr organisieren.
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Es gäbe da mehr als nur das Alter, das ich als Kriterium ansetzen würde.
Und einfach mal ausprobieren. Meine Großmutter leidenschaftlicher Hundemensch, immer kernige Hunde gehabt, Jagdterrier gezüchtet und so im großen und ganzen noch echt fit.
Stundenweise meinen Sheltie sitten findet sie wundervoll und sehr anstrengend. Früher hätte sie ihn langweilig gefunden und gefragt was man mit so einer Schnarchnase will.
Ich glaube das hat sie selbst schockiert. Weil eigentlich wollte sie immer wieder einen neuen Hund...
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OK ersetze "scheiße" durch aufwändig und doch da bleibe ich dabei.
Beim erwachsenen Hund ist der Unterschied nicht so groß, selbst beim Senior nicht, der die vielen leeren Kilometer nicht mehr so kann. Da nimmt man eben das Fahrrad mit Anhänger, aber für Welpen ist ja selbst das noch neu und aufregend und eigentlich Training.
Schlimm ist das nicht, ich bin absolute Welpentante, jederzeit immer. Aber das habe ich wirklich unterschätzt. Man muss ständig Lösungen finden für Probleme die man in einem anderen Umfeld gar nicht erst an. Geht ja mit der wesentlich kleineren Fehlertoleranz gepaart mit es gibt kein einsam weiter.
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Mehr Realität im Internet.
Welpe in der Stadt ist scheiße. Ich habe mit eigenem Garten, leerer Wohnung mit griffigem Teppichboden und Ponyhof "geschummelt" und trotzdem fand ich das schwer grenzwertig. 264759x am Tag anziehen zum lösen, immer wegfahren wo man mehr Zeit mit fahren als mit draußen was machen verbringt, immer dreimal überlegen wie und wo und ob das jetzt eine gute Idee ist. Das ist irre aufwändig. Und ich hatte den absolut unkomplizierten Streberwelpen.
Nur der Hund kann nix dafür, ich habe das ausgesucht, also bin ich auch verantwortlich. Wenn man das nicht leisten kann und will, darf man in so einer Situation keinen Welpen haben

Das der jetzt auch noch krank ist und deshalb akut dreiviertel aller Optionen ausfallen, ist so. Aber auch da, geht nicht, ist nicht. Lösungen müssen her.
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Und auch in der Pferdewelt hat sich Einiges getan und sei es auch nur, weil Resistenzen ein echtes Problem sind.
Das man mit frisch entwurmtem Pferd nicht rausgeht ist aber schon seit Anbeginn meiner Erinnerung "Gesetz". Und auch wenn ich schon in vielen "Pferdewelten" war das galt eigentlich überall. Wurmkurkot wird penibel extra behandelt, selbst bei denen die sonst nix tun.
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Ich glaub bei euch gibt's da nix zu trainieren

Die Reaktion auf Autos, rennende Kinder, fliegende Bälle, usw. sagen was Anderes.
Ich denke mir halt, der wird von Bewegungsreizen getriggert, dass haben wir in allen möglichen und unmöglichen Situationen trainiert, lass drauf ankommen.
Ansonsten Wildschweinspuren
aber da ist es eben wieder ein Sheltie, echte Sau wird ihm zu groß sein
und ist kein Jagdhund wir haben mit Hausschweinen trainiert.In Gegenden in denen ich eigentlich mit aufspringendem Wild rechne ist er aktuell an der Flexi. Irgendwann wird es passieren.
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Hier reagieren alle Hunde, egal ob Rüde oder Hündin, kastriert oder nicht. Das sie es nicht tun, ist Erziehung. Aber sie würden gern.
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Hier immernoch, der Wunderhund der nie Wild trifft
der ist 11 Monate alt und ich würde schon ganz gerne mal trainieren...Nein keine Tipps wo man Wild findet, ich muss nur mit dem anderen Hund gehen und wir werden überrannt

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Aber da hast du doch deine Erklärung. Bisher war der Zwerg immer frei und hatte immer Gleichgesinnte um sich, die Spaß am gleich Blödsinn haben.
Und jetzt ist plötzlich alles anders, alles fremd, er ist alleine und darf gefühlt nix mehr. Das er da drinnen aufdreht ist doch die einzig logische Konsequenz und hat nichtmal was mit Rebellion oder sonst was zu tun.