Beiträge von Vriff

    Je nachdem was euer Problem ist, reichen nicht auch ganz normale Leinenspaziergänge?

    Als jemand dessen Hund gern Sozialkontakte pflegt, die df Kontaktbörse funktioniert :herzen1: und da war von mit 10 Meter Abstand schweigend eine Runde drehen, weil brüllen doof ist bis spontaner Sympathie zu festen Hundefreunden die sich regelmäßig treffen alles dabei.

    Ist wie alles im Leben, Extreme sind doof und passt es zu mir. Ich arbeite unheimlich viel über Raum. Nicht mal weil ich das für ein tolles Konzept halte, sondern weil ich so bin und es geht in meinen Alltag passt.

    Hund links, Pferd rechts. Rad links, Hund rechts. So lässt sich auch ganz wunderbar eine Alibileinenführigkeit faken :hust: Hund auf dem Boden, Katzen oben. Laufwege sind zum laufen da, da gibt es ein Wegerecht, aber keine Bleibeoption.

    Ich gehöre aber auch zu den Menschen die im Wartezimmer erklären, man möge sich jetzt von meinem Platz entfernen, ich sitze immer da. Brauche da keinen Hund für xD

    Als dauerhaftes Konzept und das muss so ist es mir zu dogmatisch und starr. Dafür sind Menschen, Hunde und Leben zu unterschiedlich.

    Aber man soll sich doch kein Haustier anschaffen, nur weil man will :( : Es gibt so vieles zu bedenken. Ich warte immer auf den richtigen Zeitpunkt, aber ich glaube, der kommt nie. Aber mannoooo, ich will nicht, dass es schief geht :( :

    Alles kann schief gehen, aber es kann nie gut werden, wenn man es nicht versucht.

    Mag auch mein raues Fell, mag ich nicht anfassen. Das Schöne daran, man weiß es beim ersten Probestreichler. Es gibt so viele andere Kriterien die so viel schwieriger zu testen sind.

    wenn es darum ginge, den Hund GANZ wegzugeben.

    Dann mal eine andere Perspektive. Das hier etwas passieren muss, keine Frage.

    Aber wie schwer das fällt und wie die Lösung ausschaut ist eben individuell.

    Mir persönlich würde, zum Nachbarn geben und wenn es die eigene Mutter ist viel schwerer fallen als ganz weg. Aus den Augen, aus dem Sinn ist für mich leichter. Als immer um mich herum, aber doch nie bei mir. Keinen Abschluss finden.

    Man darf auch nicht vergessen, dass kann auch ganz schnell zu einem dauerhaften Beziehungsproblem werden. Für beide Seiten. Das ist eine wirklich verzwickte Lage.

    Und ich glaube auch, das da durchaus von seiner Seite der Gedanke, der Hund ist 9 Jahre alt, sie wird nicht mehr ewig leben. Es ist noch gut ein halbes Jahr bis zur Geburt. Baby und Hund trennen ist kein Problem. Bis das Kind sich frei bewegt und Türen öffnen kann dauert. Besuch noch länger, ob der Hund bis dahin noch da ist, fraglich.

    Denke da ist ein viel geringerer Leidensdruck da als bei ihr. Und wahrscheinlich ist das Damoklesschwert Abgabe schwerwiegender als der jetzige Zustand.

    Da hilft kein Augen verdrehen. Staff in den meisten Bundesländern nur mit sauberem Führungszeugnis, Sachkundenachweis und viel Geld für viele Steuern.

    Bei anderen Hunden gibt es zwar weniger Hürden, aber es gibt sie. Allen voran Steuern :ka: selbst wenn die für Bedüftige erlassen werden gibt es noch genug Anderes, was eben nicht jeder bieten kann, ob er will oder nicht.