Kommt auf den Hund an. Mein erster Hund wäre hinter direkt vor ihr aufspringendem Wild hinterhergehetzt hatte aber einen so bombensicheren Rückruf, dass es mir schlicht egal war. Auf dem Level wäre es mir das heute auch noch. Das kommt so selten vor und aufgescheucht ist dann sowieso schon.
Die Nachfolger, man entwickelt sich ja weiter, haben das Antijagdtraining unbewusst bei der Alltagserziehung mit abgehakt. Das Ergebnis war diese ominösen überall ableinbaren Hunde wo man Hunde eben ableinen kann. Ohne sich Gedanken um irgendwas zu machen, ohne ständig aufzupassen.
(Auch die waren nicht perfekt, die hatten andere Macken.)
Und jetzt habe ich einen Hund der Gehorsam für ein Gerücht hält und Kontrollierbarkeit am Wild aus, ich füttere sie bevor wir paddeln gehen, weil sie sonst die ganze Zeit diskutiert, ob man nicht doch fischen könnte, besteht. Satt haben wir da beide mehr Spaß. Das sie wenn sie gestresst ist, ins Jagdverhalten kippt habe ich akzeptiert und manage entsprechend. Ziel ist eher es gar nicht so weit kommen lassen.
Wahrscheinlich habe ich einfach jegliche Hundekompetenz verloren. Oder einfach mal keinen Hund erwischt wo, lass den Mist, funktioniert ![]()
Nervt mich, nervt mich sehr, das der Hund schon 2 1/2 ist. Dafür hat sie jede Menge andere Stärken und läuft hier nicht ohne Grund unter Streberhund.