Beiträge von Vriff

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    Mein Senior und das war Borderblümchen durch und durch. Aber wenn ich mir nicht mindestens einmal pro Woche anhören durfte, dass das ganz sicher ein Aussie ist war das verdächtig. Ist nicht schwarz-weiß, kann nicht sein, was nicht sein darf :hust:

    L_&_R Wenn mgl nehmt euch Supboard mit. Wenn es Havel wird. Die ist an den Ufern sehr flach, man kann nicht immer irgendwo anlanden. Da ist mit Sup zum Gassi fahren am besten.

    Mich würde so eine Tour auch echt reizen, aber bei den Überlegungen meine beiden wasserscheuen Hunde erst auf ein Floß und dann noch auf ein Sup zu kriegen, versagt meine Phantasie :woozy_face:

    Ganz ehrlich ideale Voraussetzungen. Muss man wenigstens nicht aufpassen, dass jemand ins Wasser springt :ka:

    Raus aus der Komfortzone, rein ins Abenteuer :pfeif:

    Also auch wenn wir ja eher die Pleiten, Pech und Pannen Tour hatten und auch wenn ich sicher nicht zu den Menschen gehöre, die rustikal, als positive Eigenschaft verkaufen. Ich würde es wieder tun.

    Tucker, Tucker durch die Lande, bisschen SchwippSchwapp, Sonnenaufgang am Morgen, Planschen, Schwimmen, Paddeln. Doch so kann man einen Urlaub sehr gut verbringen.

    Nur Moskitonetze sind in Brandenburg wirklich zwingend notwendig xD

    Irgendwie erinnert mich die Diskussion an Pferdemenschen vor 20 Jahren. Da musste man auch Babys arbeiten, weil sie sonst zu stark wurden und kannte nur einen Weg. Glücklicherweise hat sich die Welt seitdem weiter entwickelt.

    Persönlich habe ich so gar kein Problem mit Strafe, aber ich werde nie verstehen warum man beim Hund so einen Unterschied zwischen Erziehung und Ausbildung macht. Beim Einen entwickelt es sich weiter, beim Anderen bleibt man auf dem Stand von anno tuck stehen.

    Ja natürlich funktioniert das, ja natürlich braucht man keine Gewalt wenn man Timing, Erfahrung und Wissen hat. Aber bis dahin eben schon, weil man überreagiert, weil man Situationen falsch einschätzt, weil man zögerlich ist und den Hund damit abstumpft. Da darf man auch mal drüber diskutieren, ob das noch so zeitgemäß ist und ob es in Ordnung ist ggf. mehrere Hunde zu "verschleißen" bis man es kann.

    Wir sind im Junghundethread, da ist die Chance, von Anfang an alles richtig zu machen, doch eh schon rum. Soll ja sogar erwachsene Hunde geben, die noch wohlerzogene, nette Hunde wurden mit entsprechendem Training :ka:

    Wobei der Vorteil an Social Walks ist, dass die "immer" stattfinden/man sich nicht drum kümmern muss, dass sie stattfinden, es verschiedene Hunde sind und diese auch immer mal wechseln.

    Theoretisch, praktisch kam es nicht zu Stande, weil lohnt nicht für so Wenige. Wetter Mimimi. Doch lieber nebenbei noch Stadttraining statt nur social walk.

    Gebe zu, den Versuch habe ich ziemlich schnell dran gegeben. Weil eben genauso aufwändig wie privat verabreden.