Beiträge von Vriff

    Für mich aber doch noch in der Kategorie 8kg und wächst noch. Sind am Ende nur Haarspaltereien. Wer so enge Gewichtsgrenzen hat muss einen erwachsenen Hund nehmen. Da ist selbst ein Welpe vom Züchter zu variabel und unbekannte Herkunft, unbekannter Vater, evtl. auch noch unbekannte Mutter, wovon soll man da ausgehen.

    Alles was verruecktsein s Dino nicht gewachsen ist, hat meine Rumänin abbekommen. Hält sich haarscharf an mein 25kg Gewichtslimit und niemals hätte ich gedacht, dass sie so groß wird. Weil genau deshalb habe ich einen Hund ausgesucht, der mir eigentlich zu klein war. Aber man weiß ja nie...

    Für mich sind Dinge aus dem Garten und vorbereitet sein, zwei unterschiedliche Sachen. Natürlich gibt es da Überschneidungen, aber allein wenn ich an sowas wie Lageräpfel denke. Wenn leer, dann leer. Sobald es irgendwie zeitabhängig ist, wann was passieren darf wird es für mich zur glücklichen Fügung. Anderer Ansatz wäre mehr Apfelbäume, damit immer genug da ist. Dann braucht man aber eine Lösung für den Überschuss, die neue Ernte kommt schließlich.

    aber vermutlich ist das nicht so weit wie Du es musst ...

    Minimum 45 Minuten einfache Strecke :ka: und ich handele nach dem Prinzip, ich muss länger mit den Hunden unterwegs sein als im Auto sitzen.

    Alles hat Vor- und Nachteile. Allein würde ich so auch nicht leben. Bin aber nicht allein. Hier sind Wohnung und Garten komplett abgeschottet. Fällt mir immer wieder auf, wenn ich auf dem Land bin, wie eng man da eigentlich ist und wie laut. Ich glaube Alternativ käme für mich nur Aussiedlerhof ohne Wanderweg über das Grundstück in Frage.

    Dafür könnte ich nicht dauerhaft mit Menschen arbeiten und bin froh das ich es nicht muss.

    Aber diese Lebensentscheidungen betreffen natürlich auch den Alltag mit Hund. Der Sheltie findet es übrigens schade, dass wir so selten eine Runde durch den Stadtpark drehen. Findet er viel besser als die Waldrunden, auf die würde er sofort verzichten wenn er die Wahl hätte.

    Fuchshexchen und flying-paws ich lebe in einer Metropolregion. Wenn ich hier spazierengehe ist das alles, aber weder ruhig noch Natur.

    Was ihr beschreibt sind Ausflüge für mich. Mache ich sehr regelmäßig und sehr gern. Aber an Arbeitstagen geht's nicht. Ist aber der Grund warum ich zum Beispiel sage, Hund ohne Pferd wäre mit dem aktuellen Wohnort für mich keine Option. Stall ist Privatgelände und doch nochmal eine eigene Welt innerhalb all des Trubels.

    Für mich ist Gassi gehen definitiv das, was ich an der Hundehaltung am wenigsten mag. Allein die An- und Umzieherei von Hund und Mensch stört mich sehr.

    Alltag unter der Woche ist noch am Einfachsten. Weg von und zur S-Bahn, Pferde rausbringen, Gebäude wechseln, ...

    Ich habe aber auch immer klar getrennt zwischen Bewegung und Draußenzeit. Mein alter Hund hat unheimlich gerne dem Hausmeister bei Kleinreparaturen rund um die Firma geholfen. Meine Rumänin liegt am liebsten am Stall auf dem Hügel und wacht über die Lande. Dann habe ich auch kein schlechtes Gewissen wenn Gassi heißt mit dem Rad Paket bei der Post abholen.

    Klassisch Gassi, die Seniorenrunde wenn sie nicht mehr so können. Weil sie es sich einfach verdient haben. Nach Feierabend, damit auch wirklich Zeit ist und ich niemanden hetzen muss.